Mt. 19,26
Mt. 19,26
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 7
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Aber seid getrost! Predigt über Johannes 16,33
24. Dezember 1963
… d etwas unleugbar und unerschütterlich Wahres wird uns da jeweils zu bedenken gegeben, etwa: «Bei den Menschen ist es unmöglich» [ Mt. 19,26 ]. Oder: «Es sollen Berge weichen und Hügel hinfallen» [ Jes. 54,10 ]. Oder: «Himmel und Erde werden vergehen» [ Mt. 24,35 ]. Oder: «Der Herr züchti …
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Aber seid getrost!
kein Datum
… . Da wird so oft etwas genannt, was wahr ist, was unerschütterlich ist, was gelten muß, etwa: «Bei den Menschen ist’s unmöglich» [ Mt. 19,26 ]. Oder: «Es sollen Berge weichen und Hügel hinfallen» [ Jes. 54,10 ]. Oder: «Himmel und Er | 302 de werden vergehen» [ Mt. 24,35 ]. Oder: «Der Herr …
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Not und Verheißung der christlichen Verkündigung
1922
… r kirchlichen Situation gerettet sind wie ein Brand vor dem Feuer [vgl. Sach. 3,2 ]. Bei den Menschen aber ist das unmöglich [vgl. Mt. 19,26 ]. Soviel wir wissen, können wir nur sagen: Wo kann ernstlicher vom Zorne Gottes die Rede sein als über uns Pfarrern? Oder sollten wir nichts davon …
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… ns bekannten Zusammenhang der Dinge, die unmögliche Möglichkeit der neuen Welt! Unmöglich bei den Menschen, möglich bei Gott [vgl. Mt. 19,26 par.]! Gott verrechnet nach seinem Maßstab. Gott führt hier Ungläubige an das «Ziel des Gesetzes», in das Licht seiner Gemeinschaft, und lässt dort …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… n Tuns oder Nicht-Tuns zu sehen vermag, 196 wer nicht im Stande ist, die Kategorie des Unmöglichen, das bei Gott möglich ist [vgl. Mt. 19,26 par.], ruhig und bestimmt ins Auge zu fassen, den Gedanken der Ewigkeit zu denken, der wird immer wieder Gnade mit dieser letzten, der relativ negat …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… renze der Religion ist die Todeslinie, welche scheidet zwischen dem, was bei den Menschen, und dem, was bei Gott möglich ist [vgl. Mt. 19,26 par.], zwischen Fleisch und Geist, zwischen Zeit und Ewigkeit. Soweit dieses scharfe Schwert durchhaut, soweit das Kreuz in seiner Kraft und Bedeutu …
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10. Kapitel: Die Schuld der Kirche
1922
… sie Schuld, wirkliche Schuld ist? Denn Schuld liegt vor, wenn das, was bei Gott möglich ist, bei den Menschen unmöglich ist [vgl. Mt. 19,26 par.]. Er wird sie tragen als die eine einzige Schuld des Menschen, die darin zum Ausbruch kommt, dass er, gerade wenn er es wagt, auf Gott zu hören …