Mk. 4,28
Mk. 4,28
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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Predigt: Galater 3,23-25
27. Juni 1915
… Gottessamen wollte er auswerfen, Keime einer neuen Welt, und vertraute blindlings darauf: aus diesen Keimen wird automatisch [vgl. Mk. 4,28 ], von selbst all das Gute, nach dem sich die Menschen mit ihren Geboten und Idealen, mit ihren Bestrebungen und Meinungen umsonst ausstrecken. Und …
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Predigt: Apokalypse 21,1-5
5. Dezember 1909
… t ist, und dies Reich wächst, wie die Erde von ihr selbst das Gras bringt, dann die Ähren, danach den vollen Weizen in den Ähren [ Mk. 4,28 ]. Und in diesem Reich hat Schmerz und Tod ein Ende, weil diese Mächte nur Vergängliches stören und zerstören können. Die Menschen, die dahin gehöre …
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Predigt: Markus 14,22-25
4. Dezember 1910
… ie Gemeinschaft mit dem Bruder. Die Erde bringt von ihr selbst erst das Gras, dann die Ähre, dann den vollen Weizen in den Ähren [ Mk. 4,28 ]. Es muss ein eigenartiger, ergreifender Vorgang gewesen sein, diese Gleichnishandlung, in der der Meister noch einmal Alles, was er den Menschen s …
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Predigt: Johannes 3,30
19. Mai 1912
… und staunen, was sich da in uns und mit uns ereignet. «Von selbst bringt die Erde die Frucht», wie Jesus im Gleichnis gesagt hat [ Mk. 4,28 ]. Wir haben bloß die Gnade in uns walten zu lassen. Aber nun ist ein gewaltiges Hindernis da. Ich meine nicht die Sünde, denn die Sünde wird durch …