Röm. 8,19–22
Röm. 8,19–22
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 6
-
Das Wort Gottes als Aufgabe der Theologie
1922
… oder Nein zu verharren, also z. B. von der Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung nicht lange anders zu reden als (in Erinnerung an Röm. 8[,19–22] etwa) unter stärkster Hervorhebung der gänzlichen Verborgenheit, in der sich Gott in der Natur für unsre Augen befindet, vom Tod und von der Vergäng …
-
Predigt: 1 Johannes 3,3-9
6. August 1916
… bleibt nicht, er ist nur vorläufig, nur ein Übergang. Es geht durch alles, was ist, hindurch ein großes Seufzen der Kreatur [vgl. Röm. 8,19–22 ], und das Seufzen hat Recht: diese Welt muß vergehen und wird vergehen [ 1.Joh. 2,17 ]. O, wir glaubten es auch lange nicht, wir machten auch lange …
-
Epheser 4,17-24
29. Juni 1919
… derung, kein Schmerz über das Unvermeidliche, abgesehen von jenem dumpfen Seufzen der Kreatur, von dem Paulus einmal geredet hat [ Röm. 8,19-22 ]. Es steht Alles still, seit Jahrtausenden, seit Jahrmillionen. Die Tiere und Pflanzen und Steine haben es gut. Sie haben keine Reformation, keinen …
-
Epheser 5,21-33
3. August 1919
… ach Erlösung und unsere eigene Sehnsucht nach unserer himmlischen Behausung, von denen an anderen Stellen der Bibel die Rede ist [ Röm. 8,19-22 ; 2.Kor. 5,2 ]. Wenn der Mensch ohne Erkenntnis Gottes ist, dann kommt diese Bewegung zwischen Himmel und | 279 Erde ins Stocken. Dann wird das Lebe …
-
Matthäus 18,15-20
2. November 1919
… t[.] Zw. H. u. Erde das große Geheimnis d. Todes. Alles Leben auf Erden vom Vergehen belastet. Seufzen d. unerlösten Kreatur [vgl. Röm. 8,19-22 ]. Aber dem Tod steht d. Dennoch d. Lebens entgegen. Wir würden nicht seufzen ohne Grund. 2. Dieses Dennoch zw. H. u. E., dieser große unzerreißbare …
-
5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… it entgegengestellte Nein, wir machen uns «vernünftig schauend» ( 1,20 ) den Protest der Schöpfung gegen ihr Da-Sein und So-Sein ( 8,19f. ) zu eigen, wir anerkennen, dass es ein Gericht ist, unter dem sie steht, und wir – lieben den Richter eben darum, weil er sich als Richter nicht al …