Friedrich der Große (1712-1786)
Wikipedia · GND · Wikidata · perlentaucher.de · britannica.com · Deutsche Biographie · VIAF · WorldCat · LoC
Fundstellen im Text 14
-
Karl Barth an Eduard Thurneysen
25. Mai 1915
… offene Schurkerei, aber warum sie uns tiefer betrüben sollte als etwa Belgien 1 und Lusitania, 2 ist mir nicht deutlich. Hats denn Friedrich der Große , hat es Bismarck besser gemacht als die jetzigen Italiener? Ich komme politisch auch nicht weiter, als wie es die Basler Nachrichten […] dargestell …
-
Predigt: Jeremia 31,31-34 (Pfingsten)
23. Mai 1915
… er es gab, hinfällig geworden sind … Auch wird es einem Fürsten nie an guten Gründen fehlen, um seinen Wortbruch zu beschönigen.» Friedrich der Große sagt: «Übrigens räume ich ein, daß es Notlagen gibt, in denen ein Fürst nicht umhin kann, seine Verträge und Bündnisse zu brechen.» Die Zeitung resü …
-
Predigt: Römer 2,14-16
6. Juni 1915
… ik eine offene Schurkerei, aber warum sie tiefer betrüben sollte als etwa Belgien und Lusitania, ist mir nicht deutlich. Hats denn Friedrich der Große , hat es Bismarck besser gemacht als die jetzigen Italiener?» ( Bw.Th. I, S. 48 ). ↩ 8 Vgl. das Lied Nr. 352 253 🎵 (s. unten), dessen 5. Strophe la …
-
§ 44,2 Der Mensch und die Menschheit
kein Datum
… ». ↩ 50 Druck 1964: «‹antisemitisch›». ↩ 51 Laut dieser von Barth öfters erzählten Anekdote soll der Arzt J. G. von Zimmermann dem König auf dessen Frage nach einem Beweis für die Existenz Gottes geantwortet haben: «Majestät, die Juden.» Nach Fr. Freiherr von Lipperheide , Spruchwörte …
-
Predigt: 1.Timotheus 2,4 (Mission)
3. Dezember 1911
… en wir und drängen ihnen etwas auf, was ihnen fremd ist? Wir sind tief durchdrungen von der Gesinnung, die aus dem berühmten Worte Friedrichs des Großen spricht: es müsse «jeder nach seiner Façon selig werden». 13 Wir sind seit Jahrhunderten gewöhnt an das friedliche Zu | 412 sammenleben der verschie …
-
Predigt: Jakobus 1,26-27
3. April 1910
… ngedeihen lässt, pflegt darin zu bestehen, dass man jene feinen Einfälle und Ideen unermüdlich wiederholt, wie der alte Dessauer , Friedrichs des Großen Feldmarschall, nur eine Melodie kannte und sang, nämlich den Dessauermarsch, 11 bis man selber und womöglich auch die Andern daran | 419 glauben als …
-
Predigt: Jakobus 2,8-13 (I)
22. Mai 1910
… gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene [ Mk. 10,45 par.], und es gilt von diesen seinen Jüngern wörtlich, was Friedrich der Große vom rechten König gesagt hat, dass er der oberste Diener des Staates sein müsse. 17 Das ist das königliche Gottesgesetz, königlich, weil es Wahrheit …
-
Predigt: Jakobus 3,18
31. Juli 1910
… essen, als eine Komödie von Aristophanes aufgeführt wurde, in der er selbst in lächerlicher Figur auf der Bühne erschien. 5 So hat Friedrich der Große , als er einmal an 7 einer Straßenecke von Berlin ein Spottbild auf sich selbst angeheftet sah, befohlen: Hängt es niedriger, damit es Alle sehen. 6 …
-
Das Bekenntnis der Reformation und unser Bekennen
1935
… nullos habitura triumphos ?» ↩ 60 Gegen das Schielen nach den stärkeren Bataillonen, mit denen Gott immer sei, wie es in einer von Friedrich dem Großen überlieferten Redewendung heißt, hatte Barth sich schon im Januar 1934 in Gottes Wille und unsere Wünsche (in: V.u.kl.A. 1934–1935, S. 84–110 , dort …
-
Die bekennende Kirche im heutigen Deutschland
1936
… n zusammengehalten wie ein Block, bis auf Schlesien. Dann fällt einer nach dem anderen ab. Ich wurde zu einem Verfechter Preußens, Friedrichs des Großen und Bismarcks ! Ich wäre beinahe schwarz-weiß geworden! Zu von Soden , dem Vertreter Hessen-Kassels, der bereits übergegangen ist, sagte ich: ‹Liebe …
-
Der Kampf gegen die evangelische Kirche in Deutschland
1937
… leitung überbrachte; zur Aufmerksamkeit, die sein Auftritt auf sich zog, vgl. oben, S. 472f, Anm. 12 . ↩ 53 Zur Herkunft der durch Friedrich den Großen bekannt gewordenen Redewendung, nach der Gott immer mit den stärksten Bataillonen sei, vgl. V.u.kl.A. 1934–1935, S. 95, Anm. 46 liegt online noch ni …
-
Predigt: Matthäus 4,2-4
11. Februar 1912
… Suum cuique »: Auf Platon ( Politeia IV,10 📖 ) zurückgehende und für das Römische Recht zentrale Rechtsregel, die zu einer Maxime Friedrichs des Großen wurde; vgl. Büchmann, S. 384. 📖 Vgl. auch Inst. IV,20,3 📖 . ↩ 10 Barth meint hier seine am 6. Februar 1912 geschriebene Antwort auf den Offenen Br …
-
Predigt: Matthäus 5,14-16
9. Juni 1912
… ie Stimme derer, die die Religion nur als eine Privatsache wollen gelten lassen. Ihnen gilt als der Weisheit höchster Schluss, was Friedrich der Große einmal gesagt, man müsse einen jeden nach seiner Façon lassen selig werden. 1 Von alten Zeiten her liegt ihnen die Furcht in den Gliedern vor dem He …
-
Zwei Gespräche im jüdischen Jugendbund «Emuna» in Basel
28. Januar 1950 – 23. März 1950
… hgehalten. Sie sind noch da. Da hält etwas durch von einer Treue Gottes… Wer kann eigentlich sagen, was ein Jude ist? Der Leibarzt Friedrichs des Großen hat auf die Frage des Königs nach einem Gottesbeweis geantwortet: «Majestät, die Juden». 30 Das ist der Gottesbeweis, dass sie da sind… Der ganze An …