Röm. 3,30
Röm. 3,30
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… ird er sagen: ich tue!, sondern immer: Gott tut! Nie wird er sagen: Gott hat bezahlt!, sondern immer: Gott wird bezahlen! ( 2,13 ; 3,30 ; 5,17 . 19 ). Nie wird Ehrfurcht und Demut vor Gott etwas anderes sein wollen als Hohlraum, Entbehren und Hoffen. Denn Gottes ist und bleibt die He …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… es Ja und Nein, die keine andere ist 137 als die Einheit des unanschaulichen, nur sub specie mortis anschaulich werdenden Gottes ( 3,30 ). Von dieser Erkenntnis und durch sie lebt der neue Mensch. Er lebt von dem Leben, das uns nur als Sterben unseres Lebens anschaulich werden kann. …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… n dieser Weise in Frage gestellt sind? Begraben durch die Todestaufe e «sollen wir in Lebensneuheit wandeln». Wiederum (wie 2,13 ; 3,30 ; 5,17 . 19 usw. und wie hier 6,2 . 5 . 8 . 14 ) dieses Futurum resurrectionis 21 : unsere Zukunft als Gleichnis unsrer Ewigkeit. Nur als Gleichnis! …
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10. Kapitel: Die Schuld der Kirche
1922
… nennt, verkennen, 349 dass Gott Gott ist? Wie könnte sie ganz und gar bestreiten, dass er der Gott der Juden und der Heiden ist ( 3,30 )? Wird nicht Israels eigener Stammvater Abraham als der Un beschnittene selig gepriesen? ( 4,9 ). Anerkennt es das aber, rechnet es auch nur mit de …