Gespräch in Zürich-Schwammendingen [I]
GESPRÄCH IN ZÜRICH-SCHWAMENDINGEN [I]
Im Herbst 1950 war es dem ehemaligen Studenten Barths,
Die nicht erhaltene, noch lose Absprache für die «Woche zwischen Weihnachten und Neujahr» präzisierte Studer Anfang November so: «Wir laden ringsherum die Kollegen, welche sich wirklich für ein Kolloquium mit Ihnen interessieren, ein. […] Ich rechne mit einer Beteiligung von ca. 30–50 Personen. […] Die 10–12 Fragen werde ich Ihnen rechtzeitig zukommen lassen.» Er lud
Nach dem Gespräch schilderte Barth in verschiedenen Briefen seine Eindrücke von der Begegnung. Noch im Dezember teilte er
Der an ihn herangetragenen Bitte, er möge doch in Zukunft häufiger nach
238 Von diesem ersten Gespräch in Schwamendingen ist kein Protokoll erhalten. Grundlage der folgenden Edition ist das Typoskript mit den Barth zugeschickten Fragen.13 Auf diesem Frageblatt notierte Barth handschriftlich für die 15 «theologischen» Fragen einzelne, teils stichpunkthaft gehaltene, teils ausführlichere Antworten. Für die 22 «politischen» Fragen, die sich alle um den Ost-West-Konflikt, den angemessenen Umgang mit der
Fragen und Antwortnotizen zum Gespräch in Schwamendingen
Mittwoch, den 27. Dezember 1950
Im Zusammenhang mit der Erwählungslehre Exegese von
Kann nicht nur: Welt war verloren, Mensch als Übertreter (
Wo hat die Botschaft von der ewigen Verdammnis (
239(In der Erwählungslehre Dogmatik II/2 ist kein Hinweis auf diese Bibelstelle.)
Keine «Botschaft» von der ewigen Verdammnis, aber unvermeidlicher Hinweis auf sie. Hat ihren Platz als Folie der Botschaft von Gottes treuem[?] Prädestinieren[?]. Es geht um Befreiung von Sünde u[nd] Verlorenheit dieses Charakters! Aufruf d[es] Glaubens ist Warnung vor Rückkehr in diese Gefangenschaft!
Wenn der Bund (also die Christusgnade über dem Sünder) der innere Grund der Schöpfung ist, ist dann nicht auch der «Fall» von Ewigkeit her «vorgesehen»? Wie vermeiden wir das naheliegende Denken, dass Gott den Fall gewollt, auf alle Fälle von vornherein einkalkuliert habe?
Gnadenbund als innerer Grund d[er] Schöpfung gestiftet als Verbindung zw[ischen] Gott u[nd] Mensch als Geschöpf, bewährt sich als Verbindung zw[ischen] G[ott] u[nd] M[ensch] als sündigem Geschöpf. Vorgesehen ist der Gegensatz zwischen G[ott] u[nd] Sünde, die Treue Gottes, seine Macht, auch geg[en] Sünde seine Herrlichkeit zu erweisen, sein Sieg über sie – nicht ihre Möglichkeit u[nd] Wirklichkeit.
Man hat beim Lesen der Dogmatik oft den Eindruck, in Christus, d. h. im ewigen Ratschluss des in Freiheit liebenden Gottes sei eigentlich alles schon erledigt, ja, im Grunde genommen sei auch für uns alles schon in Ordnung, der Mensch, die Welt sei gerettet, auf alle Fälle, unabhängig von seiner Entscheidung. Die Kirche habe ihn nur noch über seinen status salutis (sein Gerettetsein) aufzuklären. Wie können wir das verkünden, ohne den Schein zu erwecken, die ganze Heilsgeschichte sei in dem Falle nur noch ein Schauspiel, im Grunde genommen ohne Entscheidung, ohne Spannung? Verfallen wir da nicht einer höheren Art von Doketismus: wurde Jesus tatsächlich versucht? musste er leiden?
«Eindruck» ist richtig. «Das» ist Sinn u[nd] Ziel d[er] Heilsgeschichte. Dazu musste Jesus versucht werden u[nd] sterben. «Spannung» entsteht dadurch, dass «das» wahr ist – wir aber das nicht für wahr halten!
Wie ist es zu verstehen, dass es auf dem Grunde der menschlichen Sünde böse und gute Menschen gibt? Und dass es in der Folge der göttlichen Gnade gute und böse Menschen gibt?
Auf d[em] Grunde der S[ünde] giebt es der guten Natur aller M[enschen] zuwider nur böse M[enschen.] In d[er] Folge der G[nade] giebt es der Bosheit aller M[enschen] zuwider nur gute M[enschen].
Wie ist es zu verstehen, dass sich auf dem Grunde der menschlichen Sünde unter Umständen ein Böser wandelt in einen Guten und in der Folge der göttlichen Gnade unter Umständen diese Wandlung unterbleibt?
Auf d[em] Grunde der S[ünde] wandelt sich kein M[ensch] vom Bösen zum Guten. In der Folge der G[nade] kann diese Wandlung nicht ausbleiben[.]
Gibt es vom Evangelium her eine positive Würdigung des Guten, das außerhalb der Gnade geschieht, so wie es eine Verurteilung des Bösen gibt, das innerhalb der Gnade geschieht?
Barth: Vom Ev[an]g[elium] her wird auch im Sein u[nd] Tun des Bösen das natürliche Gute zu würdigen sein u[nd] wird deutlich u[nd] wahr sein, dass Alles Böse ausserhalb d[er] Gnade geschieht[.]
Ist das Böse außerhalb der Gnade gefährlicher als das Böse, das in die Schranken der Gnade gebannt ist? Oder ist es gerade umgekehrt?
Alles Böse (ist ausserhalb der Gnade!) ist lebensgefährlich. «Innerhalb» d[er] Gnade weiss man das: von sich selbst u[nd] darum unzweideutig!
Drückt nicht die Kindertaufe den Gedanken der gratia praeveniens16 richtiger und besonders deutlich aus, während bei der Erwachsenentaufe die große Gefahr besteht, dass sie im Hinblick auf die eigene Würdigkeit, Bekehrtheit oder dergleichen vollzogen wird?
Schön, wenn K[inder]t[aufe] legitim! Würdig?… Nein; ich begehre mit der Gemeinde zu bekennen, dass die Verheissung der Sündenvergebung in J[esus] C[hristus] mein einziger Trost ist!
Handelt es sich bei dem Geheimnis der jungfräulichen Geburt Christi um ein Heilsgut?
Ist nicht Heilsgut, sond[ern] wie Heilung d[es] Gichtbrüchigen, leeres Grab, Sprachgabe Zeichen des Heilsgutes[.]
Wie wird das Geheimnis dieses Heilsgutes gewahrt gegenüber Weiterbildungen der Mariologie in der Scholastik und im heutigen Katholizismus?
Durch Beachtung der Einzigkeit der Inkarnation als des Heilsgutes!
Wie verträgt es sich mit dem Gebot der Wahrhaftigkeit, dass im biblischen Zeugnis vom Worte Gottes dauernd Ereignisse als historisch bezeugt – und in der Gefolgschaft der Schrift bis heute dauernd als historisch bezeugt werden, die gar nicht historisch sind? (z. B. Erzvätergeschichten)17
Bibel redet von Geschehenem, aber dessen Charakter entsprechend nie «historisch». Wahrhaftigkeit nicht auf diese Berichtsform beschränkt!
Krankenheilungen etc. sind (
Sie haben in der protestantischen Theologie Seite 597 dargetan, dass der Augenblick für die akademische Theologie gekommen sei, von Blumhardt her die Frage der praktischen Bedeutung der neutestamentlichen Wunder wissenschaftlich zu stellen und zu beantworten.19 Was ist in dieser Richtung geschehen?
Erkenntnis der Einheit von Seele u[nd] Leib[.]
προφητεύειν: die in der jeweiligen Gegenwart verborgene Zukunft Gottes als Trost, Gericht, Gebot sichtbar machen[.]
Was ist die Sünde wider den heiligen Geist?
(
Hat die Aufrichtung des Staates Israel im Blick auf das eschatologische Geschehen etwas Wesentliches zu bedeuten?
Nein – Karrikatur der a[lt]t[estamentlichen] Weissagung – wie
Ist der Ruf nach der konfessionellen Schule von der christlichen Gemeinde aus heute schon geboten?
Rufen? Wäre Ereignis, wenn von Seiten d[er] Gemeinde reiches Angebot an christl[ichen] Lehrern!
Im Bericht der Sektion II der
In der Sache richtig!
In
Was ist angesichts dieser beiden Auffassungen zu sagen zum heutigen Ruf der Kirche nach der Mitarbeit der «Laien», zur heutigen Tendenz, jeden «Laien» und jede Gruppe von «Laien» mit ihrer Bibel als «mündig» zu erklären?
Beruht auf falscher Konzeption des «Oben und Unten» in der Gemeinde. Alle sind «unmündig». Auf Grund dessen sinnvolle Verteilung der Dienste.
244 [Zweiter Fragenkomplex zum Thema:]
Ist die Diagnose in «Die Kirche zwischen Ost und West»25 wirklich richtig?
Prof.
Kommt es wirklich so sehr darauf an, was einer «meint und beabsichtigt»26 oder vorgibt, zu meinen und zu beabsichtigen? Kommt es nicht vielmehr darauf an, was einer tut?! «An ihren Früchten…» [
Und wenn die kommunistischen Führer wirklich eine bessere Welt wollen, heiligt dann dieser schöne Zweck die Mittel? Ist das kommunistische Zertreten des Menschen positiver zu werten als das nationalsozialistische, weil hinter dem Nationalsozialismus «die helle Unvernunft»28 und hinter
In Russland sei die Lösung der sozialen Frage angepackt.29 Ist es wirklich eine Lösung, wenn man eine in jeder Hinsicht |245 bevorzugte Clique schuf (bis zu Kaufläden, wo die Bevorzugten alles zu besserer Qualität und zu billigerem Preis bekommen können!) u[nd] daneben eine rechtlose und wehrlose Völkermasse? 8–18 Millionen verhungernde Staatssklaven! Rechtlosigkeit der Arbeiter, von den Bauern nicht zu reden.
Ist bei uns die Lösung der sozialen Frage nicht auch angepackt? Bei weitem nicht am Ziel, aber angepackt. 1848:30 16-Stunden-Tag, Kinderarbeit, keine Ferien, keine Arbeitslosen-, keine Krankenversicherung, keine AHV31. Und was dank dem Kampf der Arbeiterschaft erreicht worden ist, wurde erreicht ohne Deportationen, ohne absichtl[iches] Verhungernlassen, ohne Folterkammern und Hinrichtungen.
Der Kommunismus habe nichts von falscher Prophetie an sich.32 – Wir Menschen schaffen das Paradies auf Erden via Industrialisierung und Terror, ist das nicht falsche Prophetie? Hat der Kommunismus nicht auch allerlei Zeichen einer «religiösen Heilsanstalt», einer Gegenkirche mit Göttern, Priestern, Gläubigen, Opfern und Inquisition u[nd] Eschatologie?
Der Kommunismus kenne keinen Antisemitismus. – Ja, keine antisemitische Theorie, aber eine antisemitische Praxis: Vernichtung der jüdischen Institutionen, Schulen, des Institutes für jüd[ische] Kultur in
Der Kommunismus sei achristlich, nicht antichristlich.. – Wird, wo der Mensch systematisch zertreten wird, nicht Christus im Bruder angegriffen? Sollte die Kirche sich nicht der «Erniedrigten u[nd] Beleidigten»33 annehmen und für sie einstehen? Sollte sie nicht auch hier bekennen, und nicht «bloß», wenn die rechte Lehre mit Gegenlehren angegriffen wird?
Nimmt
Handelt es sich (wie Karl Barth in seinem Brief an Zimmermann schreibt34) wirklich heute nicht auch um ein «zur Ordnung rufen»35 angesichts der zwar nicht so sehr gegen Barmen 1, aber umso mehr gegen Barmen 5 und nicht weniger gegen Barmen 236 gerichteten Angriffe von Seiten der bolschewistischen Revolution?
Glaubt Karl Barth noch, dass es sich in
Und damit im Zusammenhang: Kann es sich Europa noch länger leisten, alte Gegensätze bereinigen zu wollen oder ängstliche Kleinlichkeit an den Tag zu legen (französische Deutschenfurcht, Sorge vor dem Preußengeist bei den Deutschen, die etwas gelernt haben, die sehr stark militärtechnische Frage, ob die Deutschen Nachhut bilden müssten bei einem Rückzug der Alliierten an die
Versucht die sowjetrussische Propaganda nicht eben gerade mit der plumpen Schlagworttechnik vom amerikanischen Imperialismus Europa in den gefährlichen Schlaf einzuwiegen, dass es davon träumt, evtl. sogar eine neutrale dritte Macht bleiben zu können und sich jedenfalls darauf zu verlassen, dass Onkel Sam41 den Löwenanteil zu leisten haben werde?
Zum Brief an Pfr. Zimmermann: ist Korea nicht gleich der Sudetenkrise43? warum nicht? Hat
Ist der Kommunismus des Ostens als Staatsform, die kein staatsfreies Leben zulässt, nicht ebenso sehr zu verwerfen wie der Nationalsozialismus
Gilt, was Herr Prof.
Zur Beurteilung von
a) Ist es wahr, dass Russland gleich nach Kriegsschluss mit einer wahnsinnigen Aufrüstung begann, während Amerika und die andern Siegerstaaten sich in weitgehendem Maße ihres Kriegsmaterials entledigten? – Wenn ja, was sind daraus für Schlüsse zu ziehen?
b) Ist es wahr, dass Russland bei allen internationalen Verhandlungen Obstruktion schlimmster Art betrieben hat, während die Westmächte zu allerhand Verträgen und Vergleichen bereit gewesen wären? – Wenn ja, wie ist dieses Verhalten zu deuten?
c) Ist es wahr, dass Russland überall da, wo es zu Einfluss gekommen ist, ein System absoluter Rechtslosigkeit geschaffen hat, während die andern Staaten immerhin noch als Rechtsstaaten anzusprechen sind? – Wenn ja, was ist davon zu halten?
Unter der Voraussetzung, dass diese Fragen mit Ja beantwortet werden müssen, ergeben sich daraus die weiteren Fragen:
a) Kann Russland anders als eine böse und satanische Macht bezeichnet werden, der in der heutigen Welt nichts Ähnliches gegenübersteht und die zu fürchten47 wir allen Grund haben?
250 b) Ist Russland in seinem Verhalten nicht derart, dass ihm auf politischem Boden nicht anders als mit Gewalt begegnet werden kann? – Verdient Russland in dieser Hinsicht eine andere Behandlung als seinerzeit der Hitlerstaat?
c) Hat aber bei dieser realistischen Betrachtungsweise für die christliche Verkündigung nicht ein Gedanke in den Vordergrund zu treten und das Feld zu beherrschen: Russland ist zwar böse und verdient keine Schonung. Gott wird seinen Untergang herbeiführen. Es kann aber sein, dass er es vorher noch als «Zuchtrute» für die übrige Welt benützt. Wenn der «Westen» Buße tut, so kann ihm u[nter] U[mständen] das Äußerste erspart bleiben. Buße tun heißt aber nicht, sich Russland gegenüber wehrlos machen. Gibt es eine wirksame Gerichtsverkündigung bei gleichzeitiger Verharmlosung der Zuchtrute, vor der man keine Angst zu haben braucht?
Fürchten Sie nicht, dass Ihre Zurückhaltung in Bezug auf die russische Frage den moralischen Widerstand diesseits und jenseits unserer Grenze schwächt?
Zu
In Deutschland wird erklärt: Gott hat uns die Waffen aus der Hand geschlagen. Das ist für uns ein Zeichen, dass wir nicht mehr nach ihnen greifen sollen. – Was waren das für Waffen? Waren es nicht die wilhelminischen und hitlerschen Waffen? Könnte es für Deutschland nicht geboten sein, mit «neuen» Waffen seinen Beitrag zu leisten bei der Verteidigung von Westeuropa, sofern diese durch eine internationale Armee vollzogen wird? Könnte die Unterstellung seiner Armee unter ein internationales Kommando für Deutschland nicht ein Akt echter Reue bedeuten, mehr als das momentane Schwelgen in einem etwas verdächtigen Pazifismus? Wäre nicht auch die Gefahr eines Bürgerkrieges in Kauf zu nehmen, sofern es sich herausstellen sollte, dass nur auf diesem Wege der Osten von der russischen Diktatur befreit werden kann?
Wie beurteilen Sie
Ist die Stellungnahme zur Remilitarisierung Deutschlands bei Ihnen innerlich ganz klar und sicher oder erleiden Sie hierin innere Anfechtung?
Zu den Verhältnissen in
Hätte ich 1938 soviel Zustimmung gefunden!51
Seufzen: Soviele Fragen – auf 15 theol[ogische] 22 politische – / Und so viel Aufregung:52 so wenig Rückfrage nach dem Evangelium, nur wenig präziser Bezug auf das, was ich geschrieben! So werden wir es nicht schaffen!
Aber
Fr[age] 33: «Zurückhaltung». Aber nicht Bejahung des Kommunismus. Also Belehrungen überflüssig. Ziehe «Westen» vor. Sehe ihn kriegsbedroht. Bin für Abwehr und schweizerische Aufrüstung + Vorsicht gegen
Grundhaltung[?]: Ablehnung einer Parteinahme der Kirche, speziell unserer schweizerischen. Manche Entscheidung ist wichtig u[nd] notwendig, ohne dass sie deshalb jederzeit u[nd] überall als die christl[iche] Entscheidung proklamiert werden muss: Habe so eine Überzeugung u[nd] werde[?] selig!54 – sie fällt aber mit d[er] Verkündigung des Ev[an]g[elium]s und seines Gebotes nicht zusammen.
Positiv: Wir haben einen dritten Ort zu beziehen
a) weil wir Christen und Theologen in der
253Neutralität nicht angefochten, von uns selbst nicht preiszugeben. Keine Nötigung[,] in Freund-Feind-Verhältnis zu denken, heute gelebte[?] Alternativen [als] für uns gültig zu anerkennen. Haben allen Grund, uns den «fremden Händeln»55 fern[zu]halten und eben damit nach Osten u[nd] Westen den Frieden zu vertreten [Vorlesen aus
b) weil wir Christen sind:
Wem helfen wir mit Parteinahme? Protesten? (Russen? Ostmenschen? uns selbst?)
Was unterlassen wir unterdessen?
Frei bleiben für die Universalität des Ev[an]g[elium]s
Konkretes Urteilen über Recht u[nd] Unrecht
Ökumenisches Denken
Was tun wir? Angst! (Fr[age] 32a)
Christen beten mit dem Rücken an der Wand – ohne fremde Herren – ohne Bündnisse – «uns ist ein Kind geborn»! [
c) weil wir Theologen sind: Unsere Gemeinden brauchen (für die künftigen Gefahren) freies Denken
Wie stärkt man eigentlich den moralischen Widerstand?