Röm. 1,22–32
Röm. 1,22–32
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 5
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
5. November 1920
… tag und dann wieder heute Abend ununterbrochen «für den Druck geschrieben». […] Hier das etwas dürftige Ergebnis. Der Abschnitt 📖 1,22–32 sieht mich etwas fragwürdig an. Vielleicht hat da schon der Apostel nicht eine seiner stärksten Stunden gehabt, wahrscheinlich kapiere ich es nicht …
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1. Kapitel: Eingang
1922
… ederzufinden. Das ist die Ursache der Nacht, in der wir wandern, die Ursache des Zornes Gottes, der über uns enthüllt ist. Wirkung 1,22–32 V. 22 Sie bildeten sich ein, weise zu sein, und wurden zu Narren. Das Weltbild ohne Paradox und ohne Ewigkeit, das Wissen ohne den Hintergrund des N …
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… velhaftigkeit geradezu fürchterliches höchstes Ich? Zeugt dann nicht sein Zorn, unsre Hingabe an die Herrschaft des Nicht-Gottes ( 1,22–32 ) gegen ihn selbst? Ist dann nicht der Zustand der Welt und des Menschen der wahre Ausdruck von Gottes innerstem Wesen, welches ist eine unergründli …
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4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte
1922
… haft, da, gerade da geht es, wenn das Wunder der Vergebung nicht eintritt, wenn die Furcht des Herrn die Distanzen nicht sichert ( 1,22f. ), ohne Sünde nicht ab ( 5,20 ). Denn keine menschliche Gebärde ist an sich fragwürdiger, bedenklicher, gefährlicher als eben die religiöse Gebärde. …
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… gkeit ohne die Furcht des Herrn, jene Gottinnigkeit, die in ihrem Wesen Nicht-Gott, dem Gott dieser Welt [vgl. 2.Kor. 4,4 ] gilt ( 1,22f. ), mit der wir uns gerade unter den Zorn Gottes, in die Reihe seiner Feinde stellen ( 5,10 ). «Friede mit Gott ist das Gegenteil von aller berauscht …