Bibelstellen-Register

Joh. 3,8

Joh. 3,8

8Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht; woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 6

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. Mai 1915

    … ] Die Hauptsache ist, daß der Geist am Pfingstabend in Leutwil ungehindert wehen kann, von wannen er kommt und wohin er geht [vgl. Joh 3,8 ]. […] Vielen Dank | 44 noch für die Abtretung Staehelins 1 [an mich]. Wir hatten einen gefreuten Abend. Was du von Krankenbesuchen und «Schlüsseln» …

  • Von der Paradoxie des «positiven Paradoxes». Antworten und Fragen an Paul Tillich 1923

    … eit und der Liebe willen auf den heiligen Geist warten oder besser, sie muß erklären, daß der heilige Geist weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ], und daß der Christusgeist, der Geist des konkreten Paradoxes, aus der Herrlichkeit und dem Sterben der Blumen auf dem Felde, aus der Schöpferkraf …

  • Predigt: Jesaia 53,7-9 28. März 1915

    … n und revoluzzen. Man kann ihn nicht herbeiholen und nicht bei Anderen erzwingen. Der Geist ist eben da und weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ], und nicht, wo wir und wie wir wollen. Den Geist kann man bloß zeigen, wenn man ihn hat, wie es Jesus getan hat. Dieses Licht kann man bloß leucht …

  • Predigt: Matthäus 6,9a (III) 6. August 1911

    … elt darauf wie auf einer mächtigen Harfe. Du hörst sein Sausen wohl, aber du weißt nicht, von wannen er kommt noch wohin er geht [ Joh. 3,8 3 ]. Sieh, dann hast du das Unendliche gehört und gesehen, geahnt, ergriffen, geschaut; und nun kehre von alledem zu dir selber zurück, zu deinen An …

  • Predigt: Apokalypse 21,1-5 5. Dezember 1909

    … ausen wohl, aber du weißt nicht, von wannen er kommt, noch wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist [ Joh. 3,8 ]. Sieh, das ist das Große unsres Adventsglaubens, dass wir auf Gott warten dürfen 15 und nicht auf Menschen. Er macht Alles neu. Das ist das ganze …

  • Die theologischen Voraussetzungen kirchlicher Gestaltung 1935

    … bisher gewandelt sind: Die «Früchte des Geistes» [ Gal. 5,22 ] sind die Früchte des Geistes , und der Geist weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ]. Was Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist [vgl. Röm. 14,17 ] ist, das werden wir wohl immer wieder lernen müssen. Wir werden endlich …