Bibelstellen-Register

Act. 17,27–28

Act. 17,27–28

27daß sie den Herrn suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns. 28Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch etliche Poeten bei euch gesagt haben: »Wir sind seines Geschlechts.«

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 4

  • Predigt: 2. Mose 17,8-15 (III) 12. September 1915

    … h! Laßt ihn mit euch reden, und redet mit ihm! Er ist ja nicht ferne einem Jeglichen unter uns, in ihm leben, weben und sind wir [ Act. 17,27f. ]. Wie können wir anders und wie lange noch? Jauchzet dem Herrn, alle Welt! Dienet dem Herrn mit Freuden und kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken …

  • Predigt: Genesis 15,6 (Christliche Studentenkonferenz in Aarau): "Das Eine Notwendige" 13. März 1916

    … ne! Wir können nicht leben und weben und sein in ihm – als täten wir es nicht! Wir können nicht göttlichen Geschlechtes sein [vgl. Act. 17,27f ] – als ob es gar nicht wahr wäre! Alle diese Möglichkeiten sollen real werden. In die «Zeit der Unwissenheit» | 112 [ Act. 17,30 ], der Kompliziert …

  • 1. Kapitel: Eingang 1922

    … wir keine andere Möglichkeit hatten. «Gott ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns, denn in ihm leben, weben und sind wir» ( Act. 17,27–28 ). Die Lage könnte von ihm aus eine andere sein. Aber «ihrer Kenntnis Gottes zum Trotz»: Die Kenntnis Gottes, die mit dem einfachen Blick auf die Un …

  • Markus 9,38-40 3. Juni 1908

    … euen, immer wieder freuen als des Gottes, in dem wir leben, weben und sind. Ja, er ist nicht ferne einem Jeglichen unter uns [vgl. Act. 17,27f. ], darum lasst uns um Einmütigkeit beten und glauben für uns Alle, für unsre Kirche, für die Christenheit: 64 Du, Herr, hast selbst in Händen Die ga …