Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770-1831)
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Fundstellen im Text 12
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Karl Barth an Rudolf Bultmann
24. Dezember 1952
… minar über Biedermann einen frischen Geschmack davon! —, mit welcher strahlenden Selbstverständlichkeit man einst gemeint hat, bei Hegel das erste und letzte Wort hinsichtlich alles und jedes «Verstehens» gehört zu haben 8 , bin ich zwar kein Feind der Philosophie als solcher, wohl ab …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
27. Juli 1917
… gelehrten Männern zu verkehren.» Daneben aber auch sachliche Gespräche, in denen ihn der Verweis auf die historische Parallele des Hegel ianismus in seinen fatalen Beziehungen zur Theologie doch etwas stutzig machte. Aber sonst geht er unentwegt auf sein Ziel los, die «religiösen Begr …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
9. August 1920
… n mit dem Philosophen Ehrenberg grundsätzlich-philosophisch reden möchte, man den Bescheid erhält, Kant sei erledigt, und den Rat, Hegel zu studieren. Was mir aber in diesen Tagen an Hans Ehrenberg gefiel, war die geistige Anspannung, in die er einen hineinzieht von morgens bis abends …
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Das Problem der Ethik in der Gegenwart
1923
… zu sagen der dümmste ist, nämlich der, hier möchte es sich im Grunde doch nur um ein großes intellektuelles Spiel handeln, das von Hegel und seinesgleichen längst viel schöner gespielt worden sei und das uns in der wirklichen Problematik der Lage keinen Schritt weiter führe. 84 Was st …
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Von der Paradoxie des «positiven Paradoxes». Antworten und Fragen an Paul Tillich
1923
… ch wirklich kein Paradox mehr ist, das mit dem Gotte Luthers und Kierkegaards keine , dafür aber mit dem Gotte Schleiermachers und Hegels eine ganz auffallende Ähnlichkeit hat. Ist es Tillich ernst mit der Paradoxie des positiven Paradoxes, so kann es ihm nicht ernst sein weder mit der …
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Kirche und Theologie
1925
… ie würden mir sehr mein Herz erleichtern, wenn Sie mir sagen würden, daß Sie diese Art von Spekulation in Nachfolge von Fichte und Hegel nicht goutieren. Ich gestehe Ihnen, daß mich Bultmann ’s Aufsatz richtig empört hat. – Aber freilich, Ihren Vortrag halte ich auch nicht für tragfäh …
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§ 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung
1943 – 1944
… n. Es melden sich hier die Natur, dort der Geist mit dem Anspruch, je für sich die wahre Gottheit zu sein. Wird es der Beschwörung Hegels gelingen, ihnen bzw. ihren menschlichen Verehrern deutlich zu machen, dass 624 sie wohl beide der wahren Gottheit teilhaftig sind: an sich der Geist …
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[Zusatz zur Auslegung des ersten Satzes der Barmer Theologischen Erklärung in KD II/1, S. 194–200]
kein Datum
… allen [vgl. Dan. 7,19 ] und hat die Möglichkeit, sie in solcher Weise zu zeigen und zu brauchen! Also nach Leibniz und Kant , nach Hegel und Schleiermacher kann dann auch einmal auch das an die Reihe kommen! Also so ernst kann es auf einmal werden mit dem im «auch» verborgenen «allein …
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«Dummheit»
kein Datum
… rgang wiederholte sich in größerem Maßstab und in verhängnisvollerer Weise, als die Kirche im | 586 19. Jahrhundert nach Anleitung Hegels die Vernunft in der Geschichte und da 892 mit das Leitmotiv eines vernünftigen Handelns entdeckt zu haben meinte, 16 um sich unmittelbar darauf durc …
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Evangelium und Gesetz
1935
… , indem er tötet.» ↩ -jo Fehlt im Mskr. ↩ -jp Fehlt im Mskr. ↩ -jq Mskr. : «sind.» ↩ 76 Anspielung auf Grundgedanken der Dialektik Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770–1831): Der sich selbst setzende göttliche Geist (Thesis) entäußert sich in der Schöpfung in die ihm völlig inadäquate Gestalt der Natur (Antit …
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Gespräche bei den «Rencontres Internationales» in Genf
21. Februar 1949
… tausches leugnen, die sich ereignen kann – nicht mit dogmatischen Philosophen oder indem man ein geschlossenes System aufbaut, wie Hegel oder Spinoza es getan haben, sondern bei Philosophen des Typs von Kant ? Es gibt natürlich für jene, die so philosophieren, keine Garantie, dass Sie …
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Gespräch im Salle du Consistoire in Genf
2. Oktober 1951 – 3. Oktober 1951
… em gewissen Grad durch die Sichtweise des Existenzialismus getönt ist. Zu jeder Epoche gab es eine herrschende Philosophie: es gab Hegel 57 , usw. … und alle unsere Vor | 318 fahren haben aus dieser Atmosphäre gesprochen… Man kann den «heiligen Alexandre Vinet » 58 nicht lesen, ohne z …