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Steinhofer, Friedrich Christoph (1706-1761)

Steinhofer, Friedrich Christoph (1706-1761)

Fundstellen im Text 6

  • Vorwort zur zweiten Auflage September 1921

    … en «Betrachtungen über das N. T. 1828» merkwürdigerweise vom 3. Kap. an wörtlich übereinstimmt mit der 1851 edierten Erklärung von Fr. Chr. Steinhofer (1706–1761). 59 Das Plagiat kann jedenfalls nicht zu Lasten des würdigen Rieger selbst fallen. Vielleicht vermag ein württembergischer Spezialist Li …

  • 5. Kapitel: Der nahende Tag 1922

    … erzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist.» «Den Menschen kommt immer wieder ein Zappeln an, wenn er den Streit merkt» ( Steinhofer d ). 20 Kein Zweifel: Indem wir unsre Beharrlichkeit, Bewährung und Hoffnung nennen und setzen als menschlich-anschauliche Gegebenheiten, müssen wir …

  • 9. Kapitel: Die Not der Kirche 1922

    … kt er noch in seiner eigenen Gerechtigkeit; so friedlich man aber damit auskommen mag, so weit ruhet das Herz ganz in der Gnade» ( Steinhofer ). 31 Denn «unmöglich» ist jener Widerspruch, so nahe er liegen, so sehr er der Ausdruck tiefer Einsicht in die wahre Lage sein mag. Er kann sich nu …

  • 11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche 1922

    … als Heidentum! « Hagars Magdgeist macht sich groß, wenn er etwas empfangen hat. Aber das ist der Weg, hinausgestoßen zu werden» ( Steinhofer ). 20 Und es muss nun daran erinnert werden, dass jene gegenüber der Kirche schon so oft erhobene Siegersprache der Draußenstehenden tatsächlich noc …

  • 12.-15. Kapitel: Die große Störung 1922

    … s Sinnes vor Gott und in der Prüfung gewiß sei, wobei oft mehr Geschmeidiges ist, als bei einem nur hellberichteten dq Gewissen» ( Steinhofer ) 104 . Er merkt irgendwie, dass das Präzise «dem Herrn» getan wird, dass eine, wenn auch missverstandene göttliche Verlegenheit dahinter steht. Er …

  • 15. und 16. Kapitel: Der Apostel und die Gemeinde 1922

    … as Beste tun und tut es oft in Kurzem, wenn man nur ein wenig Geduld haben kann und nicht zu schnell mit seinem Beifall zufährt» ( Steinhofer ). 16 Wer Ohren hat, zu hören, der hört [vgl. Mt. 11,15 ; 13,9 par.]. V. 21‒24 Es grüßen v euch Timotheus , mein Mitarbeiter, und Lucius und Jason u …