Bibelstellen-Register

Röm. 8,38–39

Röm. 8,38–39

38Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm Herrn.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 4

  • Predigt: Römer 8,38-39 18. Oktober 1914

    518 242 Safenwil , Sonntag, den 18. Oktober 1914 1 Römer 8,38–39 Ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes …

  • Predigt: Matthäus 5,6 19. März 1911

    … Gott für uns, wer mag wider uns sein?… Ich bin gewiss, dass nichts uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes [ Röm. 8,28 . 31 . 38f. ]. Paulus kann von diesen Dingen, nach denen wir oft so hilflos hungern und dürsten, so reden, weil er zuerst gehungert und gedürstet hat nach Gerec …

  • Predigt: Genesis 1,1 6. September 1908

    … noch irgendwelche Mächte, weder Höhe noch Tiefe uns scheiden mag von der Liebe Gottes, die da ist in Christo Jesu, unserm Herrn» [ Röm. 8,38f. ], oder im selben Kapitel: «Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen» [ Röm. 8,28 ]. – | Alle Dinge , denn …

  • Predigt: 1 Korinther 6,12 6. Oktober 1912

    … .Kor. 8,6 ]. Paulus war felsenfest überzeugt, dass kein Ding ein Kind Gottes zu scheiden vermöge von der Liebe seines Vaters [vgl. Röm. 8,38f. ], ja noch mehr: dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen müssen [ Röm. 8,28 ]. Paulus wusste, dass wir durch Christus Zugang haben …