Juli 1922

Vorwort zur dritten Auflage

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Vorwort zur dritten Auflage

Die dritte Auflage ist ein in allem Wesentlichen unveränderter Neudruck der zweiten. Dass eines Tages die Notwendigkeit eintreten könnte, Alles noch einmal ganz anders zu sagen, das ist zu befürchten oder zu hoffen. Wir leben ja heute merkwürdig rasch. Ob das ein Zeichen des Zerfalls ist oder ein Zeichen dafür, dass wir großen geistigen Entscheidungen entgegengehen, wer will das sagen? Aber es ist so: Die Situation verschiebt sich von Tag zu Tag, das Gespräch geht weiter, man lehrt und wird belehrt, man sagt etwas und merkt, dass es so lebhaftes Echo findet, dass man es lieber nicht ein zweites Mal sagt, damit nicht das Gegenteil daraus werde vor lauter Echo, neuer nützlicher Widerspruch tritt auf den Plan und fordert neben neuem gefährlichem Beifall angemessene Berücksichtigung. «Nicht zweimal können wir in denselben Fluss hineinsteigen; denn immer zerstreut er sich und sammelt sich wieder, fließt zu und fließt ab».1 Wie sollte ein so lebendiges und verantwortliches Unternehmen wie eine Römerbrieferklärung auf die Länge starr bleiben können? Aber für den Augenblick empfinde ich jene Notwendigkeit noch nicht und kann darum das vor einem Jahr Vorgebrachte inhaltlich nur bestätigen. Das Vorwort zur zweiten Auflage habe ich mit abdrucken lassen, weil es zum Verständnis dieses Buches nicht gut zu entbehren ist, obwohl besonders die darin enthaltene Polemik zu den Dingen gehört, an deren Wiederholung mir nicht gelegen ist.

Das Merkwürdigste, was dem Buch seither widerfahren ist, ist wohl die Tatsache, dass es von Bultmann in der Hauptsache freundlich begrüßt2 und von Schlatter in der Hauptsache ebenso freundlich ab|26gelehnt worden ist3. Ich nehme das Erste als erfreuliche Bestätigung dafür, dass die Klage über diokletianische Verfolgung der historisch-kritischen Theologie4, mit der es zuerst aufgenommen worden ist, nicht nötig war, das zweite als Bescheinigung dafür, dass ich auch der positiven Theologie gegenüber, der ich mich von Haus aus näher und verwandter fühle, meinen eigenen Weg gegangen bin. Von den von Schlatter und Bultmann sowie von Kolfhaus5 angemeldeten alten und neuen Bedenken und Anliegen habe ich vorläufig aufmerksam und dankbar Kenntnis genommen.

Ein Punkt sei, weil er das Methodische betrifft, in Ergänzung des im zweiten Vorwort über «historische Kritik», «Dialektik der Sache», und «Biblizismus» Gesagten jetzt schon kurz besprochen. Bultmann hat den Einwand erhoben, ich sei ihm zu wenig radikal: die XX Kritik von der Sache aus, von der dort die Rede war, müsste sich auch gegen gewisse Aufstellungen des Paulus selbst richten, weil auch Paulus selbst nicht immer «aus der Sache heraus» rede. «Es kommen auch andere Geister in ihm zu Worte als das pneuma Christou.»6 Gewiss will ich mit Bultmann nicht streiten darüber, wer von uns der Radikalere ist – aber ich muss doch wirklich noch ein wenig weiter gehen als er und sagen: Was im Römerbrief zu Worte kommt, das sind überhaupt nur die «andern», die von ihm angeführten jüdischen, vulgärchristlichen, hellenistischen und sonstigen «Geister». Oder auf welche Stelle könnte man etwa den Finger legen mit der Behauptung, dass da nun ausgerechnet das pneuma Christou zu Worte komme? Oder umgekehrt gesagt: Ist der Geist Christi etwa ein Geist, der als konkurrierend neben andern Geistern vorgestellt werden kann? Also, schließe ich, kann es sich auf keinen Fall darum handeln, den Geist Christi, die «Sache» in der Weise gegen die «andern Geister» auszu|27spielen, dass im Namen jenes einige Stellen gelobt, einige andere, wo Paulus nicht «aus der Sache heraus» rede, abgeschätzt werden. Sondern darum handelt es sich, zu sehen und deutlich zu machen, wie der «Geist Christi» die Krisis ist, in der sich das Ganze befindet. Alles ist litera, Stimme der «andern» Geister und – ob und inwiefern Alles etwa auch im Zusammenhang der «Sache», als Stimme des spiritus (Christi) verstanden werden kann, das ist die Frage, mit der die litera studiert werden muss. Der Ausleger steht vor dem Entweder – Oder, ob er sich, selber wissend, um was es geht, in ein Treueverhältnis zu seinem Autor begeben, ihn mit der Hypothese lesen will, dass auch er, mit mehr oder weniger Deutlichkeit, bis aufs letzte Wort (denn wo sollte da die Grenze gezogen werden? doch nicht durch die Aufdeckung historischer Abhängigkeitsverhältnisse?) gewusst habe, um was es geht. Er wird dann seinen Kommentar nicht über Paulus, sondern, gewiss oft nicht ohne Seufzen und Kopfschütteln, so gut es geht, bis aufs letzte Wort mit Paulus schreiben. Das Maß des «Geistes Christi»a, das er dabei bei Paulus wahrnimmt und anschaulich machen kann in seiner eigenen Wiedergabe, wird gewiss nicht überall gleich groß sein, sondern ein «Mehr oder Weniger». Er fühlt sich aber verantwortlich in dieser Sache. Er lässt sich nirgends gänzlich verblüffen durch die Stimme der «andern» Geister, die die Dominante des «Geistes Christi» oft fast unhörbar machen will. Er sucht den Mangel an Verständnis immer zuerst bei sich selber und nicht bei Paulus. Es lässt ihm keine Ruhe, zu sehen und zu zeigen, inwiefern paradoxerweise all das Zerstreute doch im Zusammenhang der einen Sache steht, alle die «andern» Geister tatsächlich doch dem Pneuma Christou irgendwie dienstbar sind. NatürXXIlich kann der Ausleger auch nicht mit jener Hypothese an Paulus herantreten, jenes Vertrauen ihm verweigern. Vielleicht weiß er ja selbst nicht oder nicht deutlich genug, um was es in einer Schrift, wie es der Römerbrief ist, etwa gehen könnte. Oder vielleicht verzweifelt er an der Aufgabe, im Chorus der «andern» Geister, der ihm aus allen Zeilen seines Textes entgegen schallt, die Stimme jenes Wissens zu vernehmen. Er wird dann seinen Kommentar über Paulus schreiben, mit Paulus höchstens gelegentlich, wenn Paulus zufällig etwas sagt, was auch ihm einleuchtet. Ihm wird |28 sich das Maß des Geistes Christi bei Paulus, wenn er das ihm Einleuchtende überhaupt so bezeichnen will, nach dem Schema «Teils – teils» darstellen. Er steht als unverantwortlicher Zuschauer neben dem Konglomerat von Geist und Geistern, das für ihn den Text bedeutet. Er kennt jene Unruhe um den Sinn des Textes nicht, weil er jenes Treueverhältnis zu ihm nicht kennt, weil er, auch wenn er bedingterweise ein Stück weit mit ihm geht, doch keinenfalls entschlossen ist, mit ihm zu stehen und zu fallen. Ich halte es für ausgeschlossen, dass man irgend einem Schriftsteller gerecht werden, irgend einen Schriftsteller wirklich wieder zum Reden bringen kann, wenn man jene Hypothese nicht wagt, jenes Treueverhältnis zu ihm nicht eingeht. Reden über jemanden scheint mir hoffnungslos dazu verurteilt, an ihm vorbei zu reden und sein Grab dichter zu schließen. Ich verstehe es, dass in der Verzweiflung je und je auch dieser Weg betreten werden muss. Es gibt ja wirklich Erscheinungen genug, die uns nur ein Reden über sie zu gestatten scheinen, wobei es sich freilich immer noch fragt, ob das Rätselhafte ihrer Rätselhaftigkeit mehr auf ihrer oder mehr auf unserer, der Betrachter, Seite zu suchen ist. Was ich aber nicht verstehen kann, das ist die Einladung, die Bultmann an mich richtet, Feuer und Wasser zu vermengen, mit Paulus zu denken und zu schreiben, also doch wohl zunächst in der ganzen Fremdsprache seiner jüdisch-vulgär-christlich-hellenistischen Gedankenwelt, um dann plötzlich, wenn es mir etwa zu bunt wird – als widerführe mir etwas besonders Fremdartiges, wo Alles fremdartig ist! –, «kritisch» über und gegen Paulus zu reden. Ob Bultmann nicht auch einsieht, dass dies, nur schon vom Standpunkte der Stilreinheit aus betrachtet, nicht geht, dass das, von mir aus gesehen, eine Geschmacksverirrung wäre, ein Rückfall in die Methode der «zeitgeschichtlichen Reste» und «ungemütlichen Punkte»7? Er deutet an, dass hier bei mir ein «modernes Inspirationsdogma»8 im Hintergrund stehen müsse. Worauf ich antworte, dass ich die gewisse Analogie meines Verfahrens zur |29 alten Verbalinspirationslehre (auch Schlatter hat sie missbilligend festgestellt9) von der ersten Auflage an nicht in Abrede gestellt habe. Mir scheint XXII diese Lehre in der Form, wie etwa Calvin sie vorgetragen hat, mindestens sehr geistreich und erwägenswert. Inwiefern ich sie mir zu eigen mache, meine ich eben gezeigt zu haben: ich kann nicht einsehen, wie es einen Weg zum Geist einer (irgend einer!) Schrift geben soll als den mittelst der hypothetischen Erwartung, dass ihr Geist gerade durch den Buchstaben zu unserem Geist reden werde. Die unvermeidliche Kritik des Buchstabens durch den Geist fällt damit durchaus nicht dahin. Im Gegenteil: gerade unter der Voraussetzung jenes Treueverhältnisses zum Texte ergibt sich von selbst die Notwendigkeit, die im einzelnen Textwort gezogenen Linien stillschweigend oder ausdrücklich zu verlängern oder zu verkürzen, wo ein Stehenbleiben beim Wortlaut ein offenbares Unterdrücken dessen, was zu Worte kommen möchte und muss, bedeuten würde. Calvin hat diese Art Kritik meisterhaft geübt, ohne die Zucht, in die man sich dabei freilich nehmen muss, zu vernachlässigen. Der Notwendigkeit dieser Art Kritik habe auch ich mich, wie der aufmerksame Leser sofort wahrnehmen wird, nicht entzogen, hoffentlich ohne der naheliegenden Gefahr, die damit verbunden ist, allzu hemmungslos zu unterliegen. Ich habe sie aber mit Absicht nicht gegen Paulus gerichtet und gedenke mich nicht dazu verlocken zu lassen. Das pneuma Christou ist kein Standpunkt, auf den man sich stellen kann, um von hier aus den Paulus oder wen auch immer zu schulmeistern. Es sei uns genug, uns, nicht ganz von ihm verlassen, trotz der «andern» Geister lernendlehrend neben Paulus zu stellen, bereit geistlich Gemeintes auch geistlich aufzufassen [vgl. 1.Kor 2,13], und bereit, zu erkennen, dass auch unsere eigene Stimme, mit der wir das Vernommene weiter geben, zunächst ganz und gar die Stimme «anderer» Geister ist. Über die Relativität aller menschlichen Worte, auch der paulinischen, denke ich mit Bultmann und allen Verständigen einer Meinung zu sein. Aber was bedeutet Relativität? Fragwürdigkeit? Gewiss, aber wie kann ich die, wenn das nötig ist, besser demonstrieren, als indem ich mich aus allen Kräften bemühe, ihre Fragwürdigkeit herauszuarbeiten? Ist nicht mehr als einem Leser das Problematische des Paulinismus ge|30rade an meinem Buch klar geworden? Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Gewiss, wir müssen auch über Paulus hinaussehen lernen. Aber das erreichen wir nur dadurch, dass wir, jenes Treueverhältnis eingehend, mit rücksichtslosem Ernst uns bemühen, in ihn hineinzu sehen.

Im Blick auf den eigentümlichen Inhalt meiner zweiten Römerbrieferklärung möchte ich dem Buch folgendes Geleitwort aus Calvins Kommentar zu Hebr. 11,1 auf den Weg geben: «Gnade ist nicht ohne den Schein eines Widerspruchs. Glaube ist Grundlegung, d. h. Stütze und Besitz, auf den wir unsern Fuß setzen können. Aber XXIII Besitz welcher Dinge? Nicht vorhandener, die, weit entfernt, unter unsern Füßen zu sein, vielmehr auch die Fassungskraft unseres Geistes übersteigen. Ebenso steht es damit, dass der Glaube ein Beweis der nicht erscheinenden Dinge genannt wird. Denn Beweis bedeutet Aufweis der Dinge in der Erscheinung und kann sich nur auf das erstrecken, was unseren Sinnen zugänglich ist. So streiten diese zwei scheinbar gegeneinander und vereinigen sich doch aufs Beste, wenn es sich um den Glauben handelt. Der Geist Gottes zeigt uns eben verborgene Dinge, deren Kenntnis unseren Sinnen unzugänglich ist. Er verheißt uns ewiges Leben, uns, den Toten. Er redet uns von der seligen Auferstehung, uns, die wir von Verwesung umgeben sind. Gerechte werden wir genannt, und in uns wohnt die Sünde. Wir vernehmen, dass wir selig seien; inzwischen werden wir erdrückt vom unendlichen Elend. Überfluß an allen Gütern wird uns verheißen und reich sind wir nur an Hunger und Durst. Gott ruft: gleich werde er bei uns sein, und scheint taub zu sein auf all unser Geschrei. Was würde aus uns, wenn wir nicht in der Hoffnung stark wären, wenn unser Herz nicht auf dem durch Gottes Wort und Geist erleuchteten Weg mitten durch die Finsternis über die Welt hinauseilte?»10

31 Auch diesmal habe ich für treue Hilfe zu danken: Georg Merz hat die Korrekturen besorgt und das Register erstellt11 und Lukas Christ in Pratteln hat sich um die sehr nötige Glättung meines Stils an zahlreichen Stellen verdient gemacht12.

Sachfußnoten

1
So Fragment 91 von Heraklit bei H. Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker, Bd. 1, Berlin (19062, S. 75 =) 196110, S. 171 📖: ποταμῶι γὰρ οὐκ ἔστιν ἐμβῆναι δὶς τῶι αὐτῶι. Vgl. auch die Fragmente 12 und 49, a.a.O., (S. 64.69 =) S. 154.161.↩
2
R. Bultmann, Karl Barths «Römerbrief» in zweiter Auflage, in: ChW, Jg. 36 (1922), Sp. 320–323. 330-334. 358-361. 369-373 📖 = Anfänge I, S. 119–142 📖. Vgl. dazu die Korrespondenz zwischen Barth und Bultmann in: K. Barth - R. Bultmann, Briefwechsel 1911-1966, hrsg. von B. Jaspert (Gesamtausgabe, Abt.V), Zürich 19942, S. 3–10 📖.↩
3
A. Schlatter, Karl Barths «Römerbrief», in: Die Furche, Jg. 12 (1922), S. 228–232 📖 = Anfänge I, S. 142–147 📖.↩
4
Siehe oben S. XXX­-XXXI.↩
5
W. Kolfhaus, Was sagt uns Karl Barth, «Der Römerbrief»?, in: RKZ, Jg. 72 (1922), S. 64f. 📖↩
6
R. Bultmann, a.a.O. (s. oben S. 25, Anm. 2), Sp. 373 📖 bzw. S. 142 📖.↩
a
2. Abdruck (19233): «‹Geistes, Christi›». Korrektur nach Druckmanuskript.↩
7
Siehe Wernle, S. 169 📖: «Es gibt überhaupt keinen Punkt im Denken des Paulus, der ihm ungemütlich wäre [...]. Es bleibt alles in Harmonie zwischen Paulus und seinem Exegeten, und mit dem Heraushören des ewigen Gottesworts ist in solchem Maße ernst gemacht, daß kein noch so bescheidener zeitgeschichtlicher Rest übrig bleibt.» Vgl. oben S. 19.↩
8
R. Bultmann, a.a.O. (s. oben S. 25, Anm. 2), Sp. 372 📖 bzw. S. 141 📖.↩
9
Schlatter, a.a.O. (s. oben S. 26, Anm. 3), S. 229 📖 bzw. S. 143 📖.↩
10
J. Calvin, Commentarius in epistolam ad Hebraeos, Calvini Opera 55 (= CR83), Braunschweig 1896, col. 143f. 📖 H. M. Matter machte in einer Miszelle Angstvallig vertalen. Ook buiten den bijbel; zelfs bij Calvijn, in: De Schatkamer. Maandschrift voor den heiligen, Utrecht 1933, Nr. 10 und 11 vom 3.7.1933, S. 75 📖, auf einen Fehler in Barths Übersetzung des ersten Satzes («Nec vero gratia caret antilogiae species») aufmerksam. Barth habe «gratia» irrtümlich als Nominativ statt als Ablativ gedeutet und mit «Gnade» übersetzt. Die Bedeutung des Satzes sei: «Und doch entbehrt der scheinbare Gegensatz nicht der Gefälligkeit» (Matter: «sierlijkheid»). Nach Empfang des Artikels schrieb Barth am 7.7.1933 Matter eine Postkarte (s. K. Barth, Briefe des Jahres 1933, hrsg. von E. Busch unter Mitarbeit von B. Haase und B. Schenck, Zürich 2004, S. 282 📖): «Ich habe alles nachgeprüft: Sie haben Recht. Es ist mir ganz unverständlich, wie es möglich war, daß ich damals (Juli 1922!) so flüchtig übersetzt habe.» In seinem Handexemplar der damals neuesten Ausgabe des Römerbriefs (6. Abdruck der neuen Bearbeitung, München 19337) strich Barth daraufhin diesen Satz. Die Streichung blieb aber in den späteren Abdrucken unberücksichtigt.↩
11
Vom zweiten Abdruck der neuen Bearbeitung (= 3. Auflage 1922) an war das Buch mit einem Bibelstellenregister («Stellennachweis») und einem sehr selektiven «Register» (der Namen und Begriffe) versehen.↩
12
Pfarrer Lukas Christ (1881–1958) in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft), mit Barth und Thurneysen befreundet. Seine Briefe an Barth, in denen er abschnittweise stilistische Verbesserungsvorschläge macht, liegen im KBA vor.↩