Uhland, Ludwig (1787-1862)
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Fundstellen im Text 8
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
21. Februar 1921
… e Göttinger Reise? Schreib mir gelegentlich zwei Worte, vielleicht während der Reise. Sei treulich gegrüßt von deinem Eduard 1 Aus Ludwig Uhlands Gedicht « Frühlingsglaube » 📖 : «… Nun muß sich alles, alles wenden.» ↩
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Predigt: Hebräer 4,9-10
22. November 1914
… esus, meine Zuversicht …» (Berlin 1653), Strophen 1,2,7. 🎵 ↩ 2 Anfang der 2. Strophe aus dem Lied «Ich hatt’ einen Kameraden» von L. Uhland (1787–1862) 🎵 . ↩ 3 Vgl. Anm. 1, S. 576. ↩ 4 Refrain von Lied 3 (EKG 232 ): «Sollt ich meinem Gott nicht singen?» von P. Gerhardt (1607–1676) 🎵 . …
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Predigt: Epheser 2,14
17. Februar 1915
… . 🎵 ↩ 4 «Nun muß sich alles, alles wenden»: Schlußzeile des Gedichtes von «Frühlingsglaube» («Die linden Lüfte sind erwacht») von L. Uhland , Werke, Bd. I, hrsg. von W. Scheffler, München 1980, S. 31 📖 . ↩ 5 Vgl. z.B. I. Kant , Zum ewigen Frieden (1795) 📖 . ↩ 6 Vgl. J. W. von Goethe , …
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Predigt: 1 Johannes 2,7-11(I)
18. Juni 1916
… umrätseln (abgeleitet von «wer weiß?»). ↩ 2 Schlußzeilen des Gedichtes « Frühlingsglaube » (« Die linden Lüfte sind erwacht ») von L. Uhland , Werke, Bd. I, hrsg. von W. Scheffler, München 1980, S. 31 📖 . ↩ 3 Mskr. : «gekommen»; Korrektur vom Hrsg. ↩
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§ 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites
22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923
… 526 Z 8,517,9f. (Nr. 447) 📖 . ↩ 667 Brief von Martin Bucer an Huldrych Zwingli (9.7.1526), Z 8,652,6-11 (Nr. 503) 📖 . ↩ 668 Vgl. L. Uhlands Gedicht «Frühlingsglaube» (1812), 2. Str., Z. 4 📖 . ↩ 669 Z 8,654,1-3 (Nr. 503). 📖 ↩ 670 Brief von Huldrych Zwingli an Urbanus Rhegius (16.10.1526 …
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11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche
1922
… r ist Er.» «Wie Spreu wird er die feigen Verlegenheiten und Bedenklichkeiten unseres Christentums auseinander fegen». ↩ 7 Vgl. aus L. Uhlands Gedicht «Schwäbische Kunde» 📖 : Er schwingt es [scil. das Schwert] auf des Reiters Kopf, Haut durch bis auf den Sattelknopf. ↩ 8 Jülicher , Römerbr …
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Predigt: Deuteronomium 33,25
21. November 1909
… h 1945, S. 117–121, dort S. 117 📖 ; Busch, S. 25.43 📖 . ↩ 4 Anfang der ersten Strophe des Gedichts «Der gute Kamerad» (1809) von Ludwig Uhland 📖 (1787–1862), das in der 1825 erfolgten Vertonung durch Friedrich Silcher (1789–1860) und unter dem Titel: «Ich hatt’ einen Kameraden» zu einem we …
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Predigt: Markus 4,3-9
11. September 1910
… 📖 ; vgl. oben, S. 51, Anm. 7 . ↩ 9 Aus der zweiten Strophe des Gedichtes «Frühlingsglaube» («Die linden Lüfte sind erwacht») von L. Uhland (Werke, Bd. 1, hrsg. von W. Scheffler, München 1980, S. 31) 📖 : Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an …