Fichte, Johann Gottlieb (1762-1814)
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Fundstellen im Text 11
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
25. September 1914
… rck . Mein Schwager hat eine ganze Literatur über ihn, und so nahm ich die Gelegenheit wahr. Ich wollte eigentlich eine Kant - und Fichte -Repetition vornehmen da oben und hoffe, es komme doch noch dazu. […] Ich habe noch öfters nachgedacht über unser Gespräch bei deinem letzten Besuch …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
1. Dezember 1918
… dem Kosmologischen und Ontologischen? Es überrascht mich, daß ich in der Tat bisher mit seinen beiden Haupt-Göttern Eckehardt und Fichte nichts Positives anzufangen wußte. Ich las darin und war nachher so klug wie vorher. Wie gehts dir eigentlich mit ihnen? Fichte steht sehr schön geb …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
8. Dezember 1918
… rbreitet werden, nach ihrer Meinung zur Beruhigung der Bevölkerung. […] Würde sich wirklich im Johannesevangelium die Aussicht auf Fichte und Eckehardt eröffnen? Steht nicht auch dort alles in jenem Lichte, das bei Paulus so deutlich leuchtet? Wenn nur wir dieses Licht wieder recht säh …
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Die kirchlichen Zustände in der Schweiz
22. Februar 1922
… ne Menschheitsfrage , (Berlin 1902) Basel 1921 3 📖 ; vgl. etwa den resümierenden «Schluß» S. 348–352: «In der Philosophie Kants , Fichtes und Schellings ist die Trennung zwischen Denken und Sein prinzipiell aufgehoben und – namentlich in der Schellings – die Einheit des Lebens klar aus …
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Das Problem der Ethik in der Gegenwart
1923
… fragen: Was sollen wir tun? Weiter: Es gab eine Zeit, die empfand das ethische Problem mit Kant und noch mehr mit dem hochgemuten Fichte wesentlich als Ausdruck und Zeugnis der besonderen Würde und Hoheit des Menschen. Nicht beunruhigt und bedrängt, 132 sondern erfreut und erhoben füh …
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Das Wort Gottes als Aufgabe der Theologie
1922
… tzsches Freund Franz Overbeck sehr stark gewirkt. Beide stehen auf Lutherschem Boden und sind der deutschen Romantik nicht fremd ( Fichte , Schelling und Kierkegaard ). Womit ich aber nicht gesagt haben will, daß sie von diesen Männern ‹abhängig› sind. Sie gehören, wenn auch stark modi …
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Gegenreden zu dem Aufsatz von Friedrich Wilhelm Foerster
1923
… m (weil sie es zum Hebel einer philosophischen Moral macht, deren einwandfreie Überlegenheit gegenüber der der Wotanspropheten und Fichteschulmeister erst nachzuweisen wäre!), sondern auch für ein vom wirklichen «Leben» aus gesehen ganz und gar aussichtsloses und unerhebliches Unternehmen (weil de …
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Kirche und Theologie
1925
… Skandal. Sie würden mir sehr mein Herz erleichtern, wenn Sie mir sagen würden, daß Sie diese Art von Spekulation in Nachfolge von Fichte und Hegel nicht goutieren. Ich gestehe Ihnen, daß mich Bultmann ’s Aufsatz richtig empört hat. – Aber freilich, Ihren Vortrag halte ich auch nicht f …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… aus der Not einen Chor von Tugenden; der eine wird selbstisch und feige, der andere opferfreudig und mutig. So war es in den Tagen Fichtes und Schleiermachers , so in dem Weltkriege, den wir erlebt, und so ist es immer.» Barth hat der wohl aus der Erinnerung an den in Aarau gehörten Vor …
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§ 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung
1943 – 1944
… eigentlich entge | 41 genhalten? Wie kann man sich dem Primat des Geistes widersetzen, wie kann man die von Plato bis zu Kant und Fichte und ihren neueren Nachfolgern vertretene Behauptung der Alles begründenden Funktion der Idee und der sie konzipierenden Vernunft widerlegen? Kann ma …
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Das christliche Verständnis der Offenbarung
1937
… romme, ja begeisterte Anerkennung dieser Wirklichkeit ist dabei durchaus möglich.» – Vgl. den philosophischen Hintergrund etwa bei Johann Gottlieb Fichte , der den Offenbarungsbegriff als dem Menschen in der praktischen Vernunft a priori gegeben bestimmte, weil nur dadurch eine « vernunftmässige Anerk …