Mt. 6,26
Mt. 6,26
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 5
-
Karl Barth an Eduard Thurneysen
14. August 1917
… gar nichts von «unserer Sache», vom «innern Tun» und vom «Warten». Ists möglich? «Und euer himmlischer Vater ernähret sie doch!» [ Mt 6,26 ]. So wollen wir dir wünschen, daß du im Schatten deiner lieben Eltern und ihrer weisen Freunde dein eigen Weglein suchest und findest, und vielleic …
-
Predigt: Jesaia 44,21-23
19. November 1916
… wenn wir Gott erkennen wollen, wie er ist, sondern: Sehet die Vögel unter dem Himmel an! Sehet die Lilien auf dem Felde an! [vgl. Mt. 6,26 . 28 ], und hat das Kommen des Reiches Gottes nicht beschrieben als eine menschliche, seelische oder äußerliche, Machenschaft, sondern als ein unauf …
-
Predigt: Matthäus 5,4
12. Februar 1911
… Gott, der in ihm lebte, sah er wirksam in Allem . Die Lilien auf dem Feld und die Sperlinge auf dem Dach sind in seiner Hand [vgl. Mt. 6,26 . 28 ], und wohlverstanden: das ist nicht die Hand eines unbekannten, ehernen Schicksals, sondern die Hand des Vaters der Gerechtigkeit und der Lieb …
-
Predigt: Johannes 8,34.36
7. Mai 1911
… kennt den Vater im Leben der stummen Natur, in den Vögeln und Lilien, die nicht säen und ernten und doch ihre Nahrung finden [vgl. Mt. 6,26 ]. Er erkennt ihn in den verborgenen Regungen der Menschenseelen und kann ihnen darum sagen: Ich verurteile dich nicht [ Joh. 8,11 ]! und: Du bist n …
-
Predigt: Lukas 12,13–15
19. November 1911
… rage. Warum hat Jesus so unpraktisch seine Zeit damit verloren, vom Vater im Himmel und von den Lilien auf dem Feld zu reden [vgl. Mt. 6,26 . 28 ], statt ein kleines, aber göttlich vollkommenes Zivil- und Strafgesetzbuch zu erlassen, das für alle Zeiten gegolten hätte? Warum sagt er bloß …