Gelzer, Heinrich (1888-1963)
Karl Barth-Archiv · GND · Wikidata · Deutsche Biographie · VIAF · Metagrid · kbga.karl-barth.ch
Fundstellen im Text 12
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
7. Dezember 1915
… freut-gefreuterweise bald nach Verhallen des Amens in der Stille der Sakristei eintrug, nach Zürich . Dort hörte ich meinen Freund Heinrich Gelzer 2 einen Evangelisationsvortrag halten und habe mich erfreut und gestärkt gefunden durch diesen Pietisten. Seine entschlossene, freudige und doch vor …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
8. Dezember 1915
… igenen Weg gehen müssen auch hierin, und daß die spezifische Basler- und Pfarrhausethik dabei nicht die Maßstäbe abgeben darf. […] Heinrich Gelzer würde ich gerne auch kennen lernen. Könntest du ihn nicht einmal kommen lassen? Von Wernles Buch 📖 kenne ich erst den Jülicher ’schen Lobpreis in d …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
21. April 1917
… leine Wähne machten sich auch breit, das Wirtszimmer im «Hirschen» hörte wohl zum ersten Mal, seit es steht, ein schönes Gebet von Gelzer , und auf dem Dorfplatz vor dem Brunnen wurde zum Schluß in großem Kreis mit verschlungenen Armen («nach alter B. K. Sitte») gesungen: « So nimm den …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
10. Mai 1917
… nen Rückweg antratest, um in 2 1/2 Stunden nach Safenwil zu gelangen. Wir hatten eine große Freude an unsrer Begegnung mit dir und Gelzer . Gelzer blieb noch bis Mittag und gab mir weitere Aufschlüsse über die Hintergründe der Sakramente, über die Taufgnade und die Adoration. Er bewund …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
10. Mai 1917
… Ulrich , 7 der eine seltsame Mischung von Barthischen und Naumannischen Zügen zur Schau trägt. Wie schön war das Zusammensein mit Gelzer und Hoch . 8 Ich freue mich, wie nett es besonders mit ersterem gewesen ist, und mußte auf dem ganzen Weg über die Perspektiven nachsinnen, die sich …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
16. Mai 1917
… . Werden wir ihre Irrtümer zu vermeiden wissen, wenn wir nun auch anfangen, uns in solchen Reichsgottesheerlagern hören zu lassen? Gelzer täte z. B. auch besser, sich nicht mit den Leuten von Baden 2 zu kompromittieren. In der Konsequenz jeden solchen Schrittes kann, gerade weil es da …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
26. Mai 1917
… aber Merkwürdigkeiten drin, wo man sie aufschlägt. […] Etwas von Beiden muß ein böser Traum sein: entweder der «Common sense» wie Gelzer sagt oder unser Abrahamsweglein. Jedenfalls ist das Eine etwas total Anderes als das Zweite. Wie weit werden wir mit Gelzer gehen können? Ich habe d …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
19. August 1918
… , was man da sagen könnte. […] So bin ich nun zur Strafe für all das Geschreibe in einer kleinen Spezialhölle. — Höre, gestern war H. Gelzer wieder da, und wir haben abgeredet, […] dich wandernd aufzusuchen. […] Würdest du uns nicht eine gute Exegese | 289 vorbereiten, z. B. den Philipper …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
20. August 1918
… lle diese Vor- oder Nachworte und Selbsterklärungen haben etwas Mißliches an sich!): wir freuen uns! Jedenfalls kommst du also mit Gelzer . Bring doch etwas mit vom Römerbrief! Herzlich und erfreut wir beide
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
8. Dezember 1918
… e er von der Realität eines souverän handelnden Gottes denkt. Lad ihn doch zu einem Religionsgespräch ein! Ich lege eine Karte von Gelzer bei um ihres ganzen cachet willen. Ja, so können wir einander noch lange nicht schreiben — mir ist nicht ganz wohl dabei. Von mir bekommst du bald z …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
3. Februar 1919
… an sich doch satt essen und andere satt machen konnte? Wieviel einfacher und schöner könnten wirs haben, wenn wir einschwenkten zu H. Gelzer ! Was für ein lieber junger Mann wäre ich dann im Pfarrhaus Kölliken und in meiner Gemeinde. So dagegen sind wir — du ja auch, wenn du dir auch weni …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
25. November 1919
… November 1919 Lieber Eduard ! Ja, ja Eigenschaften! Auch Ragaz sagts. «Ach was hat mein Tier getan!» würde Oetinger ausrufen, und H. Gelzer würde sich zerknirscht auf den Mund schlagen. Also die Sünde wider den Hl. Geist, die wenigstens vorläufig und wenigstens von Ragaz nicht vergeben w …