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Aargauische reformierte Kirchensynode

Aargauische reformierte Kirchensynode: Höchstes Gremium (‹Parlament›) der aargauischen reformierten Kantonalkirche.

Fundstellen im Text 12

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 4. Mai 1913

    … «wohlgesinnter» aargauischer Pfarrer mehr! Gewiß mußt du dich der bisher von Schild 3 und mir gebildeten äußersten Rechten in der Synode anschließen! […] Und nun komme ich noch mit einer Bitte daher. Mein Lieber, bist du am 18. Mai noch frei und könntest du für mich predigen und kinde …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 5. November 1914

    19 5. November 1914 Lieber Freund! Nun kommt gerade auf den 12. Synode und Berner Konferenz 1 zusammen. Ich möchte gerne wissen, wie du dich in diesem Pflichtenkonflikt stellst. Es ist ja klar, daß Bern an sich wichtige …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 5. Oktober 1915

    … Weib und Kind zurückkehren kann. Ich habe mir lange überlegt wie? schließlich habe ich nun Müri 5 folgenden Antrag für die nächste Synodesitzung eingereicht: «Die Synode beschließt: Der übliche Synodalgottesdienst ist eine mit dem Geist der Synode als einer bloßen staatskirchlichen Verwaltung …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 8. Oktober 1915

    … auf sich zu nehmen, den Gott und Menschen nicht ernst nehmen | 91 können. Ein solcher Teildurchbruch wäre auch dein Antrag an die Synode . Ich bin grundsätzlich absolut einverstanden damit. Was mich aber immer noch hindert, ganz mitzutun, das ist die Scheu, vor all den Pfarrern und La …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 30. Oktober 1915

    … worden. Die Ausnützung der Arbeiterinnen in der Strickerei ist gegenwärtig wieder skandalös. Es könnte wohl sein, daß ich vor der Synode noch einen lokalen Durchbruchsversuch unternehmen muß wie vor 1 1/2 Jahren. Unser Volk ist wirklich wie die Schafe, die keinen Hirten haben [vgl. Mt …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 4. November 1915

    … können wir später auch einmal wieder von irgend einer «höhern Warte» aus ruhige Gedächtnisreden halten, jetzt kann ichs nicht. Der Synodalpräsident hat mir einen schönen Streich gespielt durch die Art, wie er meinen Antrag auf dem Programm bringt. Es ist nun gesorgt dafür, daß so ziemlich Alle m …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 12. November 1915

    … er etwas verlocht. Was nun? Übermorgen Psalm 18,29–30 . Abends Peter über Amos!! Herzlichen Gruß Dein K. B. 1 Barths Antrag an die Synode : Abschaffung des die Synode einleitenden Gottesdienstes. ↩ 2 V. Fr. v. Strauß , «Du bist’s allein, Macht und Gewalt sind dein!», in: Gesangbuch für …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 3. Dezember 1915

    … l man mir immer anmerken wird. […] Letzthin war ich in «Hallerheiligen», 1 um wenigstens die persönlichen Mißverständnisse von der Synode her, die dort besonders dick sind, zu beseitigen, es gelang nur sehr teilweise. Und nun schreibt mir ein anderer Nachbar wieder einen schwerfälligen …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 19. Oktober 1916

    … fne mir die Tür, sieh nur wie sie kommen!» 3 Ich war also in Basel . In Frick lernte ich einen gelungenen Fabrikant Müller kennen, Synode -Mitglied, der mir seine höchste Sympathie für meinen Antrag vom letzten Herbst 4 und seinen tiefen Groll gegen die Kirchenmänner aussprach. Wir kön …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. November 1916

    165 28. November 1916 Lieber Karl , Wir werden uns zwar wohl am Donnerstag an der Synode in Aarau sehen. Aber trotzdem noch ein paar Worte. Einmal um dir zu danken für deinen erleuchtenden Bericht über Herrn Vetter . Wir haben uns sehr daran erba …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 27. September 1921

    … halte ich meine Abschiedspredigt liegt online noch nicht vor . Am 13. ist der Aufbruch. Letzten Donnerstag war ich in Aarau an der Synode . […] Alle waren sehr freundlich. […] Nun ist auch diese Episode und der Großratssaal 3 hinter mir. — Am Sonntag waren Dr. Spoendlins , Dr. Geyer -N …

  • Vorwort 1997

    … ialdemokratischen Partei – im Arbeiterverein und im Blauen Kreuz . 4 Das offizielle Kapitel der aargauischen Pfarrerschaft und die Synode der Kantonskirche waren für Barth und Thurneysen ein Ort der Anfechtung 5 , aber im « Kränzli » bemühten sich beide um das Verständnis aufgeschlossener Kollegen 6 . B …