Bibelstellen-Register

Röm. 7,18

Röm. 7,18

18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 5

  • Grundfragen der Christlichen Sozialethik. Auseinandersetzung mit Paul Althaus 1. Januar 1922 – 31. Dezember 1922

    … d Verlegenheit des Christen ist, daß es hier keinen Weg gibt, sondern nur Schritte, kein Vollbringen, sondern nur ein Wollen [vgl. Röm. 7,18 ], keine in irgendeinem Sinn triumphierende «Christenheit», sondern – hier möchte ich dem Propheten mit einem «nüchternen Einwand» 25 ins Wort falle …

  • Predigt: Jakobus 1,5 23. Januar 1910

    … die wir trotz Allem noch keine Antwort haben: die große Menschheitsfrage: Wollen habe ich wohl, aber Vollbringen des Guten nicht [ Röm. 7,18 ]. | Wenn ein Mann wie Paulus auf der reifen Höhe seines großen und reichen Lebens so etwas von sich sagt, um wieviel mehr wir. Denn wenn wir nicht …

  • Predigt: Jakobus 4,7-8 7. August 1910

    … terton, dem der Apostel Paulus klassischen Ausdruck gegeben hat: Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht [ Röm. 7,18 ]. Und wo die Freudenbotschaft vom aufstrebenden Leben erklingt, da stellt sich ihr das Klagelied der gefallenen Größe entgegen, hier bewusst als sc …

  • Predigt: Malechi 3,1 18. Dezember 1910

    … Paulus einst als Anklage gegen sich selbst niedergeschrieben: «Wollen habe ich wohl, aber Vollbringen des Guten finde ich nicht» [ Röm. 7,18 ], und vielleicht wird er bald mit Seufzern und weitern Selbstentschuldigungen nachgeben: Nein, länger mag ich ihn nicht kämpfen. Den Riesenkampf de …

  • Evangelium und Gesetz 1935

    … haben wir keine – keine Rechtfertigung. Wollen hx habe ich wohl – ja nur hy zu viel – aber Vollbringen das Gute finde ich nicht [ Röm. 7,18 ] – wie sollte ich, da schon mein Wollen als das eines betrogenen Betrügers 73 ein verkehrtes ist? Das ist’s, was das Gesetz, das von uns entehrte u …