Wilhelm II. (Deutsches Reich) (1859-1941)
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Fundstellen im Text 6
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Predigt: Jesaia 30,15
30. August 1914
… ekennen, und er tut es auch; er hat uns bereits geholfen, so daß wir schon manche Schlachten gewonnen haben! So redet der deutsche Kaiser , 10 so wird offenbar jetzt von den meisten deutschen Kanzeln geredet, so reden selbst einsichtige christliche Männer. Eine ganze Welle von religiös …
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Predigt: Römer 8,38-39
18. Oktober 1914
… un kam der Krieg. Und er kam, wunderbarerweise, überall zunächst als ein Friedebringer. Die Streitigkeiten werden eingestellt; der deutsche Kaiser erklärt: ich kenne keine Parteien mehr, und die Sozialisten reichen ihm die Hand zum | 523 Gelöbnis der Treue. Die Freunde der Römischen Kirche und …
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Predigt: Jesaia 53,7-9
28. März 1915
… 9 📖 , ist Barth am 1. Mai 1919 hinter dieser Fahne mit seinen Arbeitern nach Zofingen marschiert. ↩ 4 Am 6.8.1914 richtete Kaiser Wilhelm II. einen «Aufruf» an das Deutsche Volk; abgedruckt in: Deutschland im Ersten Weltkrieg. Texte und Dokumente 1914-1918 , hrsg. von U. Cartarius, München …
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Predigt: Matthäus 5,14-16
9. Juni 1912
… als einer der ersten vom entschieden christlichen Standpunkt aus seine Stimme für die Interessen der Arbeiterschaft erhob, da hat Kaiser Wilhelm II. öffentlich das Wort geprägt: Christlich-sozial ist Unsinn! Die Pastöre sollen tun, was ihres Amtes ist, und die Hände von solchen Dingen lassen! 6 M …
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Predigt: Psalm 118,8
1. September 1912 – kein Datum
… , wenn gerade am heutigen Sonntag an manchen Orten der Schweiz über diesen Text gepredigt würde. Denn weil uns in diesen Tagen der deutsche Kaiser mit seinem Besuch beehren wird, 1 könnten manche Leute auch bei uns in unserm republikanischen Land auf den Gedanken kommen, sich auf Fürsten zu ver …
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Predigt: Jeremia 14,8-9
15. September 1912 – kein Datum
… r großen Mehrzahl auf ganz andre Dinge vertrauen. | Einmal auf unsre Waffen , auf unsre Armee, deren Leistungen ja jetzt sogar vom deutschen Kaiser gebilligt worden sind. 8 Unzählige Schweizer wissen beim Wort «Vaterland» kaum an etwas Höheres zu denken als an unser Militärwesen. Wir wollen es h …