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Feuerbach, Ludwig (1804-1872)

Feuerbach, Ludwig (1804-1872): Deutscher Philosoph und Anthropologe, dessen Philosophie besonders durch eine wirkmächtige Religions- und Idealismuskritik gekennzeichnet war.

Fundstellen im Text 11

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 26. April 1920

    … du für den Aarauer Vortrag noch nicht nähere Kenntnis von diesem das Beten vollständig an die Religion verratenden Buche hattest. Feuerbach oder auch Overbeck könnten sich die Hände reiben über diese «Unterhändler»-theologen. Herzliche Grüße an euch alle! dein Eduard 1 Fr. Heiler , Das G …

  • «Über Kirche» 8. Januar 1922

    … s «über den Begriff des historischen Verstehens» 9 ; am 5. Februar Referat von Stange , Hirsch und Barth «über unser Verhältnis zu Feuerbach » 10 ; am 12. Februar Ge | 2 spräch über «das Problem der Christlichen Kunst» 11 ; am 26. Februar Referat Stanges über «Leib und Seele» 12 ; am 21. …

  • «Feuerbach» 5. Februar 1922

    … ammenkunft vom 5. Februar vereinbart, daß Carl Stange , Emanuel Hirsch und Karl Barth «(je 1 / 2 Stunde!) über unser Verhältnis zu Feuerbach referieren» sollten: «ein nicht übler Einfall Stanges » 2 . Als Teilnehmer für diesen Abend wurden zunächst «nur noch wir drei mit den Frauen» erwar …

  • Not und Verheißung der christlichen Verkündigung 1922

    … einem kirchlichen Gegensturm entgegenzutreten? Wäre es uns nicht besser, statt pastoral-theologischer Zeitschriften und dgl. z. B. Feuerbach zu lesen 46 , und zwar ohne zu versuchen, den Kopf | 92 sofort wieder aus der Schlinge zu ziehen? Wenn Gott uns, das Wunder ist ja möglich bei ihm , …

  • Schleiermachers «Weihnachtsfeier» 1924

    … a das Eine Notwendige [vgl. Lk. 10,42 ], das «Fest» selbst bejaht hat, auch nicht notwendig. Auch der advocatus diaboli mit seiner Feuerbachischen Umkehrung bleibt in der Gemeinde der Frommen. Die zweite theologische Männerrede hält Ernst , der glückliche Bräutigam ( S. 47ff. ). In ihm um seine …

  • Das Schriftprinzip der reformierten Kirche 1925

    … aufrichtig, gerade zu Gott führen? Könnte das, was ich Gott heiße, nicht auch ein Dämon sein, der mich zum Narren hält? Oder nach Feuerbach eine Fata Morgana, die, aller objektiven Wahr 243 heit bar, letztlich bloß der menschlichen Sehnsucht eigenes Spiegelbild ist? 127 Und wenn ich nun …

  • Predigt: Jesaia 53,1-3 7. März 1915

    … Wort «Kunde» (nach Kautzsch: «was uns verkündigt ward») hat er nachträglich geschrieben: «(Predigt)» (nach Luther ). ↩ 2 Vgl. z.B. L. Feuerbach , Nothwendigkeit einer Reform der Philosophie (1842), Sämtliche Werke, neu hrsg. von W. Bolin und Fr. Jodl, Bd. II, Stuttgart-Bad Cannstatt 1959 2 , …

  • 7. Kapitel: Die Freiheit 1922

    … eine Kontrastmöglichkeit gegenüber den «Leidenschaften», gewiss, aber doch nur innerhalb der auch sie umfassenden Klammer «Sünde». Feuerbach 4 bekommt in verschärftem Sinn Recht: Mit der religiösen Möglichkeit, ja noch mehr: gerade durch sie sind die Sündenleidenschaften gegeben, geweckt, …

  • 8. Kapitel: Der Geist 1922

    … en, weil auch das Gebet, gerade das Gebet, gegenständlich betrachtet und verherrlicht, nur eine Bestätigung des Einwandes ist, den Feuerbach mit menschlich vollem Recht gegen die Religion überhaupt erhoben hat 87 . «Wir wissen nicht!» Jenseits von diesem ao «Wir nicht» (das mit der Versen …

  • § 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung 1943 – 1944

    … riebe einbeziehen wollen konnte. Es musste doch sein, dass auch die Naturbezogenheit der Geisteswelt zu neuer Ehre gebracht wurde. L. Feuerbach und M. Stirner 40 , die großen Materialisten der Jahrhundertmitte und im praktischen Bereich besonders Karl Marx haben es in einer nicht mehr zu übe …

  • Gott erkennen, Gott ehren, Gott vertrauen nach Calvins Katechismus 1935

    … 36.1 [Kritische Gesamtausgabe, S. 219] ). ↩ 20 Die Formulierung erinnert an von Barth in seinem Exemplar unterstrichene Sätze aus L. Feuerbach , Das Wesen des Christentums , Kritische Ausgabe, hrsg. von K. Quenzel, Leipzig [1904], S. 194 📖 : «Der Egoismus ist wesentlich monotheistisch, den …