Röm. 5,17
Röm. 5,17
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 5
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… sagen: ich tue!, sondern immer: Gott tut! Nie wird er sagen: Gott hat bezahlt!, sondern immer: Gott wird bezahlen! ( 2,13 ; 3,30 ; 5,17 . 19 ). Nie wird Ehrfurcht und Demut vor Gott etwas anderes sein wollen als Hohlraum, Entbehren und Hoffen. Denn Gottes ist und bleibt die Herrlichk …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… itische, «das von aller Logik verlassene» ( Jülicher ) 56 : «um so gewisser» , «um wie viel mehr», «wie noch ganz anders» ( 5,15 . 17 ; vgl. 9 . 10 ). Der Dualismus von Adam und Christus, alter und neuer Welt ist kein metaphysischer, sondern ein dialektischer. Er besteht nur, indem …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… r Weise in Frage gestellt sind? Begraben durch die Todestaufe e «sollen wir in Lebensneuheit wandeln». Wiederum (wie 2,13 ; 3,30 ; 5,17 . 19 usw. und wie hier 6,2 . 5 . 8 . 14 ) dieses Futurum resurrectionis 21 : unsere Zukunft als Gleichnis unsrer Ewigkeit. Nur als Gleichnis! Denn s …
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§ 44,2 Der Mensch und die Menschheit
kein Datum
… hren musste. Wir sind in und mit ihm schuldig gesprochen und verdammt. Das ist die Sündenfolge. Was ihr praktischer Sinn ist, wird v 17 näher erklärt werden. V 16b wird ihr zunächst der ganz andere Verlauf der Gnadenfolge gegenübergestellt. Die Gnade ( χάρισμα ) setzt genau dort ein, …
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Predigt: 1 Korinther 6,12
6. Oktober 1912
… angen genommen, dann werden wir als Sklaven ausgeliefert an dieselbe Welt, über die wir in der Kraft Gottes herrschen sollen [vgl. Röm. 5,17 ]. Wenn wir davon etwa spüren, wenn das Fleisch, das wilde Tier in uns uns zum Sklaven machen will, dann ist der Punkt erreicht, wo wir uns sagen mü …