Bibelstellen-Register

Gal. 6,7

Gal. 6,7

7Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 23

  • Predigt: Markus 4,3-9 (Konfirmation) 10. April 1914

    … Gewissens durchmachen läßt, der uns an den bösen Früchten unseres bösen Tuns zeigt, daß er seiner nicht kann spotten lassen [vgl. Gal. 6,7 ]. Aber immer und in Allem als die unendliche ewige Liebe. So ist Gott herangekommen an unsere Seelen in der Unterweisungszeit. Wir haben gemeinsam …

  • Predigt: Psalm 103,2 14. Juni 1914

    … müssen sie uns wirklich nur dazu dienen, uns zur Besinnung zu rufen, uns klar zu machen, daß Gott seiner nicht spotten läßt [vgl. Gal. 6,7 ], uns fest zu überzeugen: das geht nicht, das darf nicht sein, davor muß ich mich hüten! Ein Judas Ischarioth z. B. war ein Gottesbote dieser Art, …

  • Predigt: Markus 13,7 2. August 1914

    … , schwierigen und ernsten Erlebnissen in der rechten Weise entgegenzugehen. Was der Mensch gesät hat, das muß er dann ernten [vgl. Gal. 6,7 ]. Und es ist immer so gewesen, daß in solchen ernsten Zeiten mancher oberflächliche und schwache Christenglaube kläglich versagt hat und zusammenge …

  • Predigt: Offenbarung 6,4 und Matthäus 10,28 23. August 1914

    … ns jetzt im Walten dieser Weltkatastrophe sagt, daß er nicht mit uns zufrieden ist, und der seiner sicher nicht spotten läßt [vgl. Gal. 6,7 ]. Das wäre furchtbar, wenn wir ihn jetzt überhören und uns damit durch eigene Schuld von ihm und seiner Liebe scheiden würden. Er wird uns nicht gl …

  • Predigt: Psalm 102,26-28 6. September 1914

    … d doch stehen sie unter dem schweren Zorn Gottes, der früher oder später ihnen zeigen wird, daß er seiner nicht spotten läßt [vgl. Gal. 6,7 ]. Sie können aber auch unterliegen und dabei die Erfahrung machen, daß sie gerade dadurch Gottes Reich nähergekommen sind. Und darum geht es auch n …

  • Predigt: Matthäus 8,23-26 13. September 1914

    … hat uns das zu sagen? Daß kein Gott ist? Nein, daß ein Gott lebt, der heilig und gerecht ist, der seiner nicht spotten läßt [vgl. Gal. 6,7 ]. «Gottes Zorn wird offenbar vom Himmel her, wird offenbar über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerech …

  • Predigt: Jeremia 22,29 (Bettag Vormittag) 20. September 1914

    … en: daß die Sünde der Leute Verderben ist [ Spr. 14,34 ]. Gott läßt seiner nicht spotten, was der Mensch säet, das muß er ernten [ Gal. 6,7 ]. Wenn die Völker Europas anders zu Gott stehen würden, wenn sie Ernst gemacht hätten mit dem Evangelium Jesu, statt es äußerlich zu verherrlichen …

  • Predigt: Jesaia 42,23-43,1 (2. Advent) 6. Dezember 1914

    … . Sie sollten die Früchte ernten, nachdem sie lange Zeit Verderben gesät hatten [vgl. Gal. 6,8 ]. Gott läßt seiner nicht spotten [ Gal. 6,7 ]. Sie, die Richter, waren die Gerichteten an jenem Tag. Daß Jesus hat leiden müssen, was sie hätten leiden müssen als Folge ihrer Verkehrtheit, änd …

  • Predigt: Jeremia 31,31-34 (Pfingsten) 23. Mai 1915

    … ann zeigt es sich in deinem Ungehorsam und in deiner Unseligkeit, daß Gott wahrhaftig Gott ist und seiner nicht spotten läßt [vgl. Gal. 6,7 ]. Und wie in deinem kleinen Leben und Dasein, so spricht Gott auch im Menschenleben im Großen, in der geistigen Entwicklung der Menschheit von Jahr …

  • Predigt: Genesis 18,20-33 (Bettag I) 19. September 1915

    … es kommt dann eben, was kommen mußte: irret euch nicht, Gott läßt seiner nicht spotten, was ein Volk sät, das muß es ernten! [vgl. Gal. 6,7 ], es geschieht uns dann, was wir reichlich verdient haben. Und wenn Gott nun dabei bleibt, uns das nicht zu sagen, uns noch fernerhin mit seinem Ge …

  • Predigt: Psalm 139,23-24 26. September 1915

    … Sie lautet: Weißt du’s nun, aus deiner Erniedrigung, ein für allemal, daß Gott der Größere ist und seiner nicht spotten läßt [vgl. Gal. 6,7 ]? Ja oder Nein. Du hast jetzt den Krieg vor Augen, den Völkerkrieg, der nicht aufhören will und immer schrecklicher wird. Der Krieg ist eine Frage. …

  • Predigt: Richter 5,23 12. November 1916

    … iel damit zu tun: uns trifft’s, uns plagt’s, uns drückt’s, wir müssen fortwährend ernten, was wir fortwährend aufs neue säen [vgl. Gal. 6,7 ]. Gott hat sich unserer Sache angenommen . Sie ist ihm nicht gleichgiltig, sowenig ihm die Not und Unfreiheit seines Volkes Israel gleichgiltig war …

  • Psalm 23 (Neujahr) 1. Januar 1919

    … heimlich konsequent und gewissenhaft, sie vergißt nichts, sie bringt Alles an den Tag. Was der Mensch sät, das muß er ernten [vgl. Gal. 6,7 ]. – 5 Wer das weiß , der muß heute erschrecken beim Gedanken an die Zukunft. Man wird beim besten Willen nicht behaupten können, daß die heutigen S …

  • Matthäus 18,21-35 (I) 9. November 1919

    … ser Übermut, unsere Faulheit noch so verborgen und von uns selbst längst vergessen wären. Was der Mensch sät , das muß er ernten [ Gal. 6,7 ]. Es gibt vor Gott auch keine Kleinigkeiten. Die sogenannten Kleinigkeiten, böse, abweisende Gesichter, die wir machen, schlecht angebrachte Scherz …

  • Psalm 139,7-12 23. November 1919

    … ten und doch nicht können. Du sündigst und strafst dich selbst, du ziehst das falsche Los und mußt ernten, was du gesät hast [vgl. Gal. 6,7 ], und bei dem allem erreichst du deinen Zweck doch nicht: Gott geht doch mit dir, sein Geist bewegt dich doch, sein Angesicht leuchtet dir trotzdem …

  • 1. Kapitel: Eingang 1922

    … von Gottes Zorn ist. Gottes Zorn ist die dem Unglauben enthüllte Gerechtigkeit Gottes; denn Gott lässt seiner nicht spotten [vgl. Gal. 6,7 ]. Gottes Zorn ist Gottes Gerechtigkeit außer und ohne Christus. Was heißt das: außer und ohne Christus? Gottes Zorn enthüllt sich «über der ganzen …

  • 7. Kapitel: Die Freiheit 1922

    … schon gesiegt hat, indem er als Kämpfer auftritt, Gottes, der uns keinen Mittelweg offen und der seiner nicht spotten lässt [vgl. Gal. 6,7 ], Gottes, der ein verzehrendes Feuer [vgl. Hebr. 12,29 ] und der uns keine Antwort schuldig ist, Gottes, der Ja und Amen sagt, wo wir nur noch unse …

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … urchtbar, so mit Gott allein zu sein, zu wissen, dass er allein der Gute ist, der seiner nicht spotten lässt [vgl. Mt. 19,17 par.; Gal. 6,7 ], der Alles von uns fordert, indem er uns Alles nimmt. Und nun die Möglichkeit des Zweifels, 506 bei dir oder bei den Andern, die Möglichkeit, die …

  • § 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung 1943 – 1944

    … Umschlags komme. Gott lässt seiner nicht spotten mit einem imitierten Vertrauen. Der Mensch wird ernten müssen, was er gesät hat [ Gal. 6,7 ], und dann erst recht und nur umso schneller und gründlicher, wenn er der Vorsicht halber gleich auch ein bisschen verdorbenen Weizen unter sein Un …

  • Predigt: Johannes 8,34.36 7. Mai 1911

    … rüchte zu erwarten [vgl. Mt. 7,18 ]. Die Faulheit verteidigen, heißt selber faul werden. Was der Mensch säet, das wird er ernten [ Gal. 6,7 ], und wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Und nun haben wir drittens das tiefste Wesen der Sünde in der Selbstsucht gefunden. Und wieder muss …

  • Evangelium und Gesetz 1935

    … ichtes, das darin begründet ist, dass hr- Gott seiner auch in seinem entehrten und entleerten Gesetz nicht spotten -hr lässt [vgl. Gal. 6,7 ], dass es Gottes Anspruch an den Menschen bleibt, auch wenn es der Mensch in den Dienst seiner eigenen Ansprüche stellt. Wie, wenn Gott nun dabei b …

  • Die bekennende Kirche im heutigen Deutschland 1936

    … -r , dass nur die radikalsten Mittel ihm noch helfen könnten. 51 Europa erntet heute in | 338 Deutschland , was es gesät hat [vgl. Gal. 6,7 ]. Wären die außerdeutschen s Regierungen einem Stresemann 52 und einem Brüning 53 t- und eben auch die außerdeutsche öffentliche Meinung dem ganzen …

  • Predigt: Psalm 103,15-17 21. April 1912

    … sehr einfachen Naturkraft unterliegen musste. Diese Lüge wurde durch die Katastrophe aufgedeckt. Gott lässt seiner nicht spotten [ Gal. 6,7 ]. Er will wohl, dass wir arbeiten und etwas schaffen in der Welt. Aber er will nicht, dass wir tun, als wären wir fertig mit Arbeiten, als könnten …