Röm. 1,18
Röm. 1,18
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 17
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Predigt: Matthäus 8,23-26
13. September 1914
… el her, wird offenbar über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten» [ Röm. 1,18 ]. Das alles mußte so kommen! Und das Andere, was wir zu sehen bekommen, wenn wir jetzt mit Jesus vom Standpunkt Gottes in die Welt hinaussehen, das …
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Predigt: Lukas 17,20-21
7. Februar 1915
… l. 2.Kor. 5,17 ]. Die Welt des ewigen Vaters will offenbar werden über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen [vgl. Röm. 1,18 ]. Sie alle haben eine große | 42 Stimme gehört, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werd …
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Predigt: Jesaia 53,4-5
14. März 1915
… antwortung dafür, daß der Knecht Gottes der Allerverachtetste und Unwerteste ist. Wir sind es, die die Wahrheit unterdrücken [vgl. Röm. 1,18 ]. Wir sind’s, die den heiligen Geist verwerfen und zum Schweigen bringen. Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen z …
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Epheser 1,15-23
11. Mai 1919
… iß schon», «Ich bin schon», «Ich habe schon», an dem Tag irren wir uns an Gott und verkehren die Wahrheit in Ungerechtigkeit [vgl. Röm. 1,18 ]. Darum das Merkwürdige in unserem Text , daß Paulus den Ephesern schreibt, er danke Gott unablässig für ihren Glauben und ihre Liebe, und dann doc …
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Epheser 4,25-5,2
6. Juli 1919
… chsler aus dem Tempel trieb [ Joh. 2,15 ]. Paulus hat einmal sogar vom Zorn Gottes selbst geredet: Gottes Zorn ist geoffenbart … [ Röm. 1,18 ].) Aber eben: Gott braucht den Zorn , solange es sein muß, dann legt er ihn weg wie ein Werkzeug. «Er wird nicht immer hadern, noch ewiglich Zorn h …
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Epheser 6,10-17
24. August 1919
… ne Wahrheit wird uns nicht zum Segen, sondern zum Fluch. «Gottes Zorn ist geoffenbart vom Himmel her», sagt Paulus im Römerbrief [ 1,18 ], «über alles gottlose und ungerechte Wesen der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit darnieder halten.» Und einen «bösen Tag» , einen Tag …
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Epheser 6,21-24
7. September 1919
… und Leidenschaft war, sondern ein Widerschein des göttlichen Zorns über alle Ungerechtigkeit und Gottlosigkeit der Menschen [vgl. Röm. 1,18 ]. Wenn er Frieden gebot und wenn er den Krieg erklärte, wenn er vom kindlichen Vertrauen redete und vom Kommen des Himmelreichs , wenn sein Blick s …
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1. Kapitel: Eingang
1922
… uns jetzt und hier zur Verfügung stehen, keiner Unklarheit hingeben. Wir sind aber Gott ferner, unser Abfall von ihm ist größer ( 1,18 ; 5,12 ) und die Konsequenzen sind immer noch weitgehender ( 1,24 ; 5,12 ), als wir uns träumen lassen. Der Mensch ist sein eigener Herr. Seine Einh …
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
83 2. Kapitel MENSCHENGERECHTIGKEIT Der Richter 2,1–13 Wessen Lage ist es, die als «Enthüllung des Zornes Gottes» ( 1,18 ) begriffen werden muss? Wessen Gott ist Nicht-Gott, der bekannte Gott dieser Welt? Wer ist ehrfurchtslos und unbotmäßig und damit von Gott preisgeg …
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… t ein eigentümliches Licht auf das Wesen dieses Gottes zu werfen. «Unbotmäßigkeit», willkürlich herrische Ich-Sucht des Menschen ( 1,18 ) ist’s offenbar, was auch in den Auserwählten die Wahrheit gefangen hält, was ihr Versagen verursacht. Beweist nun menschliche Unbotmäßigkeit göttl …
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4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte
1922
… gründet ist, das ist Gottes Zorn. Abraham ist mit seiner Menschengerechtigkeit und -ungerechtigkeit vor Gott nur «ehrfurchtslos» ( 1,18 ), nur unter das Nein gestellt, wie alle andern. Dass er zum Bewusstsein dieser Lage erwacht, dass er der Krisis gewahr wird und sie als göttliche K …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… iten, sie konstituieren ihn aber auf alle Fälle nicht. Konstituiert wird er durch die Befreiung der gefangen gehaltenen Wahrheit ( 1,18 ), durch die Offenbarung der Gerechtigkeit Gottes ( 3,21 ), durch den Glauben. Friede mit Gott ist aber auch weniger als «Leben in der Wirklichkeit …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… , als Werkzeug jener Überheblichkeit, in der der Mensch die Wahrheit gefangen nimmt, indem er sich selbst mit Gott identifiziert ( 1,18 ), und der Mensch, der in der vermeintlichen Freiheit dieses Sklavenaufstandes selbst der Gefangene der Sünde ist, der er alles, was sein ist, «zur …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… im religiösen Vorgang anschaulich 226 zum Ausdruck kommt: Der Mensch hat «die Wahrheit in Unbotmäßigkeit gefangen genommen» [vgl. 1,18 ], er hat sich an sich selbst verloren, er hat das Eritis sicut Deus! [vgl. Gen. 3,5 ] gehört und hören wollen, er ist sich selbst, was Gott ihm sei …
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… türzten und endlich und zuletzt auch noch religiösen Menschen . Er hat «die Wahrheit gefangen ge | 447 nommen in Unbotmäßigkeit» ( 1,18 ). Er hat gegen sich Gott und Welt, Tod und Sünde. Er au kann nur noch in Kontrasten, in Antinomien, in Spannungen denken. Er ist der Unerlöste, der …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… ist der Verzicht darauf. Denn «es enthüllt sich der Zorn Gottes über aller Ehrfurchtslosigkeit und Unbotmäßigkeit der Menschen» ( 1,18 ), über ihrer Gottlosigkeit im Bösen und über ihrer Gottlosigkeit im Guten 64 , über meinem Feinde und über mir, wenn ich meines Feindes Feind sein …
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Predigt: Lukas 24,31
23. April 1911
… n wir, dass wir selber mit schuld sind an diesem Zustand, dass wir selber die Wahrheit durch Ungerechtigkeit darniederhalten [vgl. Röm. 1,18 ] und uns über die Verfolgung nicht einmal so sehr beklagen dürfen. Das sind Karfreitagserkenntnisse, das sind Erfahrungen, die uns bald mit Donners …