Röm. 2,14–29
Röm. 2,14–29
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
17. November 1920
… steil, lateinisch, unanschaulich, mit Gorgonenaugen auf Fueter , Brunner , Loew etc. blickend. Was hältst du davon? Zweitens also 2,14–29 , das mir ziemliche Arbeit gemacht hat. […] Auch in diesem Abschnitt ist wohl noch allerlei Ungesehenes. Es ist mir nicht ganz wohl dabei, obwohl al …
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… zuerst erkannt hat. Der Richter aber ist und bleibt der Richter, bis Himmel und Erde neu werden [vgl. 2.Petr. 3,13 ]. Das Gericht 2,14–29 V. 14‒16 Wenn es nun geschieht, dass Heiden, die das Gesetz nicht haben, in ihrem Naturzustand tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, ohne das Ge …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… historisch» am Beispiel Abrahams erläutert (4. Kap.). Wir haben es nun grundsätzlich festzustellen in der im bisherigen ( 2,1–13 . 14–29 ; 3,1–20 . 27–30 . 31 ; 4,9–12 ; 13–17 ; 5,13 . 20 ; 6,14 . 15 ) ausgiebig 212 vorbereiteten Auseinandersetzung mit der tatsächlich letzten , der re …
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10. Kapitel: Die Schuld der Kirche
1922
… eit in Anklagezustand versetzt und mit Nadelstichen und Keulenschlägen gegen sie vorgeht. Sie haben mit Entsetzen das gesehen, was 2,14–29 ausführlich beschrieben ist: «Heiden, die das Gesetz nicht haben, tun in ihrem Naturzustand, was das Gesetz fordert.» Sie jagen der Gerechtigkeit da …