Bibelstellen-Register

Röm. 3,20

Röm. 3,20

20darum, daß kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 6

  • § 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites 22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923

    … sen will, oder aber weiß und verachtlich darwider tut» ( IIa,289 📖 ). 683 Beweis: Die Erkenntnis der Sünde kommt aus dem Gesetz ( Röm. 3,20 ), wo aber kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung ( Röm. 4,15 ) ( IIa,288 ). 684 Dem steht nun gegenüber das « malum naturale » , zu deutsch …

  • 3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit 1922

    … hen und ihrer Geschichte. Immer und überall sehen wir nun unter der uns in Jesus gegebenen Voraussetzung nicht nur (mit dem Gesetz 3,20 ) Fleisch und Sünde, sondern darüber und dahinter den Richter, der, indem er verurteilt, freispricht, wo immer er «im Verborgenen der Menschen» ( 2, …

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … das gerechtfertigt ist, das künftiger Rechtfertigung nicht mehr bedarf, das also im Gegensatz zu unsern früheren Feststellungen ( 3,20 . 27–31 ) der Beunruhigung und Infragestellung alles menschlichen Lebensinhalts durch Gott nicht mehr ausgesetzt ist. Seinen Ruhm als «bedeutender M …

  • 5. Kapitel: Der nahende Tag 1922

    … Adam bis Mose » vielleicht unanschaulich bleiben mochte ( 5,14 ), an | 257 schaulich: dass vor ihm kein Fleisch gerecht ist [vgl. 3,20 ]. Da eben kann und muss die Krisis des Menschen an Gott, die Krankheit zum Tode ausbrechen. «Wo aber die Sünde überfloss, da überströmte die Gnade. …

  • 7. Kapitel: Die Freiheit 1922

    … gerade er, gegen sich selbst erheben muss. Ich bin Fleisch! Das ist die | 362 Meinung. Wir erinnern uns, was «Fleisch» bedeutet ( 3,20 ): unqualifizierte und (vom Menschen, gerade vom religiösen Menschen aus betrachtet) endgültig unqualifizierbare Weltlichkeit. Fleisch heißt beziehu …

  • 10. Kapitel: Die Schuld der Kirche 1922

    … is sein, wenn sie eine Stätte der Anbetung sein wollte gerade vor dem unbegreiflichen Gott, vor dem kein Fleisch gerecht ist [vgl. 3,20 ]. Eine Kirche demütig genug, die Gemeinschaft der Heiligen 5 wieder zu verstehen als die Solidarität der auf Vergebung angewiesenen Sünder und daru …