Predigt: Epheser 2,4-6
Gott hat uns in das «himmlische Wesen» versetzt! Ist das nicht eine ganz erstaunliche, eine ganz unglaubliche Botschaft? Etwas, worüber wir im Stillen den Kopf schütteln möchten: nein, an dem ists nicht, da merke ich wenig davon! Oder etwas so recht zum Daranglauben in der Kirche, aber auch nur in der Kirche, solange der Pfarrer redet oder die Orgel tönt, etwas zum Auf-die-Seite-Stellen, sowie wir wieder da draußen sind in der Welt, da drüben in unseren Häusern, morgen in der Fabrik. Vielleicht mit einem stillen Seufzer, wie schön es doch wäre, wenn es wahr wäre: Gott hat uns in das himmlische Wesen versetzt!
Und doch stehen diese Worte da, und ein lebendiger Mensch hat sie geschrieben, mit zwei guten Augen im Kopf, der die Welt sehr wohl kannte und die Menschen dazu, und die Welt und die Menschen waren gerade wie heutzutage auch — und er hats doch hingeschrieben, ohne den Kopf zu schütteln und ohne zu zweifeln: Gott hat uns in das himmlische Wesen versetzt!
385 «Himmlisches Wesen»! Was ist das? Unendlich viel ist das,
aber eben darum kann mans mit trockenen Worten gar nicht beschreiben. Etwas Schönes
wie Sonnenschein im Buchenlaub, etwas Fröhliches wie Kinderlachen, etwas Ernstes wie
die ewige Ruhe, mit der die Gestirne ihre ewige Bahn ziehen, etwas Gütiges wie der
Blick einer Mutter. Das ist «himmlisches Wesen», das alles nicht nur als eine
vereinzelte selige Ahnung, sondern als ein bleibender, dauernder Zustand, das alles
als Luft, in der man atmet. Wir können es Freiheit nennen, weil da alle Fesseln und
aller Zwang, alle Angst und alle Feigheit verschwunden sind. Wir können es Glück
nennen, weil da Freude und Schönheit und Friede es gewonnen haben. Wir können es
Ordnung nennen, weil Unrecht und Willkür da nicht mehr sind, sondern ein gerechter Wille als heiliges Gesetz in Allem und in Allen waltet. Wir
können auch sagen Seligkeit, denn es wird da kein Bedürfen und Verlangen und darum
keine Unruhe und Sorge mehr geben. Alles Kleine ist untergegangen im Großen, alles
Widerwärtige in der Ruhe eines unerschöpflich strömenden Lebens. Man schadet sich
nicht mehr durch Trägheit und Leidenschaft. Man will einander verstehen und kann es
auch. Man hat keinen Grund mehr, sich für sein persönliches Ansehen und Einkommen zu
ereifern. Man hat keinen Grund mehr, einander zu hintergehen und Abbruch zu tun. Man
darf einander in die Augen sehen und die Hand reichen ohne Bedauern und ohne
Hintergedanken. Die Menschen sehen nicht mehr, was das Ihrige ist, sondern was Gottes
ist, und darum sind sie von vornherein einig, die Menschen verstehen, wozu sie auf
der Welt sind, und darum haben sie gar keine Zeit, übereinander zu schwatzen und
einander allerlei vorzuhalten und dies und das gegeneinander vorzunehmen. Das sind
ganz unmögliche Kindereien geworden. Die Menschen verstehen nur noch das Eine, daß
Gott ist und daß Gott die Liebe ist. Für alles Andere haben sie keine Zeit mehr,
keine Lust, kein Verständnis. Alles, was sie denken und sagen und tun, kommt wie aus
einer Quelle aus dem Einzigen: Gott ist die Liebe [
Aber wo gibt es so etwas wie diesen wunderbaren Zustand?
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fragen wir jetzt. Reden wir von einem schönen fernen Land? Reden wir von einem Stern
im Weltall, auf dem selige Wesen ein solches göttliches Leben führen? So hat man oft
gemeint, aber das ist eigentlich eine ganz ungläubige Meinung. So werden wir den
Und wir, wir müssen ihm recht geben; es ist uns ganz unmöglich zu sagen, er habe sich das alles nur geträumt oder erdacht. Unser Gewissen gibt ihm recht und die Sehnsucht unseres tiefsten Herzens, unser Kämpfen und Leiden und Sündigen und Wiederaufstehen — das, was das Verborgenste und was das Wertvollste ist in unserer Seele, es sagt uns: ja, er hat recht, es gibt ein himmlisches Wesen und Leben, einen höheren, besseren Zustand. Und wir brauchen nicht lange zu fragen: wo ist es? Wir wissen so gut wie Paulus, daß es einfach da ist und sich geltend macht. Zielt nicht alles Bessere in uns, all das bißchen Liebe und Ernst und |387 Wahrhaftigkeit hin auf dieses himmlische Wesen? Spüren wirs nicht, wie wir nach ihm suchen müssen, ob wirs wollen oder nicht? Liegt nicht in jedem Menschen eingeboren das Bewußtsein: ich bin nicht hier zu Hause, nicht in dieser Welt der Bosheit und Beschränktheit, in dieser Welt des Kleinlichen und der Sünde, sondern dort, droben in der Himmelswelt der Freiheit, des Glücks, der Ordnung, der Seligkeit? O ja, wir wissen von dieser Himmelswelt, wir können unseren Ursprung nicht so sehr verleugnen und sagen: ich weiß nichts davon. Nein, sie ist, und sie ist da. Aber das ist die Frage, ob sie für uns da ist, ob wir zu ihr gehören, ob wir lebendige Erfahrung von ihr haben, — das ist die Frage, ob wir drin sind in dem himmlischen Wesen.
Wir müssen uns so jämmerlich mühen und sorgen, um nur das trockene Brot zu haben von einem Tag zum andern. Wir haben so wenig Zeit, um über die hohen Dinge zu studieren. Es ist so viel Zwietracht unter uns, es gibt eben gar böse Leute, mit denen der Frömmste nicht in Frieden leben kann.3 Und Feigheit, ja es ist viel Feigheit da, man muß sich eben in Acht nehmen vor denen, die die Macht und das Geld haben, sonst könnte es unangenehm werden. Und aufrichtig und wahr, wer von uns ist es, wer von uns hat nicht so und so viel zu verstecken vor seinen Nachbarn, wer von uns hat noch nie Schlimmes geredet über die, mit denen |388 er jetzt unter freundlichen Gesprächen den Kirchweg gemacht hat? Das ist nun einmal so, nicht wahr? Und ein jeder muß zu seiner Sache sehen, es hilft ihm sonst auch niemand, und darum ist das Leben ein Wettrennen, manchmal ein Kampf; ohne scheele neidische Blicke links und rechts, ohne Rippenstöße geht es nun einmal nicht ab. Ist der Mensch nicht darauf angewiesen, sich mehr oder weniger brutal seiner Haut zu wehren in diesem Leben, muß er nicht einfach auch all das Bittere und Unangenehme, das damit zusammenhängt, in Kauf nehmen? Und wir erinnern uns wieder einmal an Alles, was uns betrübt, an alle Schicksalsschläge, die uns betroffen, an alle menschlichen Schwachheiten und Gemeinheiten, die Gift in unser Leben gebracht. Es ist so viel Zwang da, so viel, was uns aus dem Gleis gekommen ist und nicht mehr drein kommen will, so viel Trauriges, Furchtbares vielleicht. Und jetzt heißt es: Gott hat uns in das himmlische Wesen versetz! Das ist doch nicht wahr.
Und wir sehen in die Welt und in die Verhältnisse hinaus und sehen so manches tief eingefressene unausrottbare Übel, die Tuberkulose z. B., die immer neue Familien ergreift, immer mehr Opfer fordert, soviel auch dagegen getan wird, die Trunksucht, deren man sich anfängt zu schämen und die doch immer noch gerade verbreitet genug ist, um fast alle paar Tage in irgendeiner Familie unseres Landes eine Katastrophe herbeizuführen, der Kapitalismus, die geldhungrige Erwerbsweise der letzten Jahrhunderte, durch die Hunderttausende zwar ernährt, aber auch müde und krank gehetzt und ausgebeutet wurden. Und da stehts in der Bibel: Gott hat uns in das himmlische Wesen versetzt! Es ist ja nicht wahr!
Und vielleicht stehen wir heute am Vorabend eines Krieges, der ganz
Europa in Flammen setzen könnte. Noch rauchen die Schutthaufen der letzten Kriege,
noch fließen die Tränen tausender von Witwen und Waisen, und nun sollen — wenn nicht
ein Wunder geschieht — aufs Neue hunderttausende von Menschen wie wilde Tiere
aufeinander losgelassen werden, hunderttausende, die einander nicht kennen und die
sich nichts zuleide getan haben,
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werden wieder aufeinander schießen und schlagen, werden einander umbringen mit allen
Mitteln moderner Erfindungen. Man wird ihnen vom Vaterland reden und von
militärischer Ehre — aber was haben sie im Grunde davon? Warum sollen im Grunde die
Bauern und die Arbeiter von
Wir dürfen das Unbegreifliche an dem, was Paulus meint, nicht damit abschwächen, daß
wir sagen, er habe nicht von der Gegenwart, sondern von einer besseren glücklicheren
Zukunft geredet, etwa vom Leben der Seele nach dem Tode oder von der Vollendung der
Menschheit in tausenden von Jahren geredet. An den Durchbruch und Sieg des Göttlichen
in der Zukunft glaubte freilich Paulus auch, das war für ihn ganz selbstverständlich,
daß aus dem himmlischen Wesen herrliche Früchte hervorgehen müßten für die Zeit und
für die Ewigkeit. Er glaubte ja daran, daß Christus wiederkommen und sein Reich auf
Erden vollenden werde, und ebenso daran, [daß] einst bei einem jeden von uns das
Sterbliche müsse verschlungen werden vom Leben [
Ja, es ist da, jetzt da, mitten drin in unserem Leben mit all seinem Traurigen und
Unbefriedigenden, mitten drin in der rauhen wilden Welt mit all ihren Schicksalen und
Sünden. So meint es Paulus wirklich. Wir müssen ihn zu verstehen suchen. Für den
Paulus gab es eine Tatsache in der Welt, die war ihm wichtiger als
alles Andere. Neben dieser einen Tatsache nahm er eigentlich gar nichts mehr wichtig
in der Welt, die Sünde nicht, die Not nicht, den Tod nicht. Alles versank um ihn her,
wenn er an das Eine dachte. Das Eine war die Tatsache, daß einmal ein Mensch wie
Jesus auf dieser Erde, unter uns Menschen gelebt hat. Diese Persönlichkeit machte ihm
ganz unwiderstehlich den Eindruck, daß Gott die Wahrheit sei. Paulus hatte ja längst
von Gott gewußt, aber erst bei Jesus entdeckte er, daß Gott wirklich und lebendig
ist. Die tiefe freudige Ruhe, mit der dieser Mann durch Alles hindurchging, die reife
Liebe, mit der er seine Brüder liebte, die Hoheit, mit der er litt und kämpfte und
siegte bis in den Tod hinein, aber nun nicht irgend eine einzelne Tugend, sondern das
Ganze dieser unvergleichlichen Persönlichkeit riß ihn
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hin, stellte ihn unmittelbar vor Gott hin, so daß er niederfallen und anbeten mußte.
Das Reich Gottes war zu ihm gekommen. Ganz buchstäblich: er stand unter der
Herrschaft Gottes seit er von Jesus berührt und erweckt worden war. Er konnte gar
nicht mehr an Jesus denken, ohne sofort auch das Andere denken zu müssen: Gott lebt
und Gott herrscht. Und nun war dieses Bewußtsein von Gott so stark in ihm, daß
darüber einfach alles Andere schweigen und zurücktreten mußte. Er
sah sie wohl auch noch, die Übel dieser Welt und ihre Schlechtigkeit, die Torheit der
Menschen und die Leiden des Körpers, das Unrecht und die Gewalt. Er sah das alles, er
erfuhr es an seinem eigenen Leibe, aber es konnte ihm nichts mehr bedeuten, er konnte
ihm kein Gewicht mehr beilegen. Er konnte bei dem allen nur denken: ja, das ist nun
wohl so, aber ich kenne noch etwas Anderes, ich kenne Gott und seine Liebe, die habe
ich stark und leuchtend kennen gelernt bei meinem Herrn Jesus, und die ist auf alle
Fälle stärker und größer als Alles, was dazwischenkommen will. Die ragt über Alles
hinaus. Die überwindet schließlich Alles. Neben der kann schließlich alles Andere nur
vorläufig und vorübergehend sein. Weit weg war er davon, die Not und die
Schlechtigkeit im Leben, das Unrecht und den Wahnsinn in der Welt einfach als
Tatsache hinzunehmen und dann etwa schüchtern zu fragen: Ist da auch ein Kraut
dagegen gewachsen? So machen wir es etwa und kommen dann natürlich zu kurz, finden
nur schwachen Trost und kleinliche, ungenügende Hilfe gegenüber all dem Traurigen und
Bösen, das wir wahrnehmen.
Paulus weiß auch von dem anderen Zustand, von dem Zustand, wo man die Welt ernst
nimmt mit ihren Schrecken, wo man seufzt: aber ich bin doch arm und krank, ich
sündige ja alle Tage und
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kann nicht anders, aber es geht doch wüst und kleinlich zu unter den Menschen und
muß wohl so sein, aber da ist doch all das Traurige und Böse, die Tuberkulose und die
Trunksucht und der Kapitalismus und der Krieg —
Und indem ihm das alles schweigen und zurücktreten mußte, trat das Andere, das
Göttliche, siegreich und leuchtend hervor, und er konnte es kühn sagen und schreiben:
Gott hat uns in das himmlische Wesen versetzt, jetzt gegenwärtig
und wirklich sind wir mitten drin. Wir verstehen vielleicht jetzt ein wenig besser,
wie er das meinte. Wenn Paulus zuerst an das Schlechte und Traurige in der Welt
gedacht und dann das Gute, Göttliche so daneben gestellt hätte, wie wir es meistens
machen, dann wäre es eben auch für ihn zu einem mageren Hoffnungspflänzlein geworden;
er hätte dann auch denken müssen: später vielleicht einmal, in einer besseren
Zukunft, im Jenseits usw. Aber keine Rede von dem frohen, tapferen: wir sind in die
Himmelswelt versetzt, jetzt und wirklich und ohne Wunsch und Phantasie. Paulus machte
es anders. Für ihn war Gott der Erste, unbedingt der Erste. Durch Christus war ihm
Gott der Erste geworden. Sofort aber folgte ihm daraus, daß das Wüste und Dunkle in
der Welt nur Schatten und Schein
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sein konnten. Und dadurch wurde der Raum frei, der vorher versperrt war. Jetzt mußte
das Gute nicht mehr als ein mageres Hoffnungspflänzlein neben dem Schlechten und
Traurigen stehen. Jetzt erkannte er: das Gute ist die einzige Wahrheit. Wahr kann ja
nur sein, was von Gott ist. Wieder zeigt ihm Christus, was von Gott ist: das
Vertrauen und die Liebe, die Freude und der Kindersinn und der Friede, der eiserne
Gehorsam gegen den guten Willen Gottes — und was dann dazugehört und daraus
hervorgeht: die völlige Freiheit, das völlige Glück, die völlige Ordnung, die völlige
Seligkeit. Ganz selbstverständlich wurde es ihm jetzt: das ist die wahre Welt,
nachdem ihm die andere verklungen und versunken war. Das ists, was gilt. Das ists,
was Bestand hat. Das ists, was nicht vergeht. Gott sei Dank, daß er mich von der Welt
des Trugs und Scheins frei gemacht. Gott sei Dank, daß er mich auferweckt und mir
auch dafür die Augen aufgetan, was denn nun die wirkliche Wahrheit und Macht in der
Welt ist. Gott sei Dank, daß er mir in Christus gezeigt, was eigentlich Leben heißt:
Leben heißt nicht leiden, und nicht sündigen, und nicht sterben. Leben heißt nicht
kleinlich sein und zanken und Leidenschaften haben. Die Übel und Schlechtigkeiten der
Welt alle sind wohl da, aber sie sind nicht notwendig, sie gehören nicht zum Leben.
Leben heißt Freiheit und Glück und Seligkeit. Und dieses Leben haben wir, wir sind in der Freiheit, im Glück, in der Seligkeit. Wir sind hineinversetzt in das himmlische Wesen. — Ich sage es noch
einmal, und darin liegt die ganze Erklärung dieses wunderbaren Wortes: so konnte
Wir haben jetzt immer von Paulus geredet und von seiner Erfahrung. Wollte Gott, wir
alle könnten sagen: ja, das verstehe ich, weil es mir auch so gegangen ist! Nur wenn
es einem auch so gegangen ist, kann man das ganz verstehen. Wir möchten, nicht wahr,
aber wir trauen nicht recht!? Wir sehnen uns danach, auch sagen zu können: ich bin
drüben, hinaus aus dem Gemeinen
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und Traurigen, hineingekommen in die höhere, edlere Welt des Schönen und Guten. Aber
wir denken nun doch wieder: es sei aber doch nur ein Traum, doch nur eine Phantasie,
gut für die Bibel, gut für die Kirche, aber nicht gut für das rauhe wirkliche Leben.
Ja, es ist ganz natürlich wenn wir so denken. Ganz natürlich, solange wir noch tot
sind in Sünden, wie
Was meinst du, könntest du mit diesem Glauben an die Sonne mitten im Nebel, mit diesem Glauben an die Himmelswelt mitten in unserem Menschenwesen drin, könntest du damit leben, und wie würdest du damit fahren da draußen? Trage diese Frage mit hinein in deine Sorgen, in deine Abneigungen, in deine Geschäfte, in deine Freude, lies die Zeitung mit dieser Frage im Herzen |395 und rede mit deinen Nachbarn und Freunden über das, was dich bewegt, mit dieser Frage — immer im Herzen, nicht auf den Lippen — mit der Frage, ob das nicht eine Erlösung wäre für dich, für uns alle, wenn wir das glauben könnten: das Traurige und das Böse ist nicht, wir sind wahrhaftig im himmlischen Wesen und Leben?
Und dann denk noch einmal nach darüber, wie