Register

Foerster, Friedrich Wilhelm (1869-1966)

Foerster, Friedrich Wilhelm (1869-1966): Deutscher Philosoph, Pädagoge und Pazifist; 1899 Dozent für Philosophie in Zürich, 1913 Prof. für Philosophie in Wien, 1914 in München; nach der Niederlegung der Professur ab 1920 als Publizist tätig.

Fundstellen im Text 10

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 5. September 1916

    … n unter Gesang als Demonstration gegen den Teufel, die | 153 vielen 1000 Schrittlein, die zu machen waren als «Willenskultur» à la Foerster , 1 der glänzende Heimmarsch im Sonnenschein als Vorbild himmlischer Siege — dazwischen dann eben deine milde Erscheinung als «Vater Thurneysen » — …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 1. Juni 1917

    … ihm als ABC des Christentums die communio sanctorum (in der Tat ist er heute Abend nun bei Wernle , morgen bei Kutter , Ragaz und Foerster ). Daneben viel Politisches und Familiäres. Was sind wir doch für Tröpfe, daß wir das Leben so schwer nehmen, wo doch Alles, Alles so schön im Gleic …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 10. Juni 1919

    … ag Morgen fuhren wir […] velociter nach Aarburg an die CSV -Versammlung, wo ich — am Freitag Abend telegraphisch aufgeboten! — für Foerster in die Lücke treten mußte. Vielleicht kommst du aus Beiliegendem einigermaßen draus, was ich ihnen mitgeteilt habe. 1 Die Hauptsache waren einige Vo …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 21. Mai 1920

    … e und müßten mit clarté und loyauté auf der r ésurrection purement | 391 spirituelle bestehen. Im Übrigen schwärmte er mächtig für F. W. Foerster und seine Lehre von der Buße der Deutschen , von der er mit Foerster das Heil der Welt erwartet. Vom Völkerbund wurde von beiden Seiten weislich ges …

  • Grundfragen der Christlichen Sozialethik. Auseinandersetzung mit Paul Althaus 1. Januar 1922 – 31. Dezember 1922

    … die Kirche handelt? Auch von diesem Reich und seiner Aufrichtung (also von der Mission zum Beispiel) wäre doch zu sagen, was gegen Friedrich Wilhelm Foerster eingewendet wird: «Wie kann man derartiges nur mit Jesu Wort von der Lebenshingabe in einem Atem nennen!» ( S. 41 )? 36 Das «ganz persönliche Etwas» …

  • Gegenreden zu dem Aufsatz von Friedrich Wilhelm Foerster 1923

    … Völger 1 , fragte in einem Brief vom 25. Mai 1923 bei Barth an, ob er bereit sei, auf einen im Manuskript vorliegenden Aufsatz von Friedrich Wilhelm Foerster 2 eine Erwiderung zu schreiben. 3 Nachdem Barth in einem Brief an Thurneysen vom 29. Mai noch Bedenken geäußert hatte, «ob es besser wäre, zu schwei …

  • Die Kirche und die Offenbarung 1923

    … hrsg. von H.-A. Drewes und E. Jüngel, Zürich 1976. 1979 2 , S. 304f., Anm. 75. 📖 ↩ 69 Vgl. Symbolum Nicaenum , BSLK 27,7. 📖 ↩ 70 Fr. W. Foerster , Christus und das menschliche Leben , München 1922. 1951 2 . 1953 3 . 📖 ↩ 71 Dieser Satz ist Bleistiftnachtrag am Mskr. -Rand. ↩

  • Von der Paradoxie des «positiven Paradoxes». Antworten und Fragen an Paul Tillich 1923

    … er Auseinandersetzungen als Grund anführt: «Mit solchen Schlußwörtlein ohne den Versuch einer Widerlegung haben mich nun Harnack , Förster und Tillich stehen lassen! Wenn ich mich je wieder auf ein solches Gespräch einlasse, so werde ich die Bedingung stellen, daß man mir nachher auch R …

  • Sunt certi denique fines. Eine Mitteilung 1924

    … t stattfinden. Nachdem ich in den letzten Jahren doch recht oft öffentlich Rede und Antwort gegeben habe (u. a. Adolf Harnack 14 , Friedr. Wilh. Foerster 15 , Paul Tillich 16 ), wird man es mir nicht mißdeuten, wenn ich mir nachgerade die Freiheit nehme, die Gegner, denen ich mich in dieser Weise «ste …

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … Und dieses Leuchten stört den Menschen, den Idealmenschen nach dem Schema Ludendorff - Lenin und den Idealmenschen nach dem Schema Foerster - Ragaz 19 , denn es ist der Angriff auf den Menschen überhaupt, auf diesen Menschen in dieser Welt, auf den Genialen (und wer wäre nicht genial?), …