Röm. 8,32
Röm. 8,32
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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Predigt: Matthäus 6,33 (IV)
17. Mai 1914
… fürs Sterben. Und für den Einen, Jesus Christus, der uns zu dem Einen hinführt. Wie sollte uns Gott in ihm nicht alles schenken [ Röm. 8,32 ]? Amen. 1 Lied 52 (EKG 368): «Der Mond ist aufgegangen …» von M. Claudius (1740–1815), Schluß der 4. Strophe. 🎵 ↩ 2 Zu seiner Sache sehen = sich u …
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Rufe mich an! Predigt über Psalm 50, 15
11. September 1960
… nicht mehr sein [vgl. Apk. 21,4 ]. «Der seines eigenen Sohnes nicht verschonte, wie sollte er uns in ihm nicht Alles schenken?» [ Röm. 8,32 ]. Und nun noch das Letzte und Beste: Und du sollst mich preisen . Die Meinung ist nicht: du solltest, du müßtest, sondern: du wirst mich preisen! D …
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Predigt: 1 Johannes 4,18: "Bekehrung oder Furcht ist nicht in der Liebe"
6. August 1961
… , und in ihr sind wir die Seinigen. «Der seines eigenen Sohnes nicht verschonte, wie sollte er uns in ihm nicht Alles schenken!» [ Röm. 8,32 ]. In diesem Haus der vollkommenen Liebe ist keine Furcht. Sie treibt die Furcht aus. Eben dazu liebte und liebt uns Gott, dazu hat er in seinem Soh …
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Matthäus 26,47-56
23. März 1919
… » aktiv tätig war «in der Vollstreckung dessen, was Gottes Wille war», des Gottes, der seinen Sohn für uns alle dahingegeben hat [ Röm. 8,32 ] ( KD II/2, S. 508-563; Zitate S. 558f. 📖 ). ↩ 2 Vgl. oben S. 22, Anm.5 . ↩ 3 Strophenangaben fehlen. ↩