Predigt: Matthäus 11,25-30
Das Evangelium ist den Klugen und Weisen verborgen, den Unmündigen aber offenbar. Das Evangelium ist einfach.1 So sagt Jesus und dankt Gott dafür. Nachher beschreibt er es in kürzesten Worten, was dieses Evangelium ist und bringt. Ich möchte heute von der Einfachheit des Evangeliums reden.
Erlaubt mir, dass ich diesmal mit einigen ganz persönlichen Erfahrungen beginne. Es mögen jetzt bald elf Jahre her sein, dass ich mich im Laufe eines ungemein anregenden Konfirmandenunterrichts dazu entschloss, Theologie zu studieren. Ich sage ausdrücklich: Theologie zu studieren, und nicht: ich entschloss mich, Pfarrer zu werden. Daran dachte ich gar nicht oder nur wenig, und dann eher mit einer gewissen Angst vor der Aussicht, alle Sonntage eine Predigt halten zu müssen. Aber an die Theologie, an die Wissenschaft von den göttlichen Dingen dachte ich, als der Entschluss in mir reifte und als ich |451 dann, als ich von der Konfirmation2 nach Hause kam, meinem
Aber es war mir doch nicht ganz wohl mit meiner Wissenschaft. In stillen Stunden kam ich mir oft vor wie ein großes Bauernhaus mit allen möglichen Zimmern, Scheunen, Ställen und Estrichen, in denen wieder alles Mögliche aufbewahrt wird: Altes und Neues, Schönes und Wüstes, Brauchbares und Unbrauchbares. Ich musste mich fragen: Wozu dienen eigentlich all die schönen Dinge, die ich da in meinem Kopf aufspeichere? Ist das Alles das Evangelium, das ich später predigen soll? Dieser Gedanke machte mich doch ziemlich unruhig; ich sagte mir: dann müssten ja die Leute, denen ich dann predigen soll, alle auch Theologie studieren, womöglich etwas Griechisch verstehen, damit sie begreifen, was ich will? Und der Verdacht stieg in mir auf, mein Bauernhaus voll der verschiedensten Gelehrsamkeiten möchte weder für mich selbst noch für Andre etwas Erfreuliches und Nützliches sein. Und dann kam die Zeit, wo ich anfing, eine große Entdeckung zu machen. Und dasa war die Entdeckung, dass das Evangelium etwas Einfaches sei, dass die göttliche Wahrheit nicht ein verzwicktes, schwieriges Gebilde von hunderterlei Sätzen und Meinungen und Vermutungen sei, sondern eine schlichte, klare Erkenntnis, die jedem Kinde zugänglich ist. Ich weiß noch deutlich, wie diese Einsicht über mich kam, während ich ein Buch studierte, dessen Inhalt war, es gebe nichts Gutes in der Welt und außer der Welt, außer dem guten Willen.4 Der gute Wille sei die Wahrheit, das Göttliche im Leben. Daran hielt ich mich. Es war nicht viel, aber es war etwas und es konnte etwas daraus werden. Es war nichts Schwieriges, nichts Verwickeltes, sondern etwas Einfaches. Von da aus lernte ich das Christentum verstehen als etwas ganz Einfaches. Aus dem Bauernhaus mit den vielen Kammern und Räumen und all dem geheimnisvollen und nicht geheimnisvollen Inhalt wurde mir allmählich ein einziger, weiter, hoher |453 Raum, in dem ich Alles übersehen konnte, wie man etwa hier in der Kirche jeden Gegenstand ohne Schwierigkeiten sehen kann. Der Wirrwarr von Fragen und Meinungen in meinem Kopfe begann, ein Ende zu nehmen, und an seine Stelle traten drei oder vier große Hauptfragen: Was Gott sei? Was Jesus für uns bedeutet? Was das Ziel unsres Lebens sei? Wie wir dieses Ziel erreichen? Neben diesen Hauptfragen wurde mir vieles Andre, was mich beschäftigt und beunruhigt hatte, worauf ich auch wohl stolz gewesen, nebensächlich, ja sogar gleichgiltig. Aber auf diese Hauptfragen lernte ich allmählich Antwort geben, nicht fix und fertig, aber ich wusste, in welcher Richtung ich die Antwort zu suchen habe. Und das ist merkwürdig, die Erkenntnisse, die mir so allmählich zur Hauptsache wurden, das war keine Wissenschaft, nichts Hebräisches, nichts Griechisches und keine Philosophie, sondern ungefähr gerade das, was man in einer guten Sonntagsschule den Kindern sagt. Ich verlor vollständig die Meinung, die ich als Schüler gehabt, als gehöre zu unserm Christentum ein Haufe von umständlichen, verzwickten Einsichten. Ich stellte es mir zur Regel auf: Je einfacher, umso besser. Die Freude an der Wissenschaft kam mir dadurch nicht abhanden; ich studierte sogar fleißiger und mit mehr Freude als vorher, aber was ich in den Büchern und bei den Professoren von jetzt an suchte, das war gerade die rechte Erkenntnis des Einfachen. Tiefer, klarer, bestimmter werden in dieser Erkenntnis, das wurde mein Ziel. Ich bin noch lange, lange nicht fertig damit, ich werde mein Leben lang nicht damit fertig sein, aber ich weiß, wo mein Weg durchgeht. Und wenn mich heute jemand fragen würde, was ist das Christentum? ich würde ihm antworten:
Seitdem ich mit meiner Wissenschaft bei diesem einfachen Christentum der Sonntagsschule gelandet bin, seitdem ich bei allem Studieren, Lesen, Nachdenken nur danach verlange, in dieses Einfache noch tiefer einzudringen, seitdem habe ich dann auch Freude daran bekommen, Pfarrer zu sein und Andern dieses Christentum lieb zu machen.
454 Ich habe von mir geredet, jetzt möchte ich von euch reden. Ich möchte euch von Herzen gönnen, dass ihr das auch Alle verstehen lernen würdet, warum Jesus Gott seinem Vater, dem Herrn Himmels und der Erde, gedankt hat dafür, dass er seine Wahrheit den Klugen und Weisen verborgen, den Unwürdigen offenbar gemacht hat, dass ihr verstehen lernen würdet das einfache Christentum, das einfache Evangelium. Es sind Solche unter euch, die verstehen es schon, besser als ich, die sind Sonntagsschulchristen geblieben oder wieder geworden, die könnten ihren Glauben in drei oder vier Sätzlein aussprechen. Denen möchte ich heute nur sagen, dass sie recht haben und dass sie beim einfachen Christentum bleiben und darin zunehmen möchten. Die Andern möchte ich heute einladen, wieder zum einfachen Christentum zurückzukehren, wenn sie sich davon entfernt haben. Ich habe nämlich die Beobachtung gemacht, dass viele liebe Freunde aus meiner Gemeinde ganz in derselben Lage sind wie ich als Schüler und junger Student. Sie haben auch den Kopf voller Fragen, über die sie nachgedacht oder Bücher gelesen haben, und das Christentum ist ihnen unvermerkt auch zu einer recht hohen, schwierigen Sache geworden. |
Es sind, soviel ich merke, besonders zwei Dinge, die euch beschäftigen. Das Eine ist die Frage, wie es sei mit dem Leben nach dem Tode, das Andre ist Frage, wie es sei mit dem Ende der Welt oder doch der Erde, mit der Wiederkunft Christi und was damit zusammenhängt. Ich bin zwei Arten von Leuten begegnet: solchen, denen diese Fragen wirklich Fragen sind, das heißt, solchen, die gerne wissen möchten, was sie drüber denken sollen, die damit nicht zu Rande kommen und die sich darüber beunruhigen. Die sind dann manchmal enttäuscht, wenn sie in der Predigt gar nichts über diese Fragen zu hören bekommen und wenn sie vielleicht gar noch die Erfahrung machen müssen, dass der Pfarrer darüber nicht mehr und nicht weniger weiß als sie selber, dass er ihnen zur Lösung dieser Fragen nicht helfen kann. |
Dann gibt’s aber noch Andere, die haben nicht nur Fragen auf dem Herzen, sondern auch Antworten, fix und fertig sogar. Die wissen genau Bescheid, wie es nach dem Tode sein wird, im Himmel und in der Hölle, die wissen bestimmt, dass wir jetzt in den letzten Zeiten stehen und können aufzählen, was noch Alles kommen muss bis zur Wiederkunft des Menschensohnes auf den Wolken des Himmels. Ja, |455 da bin ich auch schon mehr als einmal dagestanden wie ein armer Mann mit leeren Händen und musste meinen Freunden sagen: denkt, ihr wisst viel mehr als ich, von Allem, was ihr da vorbringt, habe ich keine Ahnung, ich habe sogar schon sehr lange gar nicht mehr darüber nachgedacht. Ich weiß nur, dass Gott die Liebe ist. Das ist wenig, nicht wahr? – |
Man muss also nicht zu schnell sagen: die Klugen und Weisen, von denen Jesus im Textwort redet, seien die Pfarrer, die Gstudierten6 und Gebildeten – und die Unmündigen, das seien die übrigen Leute. Er kann manchmal so sein. Aber es kann auch umgekehrt sein: dass die Ungstudieren die Klugen und Weisen sind, die nach Allem fragen und die Alles wissen, und der Pfarrer ist der Unmündige, der von den göttlichen Dingen gerade soviel weiß, als er seinerzeit in der Sonntagsschule gelernt hat.
Ich möchte nun einige Gründe nennen, weshalb wir Alle, Pfarrer und andre Leute, gut tun, Unmündige zu sein im Christentum, das heißt: Solche, die nichts wissen wollen und nichts zu wissen meinen als das einfache Evangelium. Der erste Grund geht eigentlich schon für alle Übrigen. Er lautet: Wir können nichts wissen von den göttlichen Dingen als das, was wir unmittelbar erkennen und unmittelbar nötig haben: Gott unser Vater. Jesus unser Weg zum Vater. Unser Leben im Dienst für Gott und unsre Mitmenschen. In solchem Dienst Friede, Freude und ewiges Leben. In solch ein paar simplen Sätzlein kann man Alles ausdrücken, was wir vom Christentum wissen. Was solch ein paar Sätzlein – es können auch ein paar mehr oder weniger sein – sagen, das wissen wir aus Erfahrung. Dass diese Sätzlein wahr sind, das können wir sofort probieren, indem wir es einen Tag, und wenn’s nur einer wäre, probieren, mit ihnen Ernst zu machen. Dann leuchtet es unmittelbar in uns auf: Ja so ist’s: Gott der Vater! Jesus der Heiland! Unser Leben Liebe! Und in der Liebe Seligkeit! Das sind Dinge, deren wir ganz sicher werden können, so sicher wie der Tatsache, dass 2 x 2 = 4 ist. Aber woher wollen wir mehr wissen als das? Woher sollen wir etwas wissen von Dingen, von denen wir notwendigerweise keine Erfahrung haben können, von Dingen, für die unser Verstand einfach nicht geschaffen ist? Woher? frage ich.|
456 Nun, da ist mir zum Beispiel in der vergangenen Woche ein Buch ins Haus gebracht worden mit der Bemerkung, das sei ein schönes Buch, das ich auch lesen müsse. Ich danke der betreffenden Besitzerin recht herzlich für ihre Freundlichkeit, aber ich muss nun ihr und Andern, die es vielleicht gelesen oder lesen wollen, sagen, dass ich dieses Buch sehr unnütz finde. Es handelt nämlich von einer sogenannten Somnambule, das heißt, von einer armen nervösen Frauensperson, die in einem krankhaften Halbschlafzustand Reisen machte in die Hölle, auf den Mond, auf verschiedene Sterne, auf die Sonne und schließlich in das neue Jerusalem. Was sie unterwegs sah, das erzählte sie dann fortzu7 ihren sie umgebenden Angehörigen, die Alles gewissenhaft aufschrieben.8 Das ist ja nun recht interessant für Solche, die sich mit merkwürdigen Seelenzuständen und dergleichen beschäftigen. Da habe ich auch allerlei daraus lernen können. Aber das Buch will nicht das, sondern es will Aufschluss geben über das Jenseits, über das Leben der Seelen nach dem Tode, über die Orte der Verdammnis und der Seligkeit usw. Wollen wir uns für solche Fragen den Träumen und Verzückungen eines nervösen Weibleins anvertrauen oder wollen wir uns nicht lieber sagen, von unserm gesunden Verstand sagen lassen: davon wissen wir nichts, davon können und davon wollen wir nichts wissen? |
Oder da sind die Bücher der sogenannten
Aber nun könnte man mir kommen und sagen, dass doch die Bibel allerlei bringt, was mehr, weit mehr ist als das, was ein Sonntagsschüler lernen und begreifen und was man unmittelbar als wahr erfahren und erkennen kann. Sollen wir denn auch von den Weissagungen im Buch Daniel und in der Offenbarung des Johannes und von den Andeutungen in den andern Büchern über die letzten und jenseitigen Dinge sagen: Ich weiß das nicht, oder sollen wir dem nicht |458 vielmehr nachforschen mit allem Fleiß, um dahinter zu kommen, wie es gemeint sei? Darauf will ich schon antworten: Freilich sollen und dürfen wir in der Bibel forschen, auch im Buch Daniel und in der Offenbarung, obwohl es andre Bücher in der Bibel gibt, die viel, viel wichtiger sind für uns als diese, und obwohl
Und so bleibt es dabei, dass wir von Allem, was über das Einfache, das wir erfahren können, hinausgeht, sagen müssen und dürfen: Ich weiß es nicht! und wenn es zehnmal in der Offenbarung stünde. Was |459 wir wissen können von den jenseitigen, von den letzten Dingen, was wir davon wissen müssen: das ist die Aufforderung Jesu: Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallet!
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Der zweite Grund, weshalb wir nicht ein kluges, weises, vermitteltes Christentum pflegen wollen, ist der: Jesus hat gesagt: kommet her zu mir Alle, die ihr mühselig und beladen seid! [
Mühselige und Beladene, wie Jesus sie zu sich eingeladen, ja, solche gibt’s überall, aber die Leute, die für die überirdischen Wissenschaften empfänglich sind, die sind selten,
wunderselten. Nun könnte man freilich einwenden und sagen: ja, das ist’s gerade! Jesus habe ja gesagt: die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, und Wenige sind es, die ihn finden [
Und nun noch ein dritter Grund für das einfache Christentum. Man könnte ja sagen: das Schönste wäre doch, sich für die göttlichen Geheimnisse zu interessieren und dann daneben auch so ein rechter Christ des Herzens und Gewissens und der Tat zu sein. Ja – es ist so eine Sache mit diesem «daneben». Ich fürchte, den Meisten, die sich auf solche Dinge einlassen, werden sie einfach eine Ablenkung von der Hauptsache, nämlich von der Erkenntnis Gottes in Christus und von |461 dem Leben in seiner Nachfolge. Oder woher kommt es, dass oft gerade in Häusern, wo man sich am Meisten mit den Geheimnissen abgibt, nicht weniger, sondern mehr Unerfreuliches vorkommt als in andern? Wollen wir nicht statt der Offenbarung Johannes, um von nichtbiblischen Schriften zu schweigen, ein wenig mehr die Bergpredigt studieren, das heißt, das Eine, was not ist, das, was wir brauchen zum Glauben, zur Liebe, zur Hoffnung? Ich weiß ja, dass es auch treue, aufrichtige, tätige Christen gibt, die gerade an den Geheimnissen besondere Freude haben. Aber wir wollen doch ein ehrliches Wort miteinander reden: Seht, die Freude an den Geheimnissen und die Freude am Evangelium ist noch ganz zweierlei. Das Studieren über diesen Dingen, wenn es auch nichts geradezu Schlechtes ist, ist doch jedenfalls auch durchaus nichts besonders Frommes und Christliches, und wenn man dabei noch so viel in der Bibel blättert. Sondern die das tun, die tun es entweder, um ihre Zeit auszufüllen, oder aber weil es sie eben interessant dünkt, weil das ihr Gemüt beschäftigt und angenehm aufregt, weil es ihnen allerlei Gedanken und Bilder gibt. Das Vermögen dazu ist ungefähr ganz dasselbe, das wir haben, wenn wir ein Märchenbuch lesen. Das Erstaunliche, Unerhörte, Übernatürliche nimmt uns gefangen. Wir fühlen uns in eine andre, schönere Welt versetzt, wir lassen mit angenehmem Gruseln allerlei schreckliche und gewaltige Gedanken über uns ergehen. Das ist nichts Schlechtes. Warum soll man nicht auch einmal ein Märchenbuch lesen? Und wer sich mit dem Studium geheimnisvoller Dinge abgeben will, um seinen Geist zu beschäftigen, der soll es eben tun. Aber er soll sich klar sein: ich unterhalte mich jetzt, er soll sich nicht einbilden, dass er sich auf extra göttlichen Wegen befinde, er soll sich deutlich sagen: das Christentum, christliche Gedanken, Vertiefung ins Evangelium, ist etwas ganz, ganz Anderes! Die Fragen, wie es nach dem Tode sein wird, wie und wann sich die Wiederkunft Christi ereignet, welches der Weltplan Gottes sei und wie es mit der Welt ein Ende nimmt, das mögen interessante und merkwürdige Fragen sein, aber es ist für dich vollständig gleichgiltig, ob du darauf zu antworten weißt oder nicht.
Die Frage, auf die es ankommt, von der Leben und Sterben abhängt, ist die Frage:
Nichtwahr, meine Freunde, es versteht mich Niemand so, als wollte ich sagen, man brauche oder dürfe über das Christentum nicht nachdenken. Ja nicht! Ohne Nachdenken geht’s nicht. Aber über die rechten, nötigen, dringenden Dinge wollen wir nachdenken, hier in der Kirche und jedes für sich zu Hause. Das will sagen: wir wollen nachdenken nicht als die Klugen und Weisen, die wissen wollen oder zu wissen meinen, was niemand wissen kann, sondern als die Unmündigen, die nichts zu wissen begehren, als was Gott uns in Christus offenbart hat, und das ist die Liebe Gottes. O, da tut sich ein weites, großes Feld auf für uns Alle zum Studieren und Nachdenken. Da gibt’s im Leben Jesu immer neue Lichter, immer neue Kraftquellen zu entdecken, aus denen die Liebe Gottes zu uns kommt. Und da gibt’s in unserm Leben, in unserm Familien- und Volksleben immer neue Gelegenheiten und Orte zu entdecken, wo das Licht und die Kraft Jesu, wo die Liebe Gottes hindringen muss. Wollen wir nicht diesen Geheimnissen, den Geheimnissen der Unmündigen, unsre Aufmerk|463samkeit zuwenden? Oder meinst du noch immer, das sei zu wenig hoch und schön? Nein, nicht wahr? Es ist größer und schöner als alles Andre. Wir müssen nur einmal anfangen mit diesem Studieren, mit diesem Nachdenken. Dann merken wir’s.