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Von Münster werden Sie zurück sein, — hoffentlich mit gutem Erfolgname oder wenigstens guten Aussichten!1 Ich arbeite seit einigen Tagen an der Entgegnung auf P[eterson].2 Es wird noch einige Tage dauern, bis ich Ihnen meinen Entwurf schicken kann. Ich meine: die Sache ist so wichtig, daß wir sie nicht übereilen dürfen. Damit sollen Sie sich aber natürlich nicht als gebunden ansehen, wenn Sie ohne mich schon früher antworten wollen. Ich hoffe zwar, daß Sie meine Ausführungen akzeptieren können; Thurneysens Sätze3 ließen sich wenigstens ganz organisch, wie mir scheint, in meinen ersten Entwurf einarbeiten. — Ende der Woche denke ich Ihnen mein Manuskript schicken zu können. Augenblicklich macht es mir noch zu schaffen, P. von seiner Phänomenologie her zu fassen. Wir dürfen uns m.E. nicht damit begnügen, P.’s Mißverständnis Ihrer (bzw. unserer) Dialektik zu korrigieren, sondern müssen uns auf die von ihm mit Recht und Ernst gestellte Frage nach der theologischen Begriffsbildung positiv einlassen. Ich ziehe deshalb seine Aufsätze in «Zw.d.Z.»4 auch heran. Hoffentllich geht es Ihnen und den Ihren gut. Mit meiner Frau sende ich Ihnen und der Ihren herzliche Grüße!
In dankbarem Gedenken an die Göttinger Tage5
Die Mandaica6 sende ich gleichzeitig als Drucksache.