Wernle, Paul (1872-1939)
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Fundstellen im Text 84
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
9. Januar 1924
… ist, scheint mir für ihn und die Conviktsleute das Beste zu sein. Er erzählte mir übrigens, daß er Aussicht habe, als Famulus von Wernle 5 angestellt zu werden. 31 Von der Theologenschaft aufgefordert werde ich demnächst einen Vortrag halten über Barth - Gogarten und die liberale Theo …
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Karl Barth an Rudolf Bultmann
15. April 1924
… tte. Ich vermute stark, daß dieser Stein erhebliche Kreise ziehen wird. Wenn Sie noch ein Exemplar haben, so senden Sie es doch an Wernle , den ich letzthin in Basel besuchte und der sich angelegentlich und sehr kopfschüttelnd nach Ihnen erkundigte. Meine Doublette werde ich für | 32 F …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
23. Juni 1913
… als so einen Tisch voll Pfarrern aller Richtungen, die es sich schmecken lassen. Die Referate kann man ja nachher lesen. Und Vater Wernle 1 und die Jungpositiven genieße ich lieber einzeln als in Haufen. Den Brief der Arbeitersfrau liegt online noch nicht vor , den du mir geschickt has …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
3. September 1914
… cheint etwas aus den Gedanken heraus, die uns bewegen. Immer nur die alten Tröstereien mit neuem Pathos. Das scheint mir z. B. bei Wernle so stark der Fall zu sein. Lies den beigelegten Artikel. Wozu mit diesem Elan aufs Neue verkündigen: ihr sollt und dürft Gott und das Vaterland zusa …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
25. September 1914
… it, und so mußte ich verzichten. […] Willst du mir dann ein paar Worte schreiben, wie es gewesen ist? Ihr solltet nicht versäumen, Wernle gegenüber einmal recht deutlich zu reden. Ich kann seine zwei letzten Artikel immer noch nicht verputzen. Über die Berner Zusammenkunft hörte ich sc …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
27. Oktober 1914
14 27. Oktober 1914 Lieber Freund, Letzte Woche erhielt ich einen Brief von Wernle , worin er uns scharf kritisiert: man finde bei den religiössozialen Pfarrern Herdentum wie sonst nirgends, Nachplappern von großen Sprüchen und Man …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
28. Oktober 1914
… tes sieht. Um ihn von dieser unfruchtbaren Betrachtungsweise abzulenken, warf ich ihm einmal dazwischen, es spielten doch wohl bei Wernle persönliche Motive mit, z. B. ein gewisses Mißbehagen über die Tatsache, daß so viele seiner Schüler nachher unter den stärkern Einfluß Kutters und …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
30. Oktober 1914
… ielen Dank für die Sendung. Du sollst die mitgeteilte Briefstelle nicht tragisch nehmen, ich finde es eigentlich verständlich, daß Wernle sich da etwas Luft macht, denn natürlich mußte ihn die gründlich entstellende Bemerkung Höggers in Zorn bringen. […] Im Übrigen ist mir wie dir die …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
24. November 1914
20 24. November 1914 Mein Lieber, Vielen Dank für Wernles Brief. Er hat offenbar dir gegenüber das Gefühl, das wir ihm gegenüber nie loswerden: völliger Mangel an Eingehen auf das, was man eigentlich meint …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
28. Dezember 1914
… ig für mich zu machen gewesen. Wieser 3 hat mir einen trefflichen Brief geschrieben, in dem u. a. folgendes steht: «Es hat mich an Wernles langen Kirchenblatt artikeln peinlich berührt, daß alles, was er schreibt, am Gegensatz zu den Religiössozialen orientiert ist. Warum immer wieder d …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
20. Januar 1915
… eder zu Rade (in Basel ), um in ziemlich ungefreuter Weise zu schnüffeln, was in Bern gegangen sei. Zu wessen Handen ist ja klar [ Wernle !]. Es ist ganz recht, wenn er die « Neuen Wege » nicht mehr liest, und auch recht, wenn er keine solch schwachen Angriffe mehr dagegen machen will. …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
8. März 1915
… äufig glaube ich das einfach nicht, daß er die radikale Position Kutters nicht habe. Ich sehe da grundsätzlich dasselbe (gegenüber Wernle und allen Helden von links und rechts), nur daß innerhalb der gemeinsamen Orientierung Kutter mehr das Quietiv, Ragaz mehr das Motiv betont. Mir kom …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
25. Mai 1915
… hen oder öfters so ein recht schwaches Predigtli «geschenkt» wird und gar noch an einem Festtag bei voller Kirche. Ungefreutes von Wernle . Ich ließ ihm durch E. Staehelin einen Gruß ausrichten und bat erstern, mir gelegentlich zu schreiben, ob er es für möglich halte, daß ich Wernle — …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
27. Mai 1915
… hte Geplapper der Welt, die um uns herumsaß und uns natürlich nicht «erkannte», nur Kutters Hund zog fragende Blicke auf sich. […] Wernle ! Ich bin erstaunt über Ernst Staehelins Bericht. Erst gestern war ich in Basel und besuchte Wernle und fand ihn sehr aufgeräumt. […] Natürlich kann …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
2. Juni 1915
50 2. Juni 1915 Mein Lieber! Leider traf ich Wernle gestern nicht an, und zu weitern Unternehmungen war nicht Zeit, sodaß der Tag [in Basel ] eher familiär nett als gerade ertragreich war. Ich hörte, …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
5. Juni 1915
… en von dem genialen Bauder 3 selbst wird da wieder einmal ganz übel aufgedeckt, wies gemacht wird in der hohen Finanzwelt. […] Von Wernle liegt ein halb versöhnlicher halb aufs Neue angriffiger Brief vor. Wir erwarten dich also zum Mittagessen am Montag. Herzlichst dein K. Barth 1 Fr. …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
17. Juni 1915
… Wünsche werden daran nichts ändern.» ↩ 3 = in Rage kommen. ↩ 4 Albert Schäfer (1878–1934), Pfarrer in Schinznach (Aargau), Freund Wernles . ↩ 5 Gustav Adolf Fischer (1868–1939), Pfarrer in Reitnau. ↩ 6 = renommieren. ↩
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
15. September 1915
… — […] Ich war über Sonntag in Basel . Dort ist man nahe am Krieg. Ich sah eine Fliegerbeschießung aus aller Nähe über dem Rhein . Wernle erzählte allerlei interessante Dinge von einem Besuch von Rade . Die Empfindlichkeiten Rades, von denen du erzählst, sind in der Tat seltsam. […] Ne …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
5. Oktober 1915
86 5. Oktober 1915 Lieber Freund! Der Wernle -Brief war mir auch eine rechte Erfrischung. Gott erhalte ihm sein Temperament! muß ich immer zuerst denken, wenn ich wieder so etwas von ihm lese. …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
12. November 1915
… Zeitungen dort drüben darüber bringen, gelt? Der Basler Vortrag 3 ist fertig. Er enthält nun u.A. auch eine Generalabrechnung mit Wernle . Ich dachte daran, ihn nachher drucken zu lassen. […] In den « Neuen Wegen » unter all dem Pazifismus wäre er etwas verlocht. Was nun? Übermorgen P …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
21. November 1915
… s in den innerweltlichen Kreisen, die ich im 1. Teil beschrieb, stärker als seine Anwesenheit, sein Hereinragen in diesen Kreisen. Wernle hat mein Empfinden mit dem Schimpfwort «apokalyptisch» nicht ganz unrichtig aufgefaßt, und es war besser, das kam nun etwas naiv zum Vorschein, als …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
22. November 1915
… eibst, darauf kann ich nur das erwidern: er war viel persönlicher gemeint, als du ihn verstanden hast. Ich war eben doch jahrelang Wernles intimster Schüler und in täglichem Verkehr mit ihm. Da könnte ich dein scharf abrechnendes Urteil aus diesem persönlichen Grunde heraus mir nicht an …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
23. November 1915
106 23. November 1915 Lieber Freund! Laß mich von Wernle bis auf Weiteres schweigen. Es kommt mir nicht vor, als ob seine Ratschläge aus innerer Notwendigkeit hervorkommen, sondern das sind immer wieder di …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
1. Dezember 1915
… eil er mir gegenüber, wenn er eine Predigt von mir gehört hatte, in derselben Weise wie Blumhardt mich nachher ermutigte. Auch mit Wernle hatte ich in Basel ein langes Gespräch, und er war diesmal sehr zugänglich für meine Erörterungen und gar nicht apodiktisch in seinen Antworten. […] …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
3. Dezember 1915
… bei deinem Brief wieder denken, wie gut dus doch hast resp. gehabt hast mit deinem vertrauten Umgang mit Blumhardt und Kutter (und Wernle könnte man sagen). Du hast da ein Kapital von starken Eindrücken und Erleuchtungen, dessen Mangel man mir immer anmerken wird. […] Letzthin war ich …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
7. Dezember 1915
… iesen Pietisten. Seine entschlossene, freudige und doch vornehme Art hat mir starken Eindruck gemacht. Ich lese in diesen Tagen in Wernles neuem Jesusbuch, 3 aber ich war bei der Altgläubigkeit Gelzers ungleich viel stärker an die Sache des Gottesreiches herangeführt als bei dem moderne …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
8. Dezember 1915
… die Maßstäbe abgeben darf. […] Heinrich Gelzer würde ich gerne auch kennen lernen. Könntest du ihn nicht einmal kommen lassen? Von Wernles Buch 📖 kenne ich erst den Jülicher ’schen Lobpreis in der « Christlichen Welt », 3 der mich nicht stark lockt. Sag mirs dann, wenn etwas «Entscheid …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
9. Dezember 1915
115 9. Dezember 1915 Lieber Karl , Warum schreibst du so à la Wernle ? Ich habe gewiß nicht daran gedacht, daß dich mein Erguß über Evangelisation, Vorträge, Predigten just in einem Moment treffen könnte, wo du in der …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
13. Dezember 1915
115 13. Dezember 1915 Lieber Eduard ! Bevor ich durch Dreck und Schnee [… weggehe] noch eine rasche Begrüßung! Hab ich à la Wernle geschrieben jüngst? Ich bin ganz erschrocken über den Ausdruck! Du mußt meine Einwände und Klagen und Seufzer jeweilen auch nicht so tragisch nehmen …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
13. Dezember 1915
… rzliche Freude sein. Ich sprach dieser Tage lange und eindrücklich mit Pfr. Müller von Birrwil über «unsere Sache». Auch ich hatte Wernles «Jesus» 📖 unter den Händen. Das Buch wirkt zwar auf mich anregend, ich habe aber in steigendem Maße das Gefühl, daß für diese ganze Art, Jesus zu s …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
20. Dezember 1915
… aß wir mit Freuden, und mit fliegenden Fahnen kommen werden. Wir rechnen auf eine große Geisterbegrüßung und versprechen, auch mit Wernle ganz nett «vornehm» zu sein und keinen Streit anzufangen. In denselben Tagen wird in Rümlingen Kränzli sein über die Kirche, ich werde ungefähr das …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
21. Dezember 1915
… us, als sie hier vorliegt. Nun man schaut sich halt in die Küche, wenn man Predigtkonzepte einsieht. Die Hochzeit rückt nun heran. Wernle sagt ab. Es werden auch Kinder dieser Welt an das Fest kommen. Die beiden Pestalozzi aus Zürich haben zugesagt. Ebenso hoffen wir Ernst Staehelin un …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
1. Januar 1916
… och auch eine Predigt lesen und | 121 unter dem praktischen Gesichtspunkt uns zu verständigen und weiter zu kommen suchen. Aus dem Wernle -Brief hat mich besonders die letzte Seite interessiert: die Klage über die eventuelle Antiquarisierung der modernen Theologie. Ich mußte gerade an …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
6. März 1916
… aktätleins, 1 will dir aber gerne die Hälfte überlassen zu gut scheinender Verwendung. Pestalozzis habe ich selber eins geschickt. Wernle ? Benz ? Was solls? Erwartest du, daß sie sich durch ein solches Trompetenstößlein, das ja ohne Kenntnis der nähern Umstände hier fast unverständlic …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
24. April 1916
… unerwünschten Leser in der Schweiz ? Brunners Artikel 4 hatte ich schon von ihm selbst. Er ist mir zu indirekt und akademisch. Mit Wernle muß man entweder gar nicht oder dann mit 42 cm-Geschütz verkehren, lieber das erstere. Diese Art zu reden mit diesen «Gegnern» aber kommt mir unnütz …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
19. Juli 1916
… ehe Beilage! 3 Da wären allerlei Kommentare zu schreiben dazu. Mach sie dir selber. Ich habe geantwortet , nur das Spitzlein gegen Wernle könne ich opfern, sonst nichts, und die Tendenz und das Vorhandensein dieser Zensur sei bedauerlich. Vier Seiten | 147 lang, höflich wie ein Chinese …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
20. Juli 1916
… n wirklich ein so freundliches und sachliches Reden von deiner Seite, daß es schwach wäre, daran etwas zu ändern. Die Spitze gegen Wernle ließe ich auch fallen. […] Sonst jedenfalls alles stehenlassen, natürlich auch die kräftige Anschauung vom himmlischen Krieg. Wenn nun nur Ragaz den …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
19. Oktober 1916
… wäre auch ein | 158 Mann für Zürich , wenn die Banausen von Positiven ein wenig offenere Augen hätten. Und denk, dann wollte ich — Wernle besuchen, getrieben von einem mir selbst unerklärlichen Instinkt, die Tatsache dieses persönlichen Krächleins nicht auf mir sitzen zu lassen. Aber e …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
28. November 1916
… en für deinen erleuchtenden Bericht über Herrn Vetter . Wir haben uns sehr daran erbaut. […] Unterdessen war ich in Basel und habe Wernle einen ausführlichen Besuch gemacht. Er redete lang und freundlich mit mir auch über dich. Ich erzählte ihm einiges von deiner Römerbriefarbeit 📖 . …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
11. Januar 1917
… r den Feldzug in Rumänien und die Friedensaussichten. Jetzt bin ich glücklich wieder in Leutwil . […] In Basel war ich zweimal bei Wernle . Ich kam in ein schweres Gefecht mit ihm über die Hölle und den breiten Weg und die Prädestination. Ich lege dir einen Brief Wernles über Kutter be …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
13. Mai 1917
… studieren solltest. Nimm hier vorderhand auch den L. Hofacker . 2 […] Grüße die Brüder in Basel und sprich ein kräftiges Wort mit Wernle . […] Nimm unser aller herzliche Grüße in Empfang von Deinem der schönen Tage in Leutwil freudig gedenkenden Karl 1 C. Stokar , David Spleiß, weil. …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
22. Mai 1917
… nden Hauptsachen gegenüber, die sie mit weisen Federn bearbeiten. Nachher ging ich zu einem freundlich-wehmütigen Zusammensein mit Wernle . Was haben wir alles geredet? Ebenfalls allerlei Nebensachen unter steten heimlichen Blicken nach der Hauptsache. Nachmittags Kränzli in Pratteln m …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
26. Mai 1917
… ehen und uns dann Nachricht dorthin bringen von den drei Kirchenräten etc. Wie kam es nur, daß ich dieser Tage einige Partieen aus Wernles «Einführung» 📖 las, in der auch dein Name verewigt ist? 2 […] Ich war mir gar nicht bewußt, was für ein seltsames Werk diese «Einführung» ist, resp …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
1. Juni 1917
… zu können, aber eben … Über allem stehe ihm als ABC des Christentums die communio sanctorum (in der Tat ist er heute Abend nun bei Wernle , morgen bei Kutter , Ragaz und Foerster ). Daneben viel Politisches und Familiäres. Was sind wir doch für Tröpfe, daß wir das Leben so schwer nehme …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
18. Juli 1917
… mpad » 📖 auch geschickt? Das ist doch erfreulich, was für andere Klänge da wieder kommen von der Universität! Was sagt wohl Vater Wernle zu der Saat, die da auf seinem eigensten Reformationsäckerlein aufgehen will?! Herzlichste Grüße nochmals! Eure getreuen N. und K. Was sagen wir zu …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
19. November 1917
… n entgegen, wie es schon der ältere Blumhardt gefordert habe. Du kannst dir die verblüfften Gesichter dieser Kirchgenossen denken. Wernle war da und setzte allem Gesagten seinen absoluten Widerspruch entgegen, wollte gar nichts wissen von der kosmischen Weite der Erlösung, sondern lobt …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
11. Januar 1918
256 11. Januar 1918 Lieber Freund! Da kommen die zwei Dokumente zurück. Ich habe sie kopfschüttelnd gelesen, besonders auch Wernle [s Brief]. Ich verspreche mir wenig von dieser kommenden Rezension. Gleich wieder diese Zuschauerpose. — […] Von uns ist aus den letzten 14 Tagen au …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
18. Januar 1918
… Ich freue mich auf den Römerbrief 📖 und überhaupt aufs Wiedersehen. Hier folgen zwei Stimmen, die heute ankamen, 1 gefreutere als Wernles Zwischenruf, über den wir uns natürlich nicht aufregen wollen. Ich war in Zürich und habe eher furchtbare Eindrücke vom Kriegsgeschäftsbetrieb. Ich …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
19. Januar 1918
257 19. Januar 1918 Lieber Freund! Nun ja, nun hat Wernle also seinen Schuß tun dürfen. 1 […] Und sein Produkt ist genau die Stimme des gekränkten Men | 258 schenverstandes und der betrübten Kirchlichkeit, …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
23. Januar 1918
… eßlich geblieben. Hier der « Kirchenfreund » 1 mit einer immerhin bedeutend verständnisvolleren Bemerkung über uns, als es die von Wernle war, der sich keine Mühe gegeben hat, über das nachzudenken, was uns die Hauptsache ist. — Bist du der greuliche Sozialistenpfarrer, über dessen une …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
23. Januar 1918
… ottfried] Ludwig . Dem Lukas Christ hätte ich überhaupt keine solche Wärme zugetraut, geschweige denn für unsre Predigten 📖 . […] Wernle hatte ich also bereits genossen, ja, da wären noch viele Striche und Randglossen zu machen. Am Sonntag hatte ich Kistler , ein rechter Israelite, in …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
3. Februar 1918
… hle zu verlassen. […] Ragazens zwei Artikel 2 waren nun einfach deprimierend. Ist er eigentlich ganz auf der Verständnis-Stufe von Wernle angelangt, daß er so blindes Zeug zusammenschreiben kann? Das hat ja nicht Hand noch Fuß. «Dem Durchbruch entgegen» — und dann sieht man ihn als Wel …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
5. März 1918
… te es doch nicht weiter als bis zu allerlei sehr aphoristischen Erklärungen, die dem Ganzen von ferne nicht gerecht wurden. Die um Wernle könnten sich jetzt auch sehr mit Recht bekreuzigen vor solchen Versuchen. In der Predigt habe ich eben eine kleine Serie (3) über Römer 12,1–2 eröff …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
25. März 1918
… zum Schwächeren, was darüber geschrieben worden ist: der hl. Geist ist für ihn z. B. ganz offenkundig = Frömmigkeit, ganz wie bei Wernle und Genossen. Und daß sich Ragaz so eifrig auf ihn berufen kann, beleuchtet ihn doch auch seltsam; es eröffnen sich da unheimliche Parallelen. Unser …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
26. April 1918
… wir uns wieder? Am besten geschähe das wohl im Aargau , wenn du aus Zürich zurückgekehrt bist. […] Ich war in Basel . […] Als ich Wernle besuchte, kam es zu einem Zornausbruch auf seiner Seite. Deine Absage an die Predigerversammlung hat böses Blut gemacht. Wir seien hochmütig, respek …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
19. Juni 1918
… erfreulich, wenn nun das Werk in absehbarer Zeit als ansehnliches Buch auf unsern — wie auf Harnacks Tische liegen wird und sowohl Wernle als Ragaz dem Paulus ein wenig zuhören müssen! Ich bin überzeugt von seiner Wirkung und will mich auch selber durchaus darunter stellen. Vielen Dank …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
15. Januar 1919
… as baslerisch-erasmische Häuchlein, das über den dortigen Forschungen liegt, etwas neu war. Bald darauf sah man mich im Kolleg bei Wernle , der über Melanchthon und die Augustana 📖 allerlei Pragmatisches[…] vorbrachte. Nachher machte ich den üblichen Lauf durch die Gassen | 310 und Gä …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
28. Januar 1919
… entbehren. Oder was meinst du? Ich sollte doch für meine Exegesen das letzte Wort der Wissenschaft wenigstens auch zur Hand haben. Wernle : der beiliegende Brief von Wirz 4 macht doch nicht den Eindruck, als habe die Sache so verheerend gewirkt. Wenn das Buch 📖 nur ausspricht, was der …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
21. Mai 1919
… , erstaunlich zustimmend, mit Ausnahme von Kap. 7 liegt online noch nicht vor , wo er den Stachel gemerkt und dawider gelöckt hat. Wernle würde rufen: Da hat mans! bei solcher Belobigung von Seiten von Leuten, die gelegentlich sogar meinem Vater Mißtrauensvoten aussprachen. Dagegen wer …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
3. Juni 1919
… lgemeine Betrachtungen wurden natürlich angeschlossen, wie sie mir der Geist eingab. In der folgenden Nacht träumte ich heftig von Wernle , dem ich entsetzlich wüst | 332 gesagt habe, während du überaus wehmütig mißbilligend neben mir gestanden seiest. Wir hatten dieser Tage große Freu …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
18. Oktober 1919
347 18. Oktober 1919 Lieber Karl , […] Wernles Wort zum Römerbrief 1 wird dich auch erreicht haben. Es geschehen Zeichen. Die beginnende Autorität deiner Auslegung zwingt auch die Zunft zur Stell …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
28. Oktober 1919
… ng. Ich habe ihn solenn begrüßt und gefragt, ob er den Römerbrief 📖 im « Hochland » rezensieren wolle. Das wäre ein Tort für alle Wernles […], wenn wir plötzlich mit ruhenden Flügeln änigmatisch, gleichnismäßig auch noch auf den Zinnen des Zentrumsturmes sichtbar würden! mit Ausblick n …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
14. Dezember 1919
… lz als das « Neue Werk ». Kampschulte . Ich habe unterdessen noch den 1. Band der Schwarzschen Calvinbriefe 2 durchgelesen und muß Wernle darin | 360 doch recht geben, daß Kampschulte Calvin 📖 allzusehr von außen betrachtet hat. Der Pharisäismus seines Kirchen- und Staatsideals liegt …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
15. März 1920
… eser Sache so ernst, daß wir unbedingt nur sagen dürfen, was wir tatsächlich meinen, nichts bloß «Geistreiches», um mit Kutter und Wernle zu reden. Wir sollten irgend einen ganz schlichten Titel finden. Besinn dich doch und schick mir ihn dann samt der umgearbeiteten Predigt. 1 Vergiß …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
18. September 1920
… lick, wie da mit Gläubigkeit, Gift und Unverstand eine unhaltbare Position verteidigt wurde, hat etwas Ungutes und doch Rührendes. Wernle ist noch nicht auf der Bühne, dafür die Christlich-Sozialen […]. Benz in seinen Anfängen, Hadorn debütiert als V.D.M. 5 mit einem ganz verfehlten An …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
17. November 1920
… as Ganze setzen möchte (unter Weglassung des ersten Vorworts!). 1 Bengel sagt eigentlich alles, ich könnte, was gegen Jülicher und Wernle , zu Freund und Feind gewendet, zu bemerken wäre, doch nur «auswalzen» wie die Juden nach neuester Exegese von [Rm] 2,19f. 2 ihren Offenbarungseindr …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
7. April 1921
… die fünf Wochen gesessen, allerdings mit Unterbrechungen, der größere | 482 Teil machte eine dreifache Redaktion nötig. Leser wie Wernle werden es allerdings trotzdem unter Berufung auf das «reiche» Pandämonium der Frömmigkeit unter den Tisch wischen. […] Was wurde aus deiner Predigt …
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Die kirchlichen Zustände in der Schweiz
22. Februar 1922
… nder zu leben. So ist bezeichnend für uns die alte u. neue Vermittlungs theologie: Hagenbach 46 , Immer 47 , Schweizer 48 . Heute: Wernle 49 . Der einflußreichste deutsche Theologe nicht Hofmann 50 u. nicht Lipsius 51 u. nicht Beck 52 , sondern Ritschl u. s. Schüler 53 . Dies die Norma …
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Das Problem der Ethik in der Gegenwart
1923
… rbrief 1, S. 209 liegt online noch nicht vor 📖 und Römerbrief 2, S. 138.178 (= in späteren Auflagen S. 136 . 176 ) 📖 . Vgl. dazu P. Wernle , Einführung in das theologische Studium , Tübingen 1911 2 , S. 175 📖 : «Man muß in der paulinischen Apologetik dieselbe Gottesfreudigkeit und in d …
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Brunners Schleiermacherbuch
1924
… es scharfsinnigen, alles genau wissenden und alles bestimmt sagen könnenden Staatsanwalts gegeben, dem «armen Schleiermacher » (so Wernle !) 59 die Stellung des Angeklagten zugewiesen und damit die Szene zum Tribunal gemacht 60 hat! Gewiß, es ist ein überlegenes, siegreiches, eindrucks …
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39001
kein Datum
… ömerbriefgemeinde in Zürich konstatieren». 10 Rezensionen schrieben E. Brunner und E. Gerber 11 und ausführlich Thurneysens Lehrer Paul Wernle . Barth antwortete umgehend ebenso ausführlich. 12 Inzwischen hatte Barth freilich beim Hören auf seinen philosophischen Bruder ein erstes Fragezeic …
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§ 1 Zwingli im Urteil des Luthertums
2. November 1922 – 6. November 1922
… sofern sie den Eindruck zu bestärken scheinen, daß Zwingli mehr als Renaissancephilosoph denn als Reformator anzusprechen sei, und P. Wernle , Der evangelische Glaube nach den Hauptschriften der Reformatoren, II. Bd., Tübingen 1919 📖 7 , wird doch wohl auf die meisten Leser als Unterstre …
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§ 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites
22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923
… htet soll man das Zwingli erst einmal nachmachen, bevor man über seine Arbeit als solche so abfällige Bemerkungen macht, wie z. B. Wernle . Sie ist wegen ihres Gegenstandes natürlich oft mit Luthers « De servo arbitrio 📖 » verglichen worden, obwohl meines Wissens noch nie ausführlich …
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Vorwort
November 2010
… dann auch direkt auf diesen Schlusssatz des Vorwortes zur ersten Auflage 📖 zurück. 17 Er hatte viel Aufsehen erregt. So schreibt P. Wernle : «Am Schlußsatz seines Vorworts, ‹sein Buch habe Zeit zu warten, der Römerbrief selbst wartet ja auch›, habe nicht ich allein Anstoß genommen. Ich …
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Vorwort zur zweiten Auflage
September 1921
… n, nicht allein glaub würdigen Wahrheit. Ich denke an die Erfahrungen, die ich mit einem doch so ernsthaften und lauteren Mann wie Wernle mache. Sage ich «schlicht und einfach» etwa: Christus ist auferstanden!, dann klagt er im Namen des in seinem Heiligsten verletzten modernen Mensche …
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Vorwort zur dritten Auflage
Juli 1922
… , Anm. 2 ), Sp. 373 📖 bzw. S. 142 📖 . ↩ a 2. Abdruck (1923 3 ): «‹Geistes, Christi›». Korrektur nach Druckmanuskript . ↩ 7 Siehe Wernle , S. 169 📖 : «Es gibt überhaupt keinen Punkt im Denken des Paulus , der ihm ungemütlich wäre [...]. Es bleibt alles in Harmonie zwischen Paulus und …
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… arth darauf hin, dass in der liberalen Theologie eine Sakramentsauffassung vertreten wird, welche der Zwinglis gleicht; vgl. z. B. P. Wernles Kritik an dem von Barth in Römerbrief I 📖 vertretenen «Taufsakramentalismus» ( Wernle , S. 169 📖 ). ↩ 27 Vgl. Nietzsche , Zarathustra, z. B. Zarat …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… n als solche aussondere?» Vgl. auch A. Schweitzer , Geschichte der Leben-Jesu-Forschung , Tübingen 1913 2 , S. 115f 📖 . ↩ 27 Vgl. P. Wernle , Einführung in das theologische Studium , Tübingen 1911 2 , S. 175 📖 : «Man muß in der paulinischen Apologetik dieselbe Gottesfreudigkeit und in d …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… dieser Einsicht, weil ihr Ergebnis gerade das Ende aller idealistischen Himmelstürmerei ist. Und «reiner harter Doktrinarismus» ( Wernle ) 14 ist darum nicht ihr Charakter, weil sie als Appell an den Gott, der die Toten lebendig macht ( 4,17b ), gar nicht Doktrin und darum auch nicht …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… nahme des Staates unter die sittlichen Mächte» ( Jülicher ) 65 , nicht der «Lobpreis vom göttlichen Ursprung aller Staatsgewalt» ( Wernle ) 66 das Motiv und der Sinn dieser Demonstration ist, sondern auch hier der Angriff auf den Menschen , auf sein «Sinnen nach den Höhen» ( 12,16 ), a …
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15. und 16. Kapitel: Der Apostel und die Gemeinde
1922
… eln, von Gott zu reden – nicht davon, wie wir uns trösten und helfen wollen, b- nicht davon, womit wir «religiös vorwärtskommen» ( Wernle ) 7 , nicht davon -b , womit wir «etwas anfangen» können, nicht von jenem metaphysischen X, das wir zum Träger unsrer Postulate gemacht haben, sonde …
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Das Bekenntnis der Reformation und unser Bekennen
1935
… 3–1747]) führte zu einem Ende dieser «Zwangsreligion» ( Blösch II, S. 81 ), vgl. zum Ganzen Bloesch I, S. 485–499 ; II, S. 77–98 ; P. Wernle , Der Schweizerische Protestantismus im 18. Jahrhundert , Bd. I: Das reformierte Staatskirchentum und seine Ausläufer (Pietismus und vernünftige Ort …
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Samuel Werenfels (1647-1740) und die Theologie seiner Zeit
1936
… t «Samuel Bärenfels» geworden. 8 402 Der im Vortrag häufig implizit angesprochene und in Barths Anmerkungen auch explizit genannte Paul Wernle 9 verfasste aus Anlass der Ausführungen Barths eine kurze biblische Rechtfertigung des Anliegens der Theologie der vernünftigen Orthodoxie, die in d …
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Predigt: Matthäus 5,14-16
9. Juni 1912
… it 1904 an St. Theodor) und Eduard Thurneysen sen. (1856–1931, seit 1892 erst Hilfspfarrer, ab 1897 Pfarrer am Bürgerspital) sowie Paul Wernle (1872–1939), seit 1900 Prof. für Kirchen- und Dogmengeschichte in Basel. – Diese Aufrufe und dass in ihrem Gefolge «Pfarrer in der sonntäglichen Pre …