Vorwort · kein Datum

Vorwort

VII

VORWORT

1) Biographisches

Seit dem 3.7.1911 war Karl Barth Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde im aargauischen Arbeiter- und Bauerndorf Safenwil.1

Er bewohnte das große Haus «Zum Fellenberg», das vor Einrichtung der Pfarrstelle im Jahre 1866 als Schule und auch als Post gedient hatte. Mit ihm lebte seit der Hochzeit am 27.3.1913 seine Frau Nelly, geb. Hoffmann, und das am 13.4.1914 geborene Töchterlein Franziska. Am 6.10.1915 wurde der Sohn Markus geboren.

Oberhalb des Pfarrhauses, auf einer Anhöhe südlich des Dorfes, stand und steht die 1867 erbaute Kirche2, in der Barth fast sonntäglich3 den Gottesdienst und die Kinderlehre4 zu halten hatte. Die Predigtarbeit und den im Pfarrhaus stattfindenden Unterricht sah er als seine wichtigste Aufgabe an. «Vorläufig können wir nichts tun als eben von Sonntag zu Sonntag ‹unentwegt› das Andere sagen und vor allem selbst ein bißchen fester werden in diesem Andern. Was sonst einen Sinn hätte, weiß ich nicht.»5

Zugute kam dem Pfarrdienst Barths die intensive Freundschaft mit Eduard Thurneysen, der seit dem 1.6.1913 im 2 1/2 Stunden Fußweg entfernten Leutwil amtierte. Die beiden besuchten sich gegenseitig, schrieben sich Briefe6, lasen und besprachen ihre Predigten. Es ist ein Brief an Thurneysen — vom 6.8.1915 —, in dem I. Spieckermann das erste deutliche Signal der theologischen Wende zu erkennen glaubt.7 Mit einigen |VIII Nachbarkollegen entstand ein «Kränzli».8 Barth hatte in seiner Frau Nelly eine kritische Predigthörerin.9 Er suchte auch das Gespräch mit den Safenwiler Kirchenpflegern (= Presbytern).10

Daß Barth auch im Jahre 1915 immer wieder Anlaß hatte, sich in die sozialen Konflikte zwischen Unternehmern, Arbeiterinnen und Arbeitern einzumischen und seine rege Vortragstätigkeit in sozialdemokratischen Versammlungen in Safenwil selbst wie in anderen Orten des Kantons Aargau fortzusetzen, kann und braucht hier nicht entfaltet zu werden. Am 1.2.1915 wurde er Mitglied der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz.

Der Weltkrieg, der seit dem Kriegseintritt Italiens am 23.5.1915 die neutrale Schweiz rings umbrandete, ist in Barths Predigten gegenwärtig, wenn auch direkte Bezugnahmen seltener werden.11 Im April 1915 reiste Barth nach Deutschland. Bei seinem Lehrer und Freund Martin Rade traf er auch den Politiker Friedrich Naumann. In Bad Boll hörte er Christoph Blumhardt predigen und sprach mit ihm: Hier empfing er einen wichtigen Anstoß zur theologischen Neuorientierung.12

2) Zum Gottesdienst

In Safenwil war 1915 die Liturgie von 1903 in Geltung: Gebete für die evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Aargau, Aarau 1903 📖. Wie der Titel sagt, handelt es sich in erster Linie um eine Gebetssammlung. Formulare gibt es für Taufe, Abendmahl, Konfirmation und Trauung, aber nicht für den sonntäglichen Gottesdienst. Die Gottesdienstordnung war in den reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz unstrittig und hatte folgende Gestalt:

  • Kanzelgruß
  • Gemeindelied
  • Gebet
  • IX Textlesung
  • Predigt
  • Gebet mit Unservater
  • Predigtlied
  • Mitteilungen
  • Schlußermahnungen
  • Segen13

Diese Ordnung enthält keine Schriftlesung; die Predigt steht ganz in der Mitte, mit ihr steht und fällt der Gottesdienst. Es gibt auch keine offizielle Perikopenordnung; Barth hat — wie seine Kollegen im Aargau — die Predigttexte von Sonntag zu Sonntag frei ausgewählt. Er richtete sich natürlich nach den Festtagen des Kirchenjahres: Neujahr, Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Reformationstag und Weihnachten. Keine Gottesdienste wurden im Aargau gehalten an den 2. Feiertagen der Hauptfeste, am Gründonnerstag, am Heiligen Abend und an Silvester. Auch ein Erntedankfest gab es nicht, wohl aber den Eidgenössischen Dank-, Buß- und Bettag am dritten Sonntag im September sowie einen für den Februar 1915 einberufenen Friedensbettag14. Barth liebte und übte die reformierte Tradition der Reihenpredigten, wobei er 1915 durch 6 Predigten über Jes. 52,13-53,12 der Passionszeit und durch 4 Predigten über Joh. 3,26–36 der Adventszeit ihren kirchenjahreszeitlichen Charakter gab. Im Sommer gruppierte er 3 Predigten um die Begriffe Gewissen, Gesetz und Freiheit.15 3 Predigten befaßten sich mit der Befreiung des Menschen von seinen Feinden: dem Mammon, der Krankheit und dem «lieben Ich».16 3 Sonntage brauchte er, um den Text Ex. 17,8–15 auszuschöpfen.17

X Bei seiner «Consekration» (= Ordination) 1908 war Barth die Agende des Kantons Bern18 überreicht worden, ein dickes Buch von 348 Seiten, das Barth sicherlich bei der Auswahl der Gebete verwendet hat. Den letzten 7 Predigten des Jahres 1915 hat er dann freilich ein frei formuliertes Gebet hinzugefügt.

In Safenwil war das Gesangbuch für die evangelisch-reformierte Kirche der deutschen Schweiz, Basel 1891 📖, im Gebrauch. Barth hat auf seinen Predigtmanuskripten jeweils vorne unter dem Datum Nummern und Verse der Lieder eingetragen. Wir teilen jeweils nach dem Amen der Predigt die Lieder mit und fügen die Liednummern des Schweizer Gesangbuchs von 1952 (GERS [1952]) 📖 und des Evangelischen Gesangbuchs von 1992 (EG) 📖 hinzu. Fehlen Lieder in beiden Gesangbüchern, geben wir nach Möglichkeit eine andere Quelle an. Liednummern ohne Titel des Gesangbuchs entstammen stets dem Gesangbuch von 1891. Das Evangelische Kirchengesangbuch von 1950 (EKG) 📖 wird nur erwähnt, wenn ein Lied im EG fehlt.

Das Abendmahl wurde 1915 in Safenwil im Anschluß an den Gottesdienst nach Entlassung der nichtkommunizierenden Gemeindeglieder gefeiert: an Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten, am Dank-, Buß- und Bettag. Um möglichst allen Gemeindegliedern die Möglichkeit zur Teilnahme am Abendmahl zu geben, wurde das Abendmahl zusätzlich auch am 4. Advent und am Sonntag vor dem Bettag gehalten. Wenn Barth in einer Predigt19 über das geringe Interesse am Abendmahl klagt, so war die landeskirchliche Tradition hier die Hauptschuldige. In der erwähnten Aargauischen Liturgie ist folgende Ordnung des Abendmahls aufgezeichnet:

  • Eingangsworte
  • Einsetzung
  • Belehrung
  • Vermahnung
  • Gebet
  • Austeilung
  • Danksagung20
XI Ein Abendmahlslied ist hier nicht vorgesehen und von Barth auch nirgendwo angegeben, was aber nicht ausschließt, daß während der Kommunion Lieder gesungen wurden. Wo nicht, hat gewiß der Organist begleitend gespielt.
3) Zu dieser Edition

In den 10 1/2 Jahren seiner Pfarrtätigkeit in Safenwil hat Barth über 500 Predigten angefertigt. 20 dieser Predigten hat er einzeln oder in den gemeinsam mit E. Thurneysen herausgegebenen Predigtbänden «Suchet Gott, so werdet ihr leben!», Bern 1917 📖, und «Komm Schöpfer Geist!», München 1924 📖, veröffentlicht. Darunter ist eine einzige Predigt aus dem Jahr 191521. In der Gesamtausgabe, Abt. I, sind bisher erschienen die Predigten 1914, hrsg. von U. und J. Fähler 📖, und die Predigten 1913, hrsg. von N. Barth und G. Sauter 📖22. In der jüngsten Untersuchung von H. Genest sind nicht weniger als 20 Arbeiten verzeichnet, die auf Barths Predigten der Jahre 1913 und 1914 Bezug nehmen23. J. Fähler hat in seiner Dissertation24 auch die Predigten des Jahres 1915 berücksichtigt, die nun hier erstmals veröffentlicht werden.

Die Manuskripte der 51 Predigten des Jahrgangs — sie tragen die Nummern 254-304 — bestehen aus unlinierten Bögen mit einer Höhe von 22, 7 cm und einer Breite von 36, 4 cm, die einmal quer gefaltet sind. Eine Predigt füllt 3 solcher Faltbögen, doch hat Barth die 12 Seiten nicht immer ganz ausgefüllt. In jeder zweiten Predigt gibt es auf dem dritten Bogen einen unbeschriebenen Rest. Ein einziges Mal ist Barth mit 2 Bögen ausgekommen.25 Die Seiten sind randlos beschrieben; Korrekturen sind selten; eher ist einmal ein Zusatz zwischen die Zeilen eingefügt oder ein Nachtrag durch Striche abgeteilt und durch Sternchen an seinen Ort gewiesen.

Die Predigten 254-284 hat Barth mit deutscher, schwer leserlicher |XII Schrift geschrieben; ab Predigt 285 (15.8.1915) wechselt er zu lateinischer, leichter lesbarer Schrift. Anlaß dieses Wechsels könnte eine Bemerkung Thurneysens im Brief vom 4.8.1915 sein: «Schick mir wieder eine deiner Predigten, vielleicht kann ich sie entziffern.»26 Meinerseits konnte ich zurückgreifen auf die Transkriptionen von 44 Predigten, die Ursula Fähler zugunsten der erwähnten Dissertation ihres Mannes angefertigt hatte. Barths Handschrift ist mir seit den Editionsarbeiten zum Römerbrief 📖 von 1919 nicht mehr fremd. Meine Frau vollzog mit mir die nötigen Kontrollesungen. Der Herausgeber der Gesamtausgabe, Hinrich Stoevesandt, hat zusammen mit seiner Frau Elisabeth alle Transkriptionen überprüft. Diese können daher als sicher angesehen werden. Die wenigen unsicheren Wörter sind mit einer Anmerkung oder mit einem [?] gekennzeichnet.

Seinen Predigttext hat Barth auf dem Manuskriptblatt manchmal ausgeschrieben, manchmal — vor allem bei längeren Texten — nur teilweise oder gar nicht niedergeschrieben. Unsere Wiedergabe folgt dieser Praxis.

In den Predigtmanuskripten gibt es Unterstreichungen mit Tinte und — von Nr. 277 an — zusätzlich mit Blaustift. Gehören die ersteren der ursprünglichen Niederschrift an, so dürften die letzteren in einem späteren Arbeitsgang der Predigtvorbereitung hinzugefügt worden sein. Die Tintenunterstreichungen scheinen mehr der Sinnbetonung, die Blaustiftunterstreichungen mehr als optisches Hilfsmittel zum raschen Erkennen der Gliederung beim Gebrauch auf der Kanzel zu dienen. Doch ist die Funktion der beiden Unterstreichungstypen nicht klar zu unterscheiden: Tintenunterstreichungen haben oft bloße Gliederungsbedeutung, Blaustiftunterstreichungen geben vielfach auch inhaltliche Hervorhebung an. Darum werden im Druck beide einheitlich durch Kursivsatz wiedergegeben. Zwar erinnerte sich E. Thurneysen 40 Jahre später, Barth habe «diese Predigten am Sonntag nicht etwa vorgelesen, sondern … sie in eindrucksvoller Weise seiner Gemeinde frei gehalten»27. Doch legt die Vielzahl der Unterstreichungen, die nur als optisches Hilfsmittel erklärlich sind, die Annahme nahe, daß Barth die Ma|XIIInuskripte auf der Kanzel sehr wohl gebraucht hat. Auch für 1915 dürfte gelten, was N. Barth und G. Sauter im Blick auf das Jahr 1913 geschrieben haben: «Bei dem Predigtvortrag hat Barth sich damals weitgehend an sein Manuskript gehalten.»28

Orthographie und Interpunktion wurden nach den für die Gesamtausgabe gültigen Regeln modernisiert unter Beibehaltung charakteristischer Eigentümlichkeiten Barths.

Eckige Klammern im Text [ ] bezeichnen einen Zusatz des Herausgebers. In den Gebeten wurde auf Bibelstellenangaben verzichtet, doch sind die dort zitierten biblischen Texte im Register mit verzeichnet.

Sehr lange Passagen wurden untergliedert durch vom Herausgeber eingeführte Absätze. Sie sind erkennbar an einem Strich | hinter dem Punkt. Häufig wurde auch ein Gedankenstrich, der bei Barth einen längeren Absatz unterteilt, in einen Druckabsatz umgewandelt.

Anmerkungen unter dem Text stammen vom Herausgeber.

In den Band aufgenommen wurden drei Kasualreden aus dem Jahr 1915. Es handelt sich um zwei Trau- und eine Taufansprache aus dem Familienkreis. Von den Kasualreden, die Barth in seiner Safenwiler Gemeindepraxis gehalten hat, sind keine Aufzeichnungen erhalten.

Der Erschließung des Buches für den Leser dienen die Register. Dort werden nachgewiesen: 1. Bibelstellen, 2. Namen, 3. Begriffe.

4) Dank des Herausgebers

Dieses Buch entstand in enger Zusammenarbeit mit Pfarrer Dr. Hinrich Stoevesandt in Basel, der mir den Editionsauftrag gegeben hat. Er hat nicht nur meine Transkriptionen überprüft, sondern als der für die Gesamtausgabe Verantwortliche meine Entwürfe kritisch begutachtet und selber vieles zum Anmerkungsapparat beigetragen. Ihm und seiner Frau Elisabeth Stoevesandt möchte ich in erster Linie danken.

Pfarrer Peter Leuenberger (Safenwil) hat mir den Ort gezeigt, an dem vor nunmehr 80 Jahren Barth gewirkt hat. Pfarrer i.R. Rudolf Weber (Zofingen) hat mich über die Liturgie im Aargau unterrichtet und zahlreiche weitere Fragen beantwortet. Herr Markus Wildi (Aarau) hat |XIV mich über Helvetismen beraten. Meine Nichte und ihr Mann, Irmgard und Donatus Geiser (Basel), haben mir Gastfreundschaft erwiesen. Ihnen allen und denen, deren Namen hier nicht genannt werden, die mich unterstützt haben, und nicht zuletzt meiner lieben Frau gilt ebenso mein Dank.

Hermann Schmidt

Sachfußnoten

1
Vgl. das Kapitel «Genosse Pfarrer» bei Busch, S. 72–138. 📖↩
2
Vgl. unten S. 527, Anm. 1.↩
3
Verhinderungsgründe werden jeweils bei der nächstfolgenden Predigt erklärt.↩
4
Vgl. unten S. 424, Anm. 2.↩
5
Brief an Thurneysen vom 21.8.1915 (Bw.Th. I, S. 74 📖). Vgl. auch Barths Vortrag «Not und Verheißung der christlichen Verkündigung» vom 25.7.1922, in dem er ausführt, daß seine Theologie ihren Ursprung hat in dem «spezifische[n] Pfarrerproblem der Predigt», dem er 12 Jahre standzuhalten hatte (V.u.kl.A. 1922-1925, S. 65–97, Zitat S. 70 📖).↩
6
Bw.Th. I, S. 24–119. 📖 Ein Telefon gab es damals in den Pfarrhäusern noch nicht.↩
7
Bw.Th. I, S. 69f. 📖; vgl. I. Spieckermann, Gotteserkenntnis. Ein Beitrag zur Grundfrage der neuen Theologie Karl Barths, München 1985, S. 69f. 📖↩
8
Vgl. Bw.Th. I, S. 105–107.143–145. 📖↩
9
Siehe im Namenregister: Barth, Nelly!↩
10
Vgl. unten S. 366, Anm. 3; S. 366f, Anm. 1.↩
11
Vgl. J. Fähler, Der Ausbruch des 1. Weltkrieges in Karl Barths Predigten 1913-1915 (Basler und Berner Studien zur historischen und systematischen Theologie, Bd. 37), Bern / Frankfurt am Main / Las Vegas 1979. 📖 ↩
12
Vgl. Busch, S. 96–99 📖.↩
13
Diese Ordnung findet sich auch in der Aargauer Liturgie von 1950: Liturgie für die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Aargau, hrsg. im Auftrag und im Namen der Synode und des Pfarrkapitels, Bd. I, Aarau 1950, S. 27. 📖 Unter dem Titel «Einfachste Ordnung» erscheint sie wieder in: Liturgie, hrsg. im Auftrag der Liturgiekonferenz der evangelisch-reformierten Kirchen in der deutschsprachigen Schweiz, Bd. I, Bern 1972, S. 25. 📖 Vgl. auch W. Jenny, Der Gottesdienst, eine Betrachtung über seine Schönheit (Reformierte Schriften, hrsg. von der Vereinigung der Jungreformierten, Zürich, Heft 3), Basel 1925. 📖↩
14
Vgl. dazu unten S. 69.↩
15
Nr. 276–278.↩
16
Nr. 279–281.↩
17
Nr. 287–289.↩
18
Liturgie für die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Bern, Bern 18882. 📖↩
19
Nr. 288 (S. 365f.).↩
20
Aargauer Liturgie von 1903, S. 218f 📖.; Liturgie von 1950, Bd. II, S. 60f. (s. oben S. VIII und S. IX, Anm. 13) 📖.↩
21
Nr. 259, «Gottes Vorhut».↩
22
Siehe im Abkürzungsverzeichnis, S. XV.↩
23
H. Genest, Karl Barth und die Predigt. Darstellung und Deutung von Predigtwerk und Predigtlehre Karl Barths, Neukirchen-Vluyn 1995, S. 266–268. 📖↩
24
Siehe oben S. VIII, Anm. 11.↩
25
Nr. 272, am Himmelfahrtstag.↩
26
Bw.Th. I, S. 68. 📖↩
27
Die Anfänge, in: Antwort. Karl Barth zum 70. Geburtstag, Zollikon-Zürich 1956, S. 831. 📖↩
28
Predigten 1913, S. VII. 📖↩