30. März 1919

Matthäus 26,57-68

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Matthäus 26,57-68
[Die aber Jesum gegriffen hatten, führten ihn zu dem Hohenpriester Kaiphas, dahin die Schriftgelehrten und Ältesten sich versammelt hatten. Petrus aber folgte ihm nach von ferne bis in den Palast des Hohenpriesters und ging hinein und setzte sich zu den Knechten, auf daß er sähe, wo es hinaus wollte. Die Hohenpriester aber und Ältesten und der ganze Rat suchten falsch Zeugnis wider Jesum, auf daß sie ihn töteten, und fanden keins. Und wiewohl viel falsche Zeugen herzutraten, fanden sie doch keins. Zuletzt traten herzu zwei falsche Zeugen und sprachen: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und in drei Tagen ihn bauen. Und der Hohepriester stand auf und sprach zu ihm: Antwortest du nichts zu dem, was diese wider dich zeugen? Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester antwortete und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, daß du uns sagest, ob du seist Christus, der Sohn Gottes. Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch: Von nun an wird’s geschehen, daß ihr sehen werdet des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels. Da zerriß der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir weiteres Zeugnis? Siehe, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört. Was dünkt euch? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig! Da spieen sie aus in sein Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten. Etliche aber schlugen ihn ins Angesicht und sprachen: Weissage uns, Christe, wer ist’s, der dich schlug?]

1. Wir sind beim Anhören dieser Geschichte in Versuchung, über die ungerechten Richter des Heilands ein zu scharfes Urteil zu fällen. Es waren keine gottlosen Menschen; sie waren auf ihre Weise auch von Gott bewegt und getrieben, nicht ausgeschaltet, nicht auf die Seite geworfen. Im Gegenteil: Sie nahmen in Gottes Gedanken und Plänen eine besonders schöne und ehrenvolle Stellung ein: sie waren ja die Hohepriester, Schriftgelehrten und Ältesten des Volkes Israel. Es war ihnen viel anvertraut, und es wurde viel von ihnen erwartet. Er hat sie auch dann nicht einfach und endgültig verworfen, als sie ihr ungerechtes Urteil schon gefällt hatten und als es vollzogen war, sonst hätte Jesus nicht noch in letzter Stunde gerade für sie gebetet [Lk. 23,34]. Die Menschen können heute stehen und morgen fallen, Gott behält sich uns allen gegenüber die Freiheit vor, uns doch noch zu gebrauchen zu seiner Ehre und in dieser Absicht immer wieder bei uns anzuklop|114fen, viel länger, als wir es ihm zutrauen. Wir können aus dieser Geschichte nur das sehen: es ist durchaus möglich, daß Menschen, die direkt unter den Augen Gottes leben und wirken, doch einmal in ganz falsche, verkehrte Stellungen zu Gott geraten können. Davor ist allerdings kein Mensch ganz sicher. Man kann viel Gnade haben und kann sie wieder verlieren. Man kann auf den rechten Weg gestellt sein und kann sich an der entscheidenden Stelle doch irren. Aber daß Gottes Geduld weitere Grenzen hat als die unsrige, das sollten wir nicht vergessen. Wir würden sonst uns selber treffen; denn wir hätten auch unter jenen ungerechten Richtern sein können.

2. Bei Gott ist kein Ansehen der Person [2.Chr. 19,7 u. ö.]. Gott geht wohl mit einzelnen Menschen, auch wohl mit ganzen Völkern und Gruppen von Menschen eine Zeitlang, solange es ihm möglich ist. Aber er hat keine Lieblinge ein für allemal, keine Partei oder Richtung, der er sich unauflöslich verschreiben würde. Es gibt keine menschliche Gerechtigkeit, die ewig und absolut darauf gehen könnte: ich bin göttliche Gerechtigkeit. Auch in dieser Beziehung behält er [sich] seine Freiheit vor. Wenn es sich darum handelt, zu wissen, wer wir sind, so müssen wir antworten: wir sind Sünder, mit kleinen Unterschieden gewiß, aber nicht mit solchen, die vor Gott wichtig sind. Und wenn wir wissen wollen, was wir brauchen, so müssen wir wissen, daß wir alle etwas Neues brauchen, eine erlösende Gewalt, die von oben kommt, daß wir werden müssen, was Gott aus uns macht, nicht was wir aus uns selbst sind und aus uns selbst machen können.

Die Ungerechtigkeit der Richter des Heilands war, menschlich betrachtet, höchste Gerechtigkeit. Die Entrüstung des Hohenpriesters, der sein Kleid zerriß, war echt. Das allgemeine Entsetzen über die vermeintliche Gotteslästerung Jesu war aufrichtig. Sogar die Schmach und Verhöhnung, die sie ihm zuletzt antaten, kam nicht einfach aus Gemeinheit, sondern aus ehrlichem Zorn über das Böse. Denn das Gute lag ihnen am Herzen. Die Gründe, die sie gegen Jesus vorbrachten, waren nach ihrer heiligen Überzeugung ernste, wichtige, schwerwiegende Gründe, nicht falsche Zeugnisse, sondern Wahrheit; es hätte andere Augen gebraucht, als sie hatten, um ihre Fadenscheinigkeit zu durchschauen; wir an ihrer Stelle hätten sie wohl auch nicht erkannt. Oder welcher wohlmeinende Mensch hätte noch nie nach Gründen |115 gesucht und sich Gründe gemacht, wenn er keine hatte? Sie hatten auch keinen persönlichen Haß gegen Jesus; sie waren ganz sachlich, sie waren sich bewußt, als Vaterlands- und Volksfreunde zu handeln: Es ist besser, daß ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe [Joh. 11,50]! Und ihr innerster Grund war ihr Eifer um Gott. Sie wollten nichts für sich selbst, Alles für Gott. Und nun war diese ihre Gerechtigkeit doch ganz offenkundig Ungerechtigkeit. Mit all ihrer Ehrlichkeit und Überzeugung und eifrigen Sachlichkeit haben sie das reine Göttliche, das Göttliche, das von Gott kommt, abgelehnt und verworfen. Diese Geschichte ist wie ein Abschluß aller menschlichen Gerechtigkeit. Auf ihrem Gipfel, über den wir auch nicht hinauskommen werden trotz aller vermeintlichen Fortschritte, kommt sie gerade so weit, um zu Gott Nein! zu sagen. Das ist wie eine Mahnung an alle Starken im Glauben und in der Tugend: Was du bist und denkst und tust, das rettet dich nicht! Mit Gott gehen heißt alle Tage einen neuen Anfang machen in tiefster Demut. Es ist aber auch eine Ermutigung an alle Schwachen: Deine Ungerechtigkeit und Unehrlichkeit und Feigheit soll dich nicht verdammen. Du darfst und kannst mit allen Frommen und Gerechten dort einen neuen Anfang machen, wo es nichts, gar nichts zu rühmen gibt.

3. Gottes Sache im Leben der Menschen ist eben eine eigene Sache, eine besonders große Angelegenheit für sich. Sie läßt sich nicht verwechseln noch vermischen mit menschlichen Sachen, heißen sie wie sie wollen. Gottes Reich ist weiter und höher als alle menschlichen Absichten und Pläne. Gott gehorchen, das ist mehr als alle menschliche Größe. Gottes Geist ist ein anderer Geist als der edelste Menschengeist. Das ist auch wieder etwas von der göttlichen Freiheit, die uns Menschen zugute kommt, wenn wir offen sind. Das Göttliche läßt sich nicht einkapseln, so daß man sagen könnte: Nur hier oder nur da ist es. Man kann es nicht auf die Dauer einschließen und gefangennehmen in irgendwelchen menschlichen Formen. Man hat es oft versucht, aber es sprengt sie; es ist zu groß dazu. Die Menschen, die Gott so einfangen wollen für ihre eigenen Gedanken, Pläne, Taten und Gewohnheiten, müssen alle früher oder später, ohne es zu wollen, an irgend einem Punkte in Widerspruch zu Gott geraten, und dann trennt eben Gott seinen Weg von ihren Wegen und geht in freiem Lauf |116 weiter zu Anderen, die vorher teilnahmslos abseits standen. Nur indem man sich ganz beugt vor der heiligen Eigenmacht Gottes, bleibt man in seiner Gemeinschaft. Aber das ist etwas Großes. |

Daran hat es offenbar den Juden gefehlt. Sie priesen Gott zu laut als ihren Gott, sie riefen zu laut und zu sicher: Hier ist Gott, und Gott ist mit uns [vgl. Jer. 7,4]! Und nun geschah das Merkwürdige, daß sie an Gott zuschanden wurden gerade in dem Augenblick, als er ihnen ganz nahe trat im Heiland. Gerade weil es das rein Göttliche war, das ihnen hier begegnete, entging es ihnen. Hätte Jesus etwas Kleineres vertreten als Gottes Reich, sie hätten ihn nicht verurteilt. Hätte Jesus weniger gewollt und verlangt als Gehorsam gegen Gott, sie hätten ihn schweigend anerkannt. Hätte Jesus einen gemäßigteren, beschränkteren Geist gezeigt als den göttlichen Geist, sie hätten ihn mit Freuden willkommen geheißen. Sie glaubten an Gott, sie verstanden Gott. Aber weil sie heimlich ihren Gott aus ihm gemacht hatten, glaubten und verstanden sie nun einen gemischten, verwässerten, vermenschlichten Gott. Über den Gott, der heilig und lebendig, gerecht und barmherzig ist, erschraken sie, als er ihnen nahe trat. Den Gott, der eine alte Welt stürzt, um eine neue zu schaffen, konnten sie nur hassen. Den Gott, der neue Herzen in neuen Menschen haben will, erkannten sie nicht als ihren Gott. Als Jesus ihnen einmal im Namen dieses Gottes gesagt hatte: mag euer Tempel zerfallen, ich will ihn wieder bauen in drei Tagen [Joh. 2,19]!, da konnten sie diese Worte nur als ein Attentat auffassen auf Alles, was ihnen lieb und teuer war. Und als Jesus ihnen jetzt auf ihr dringendes Fragen Bescheid gab: ich bin Christus, der Sohn Gottes, da konnten sie darin nur eine Beleidigung sehen gegen ihren Gott. Denn ihr Gott hatte keinen Sohn auf der Erde, ihr Gott wurde nicht Mensch, ihr Gott rührte die Welt nicht an, sondern wohnte in sicherer Ferne, ihr Gott tat keine Wunder und verlangte nichts Unmögliches, ihr Gott verlangte nur, daß man an ihn glaubte und über ihn predigte und den Anstand wahrte, ihr Gott war schön, erhaben, friedlich, gnädig, aber nicht so unheimlich lebendig, wahr, revolutionär. In Jesus begegnete ihnen gerade dieses Lebendige, Vollkommene, etwas, das ihnen eine neue Welt verkündigte, etwas, das sie vor eine Entscheidung stellte. Das konnten sie nicht als Gott anerkennen. Sie konnten es nur entrüstet verwerfen als eine Lästerung ihres Gottes. Sie hätten sich jetzt frei machen sollen für den wirklichen |117 Gott. Sie hätten jetzt dem Wink, den ihnen das Leben gab, folgen sollen. Sie hätten sich jetzt beugen sollen vor der heiligen Eigenmacht Gottes. Dann wäre Alles gut geworden. Man kann sich ja irren und krank werden. Man kann aber auch seinen Irrtum einsehen und wieder gesund werden. Leider waren sie schon zu fest und zu sicher. Sie konnten nicht mehr neu anfangen. Er ist des Todes schuldig!, urteilten sie und sprachen ihr eigenes Urteil. Nun mußte Gott seinen Weg trennen von ihren Wegen. Nun wurde Gott frei für andere Menschen. Die Zeit der Heiden brach an. Es geht immer wieder so. Was ist das Judentum für Gott und was das Christentum? Was Kirche und was Religion?, wenn die Menschen sich doch lauter eigene Götter machen nach ihrem Bilde und dabei beharren und ihn selbst nicht mehr verstehen? Wo Sinn und Gefühl ist für ihn selbst, da ist Gott und fragt nicht, wer die Menschen sind noch wie sie heißen. «Unter allerlei Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm» [Act. 10,35].

4. Jesus aber schwieg. Die Gerechtigkeit der Menschen mit ihren Mißverständnissen und Blindheiten, mit ihren Scheingründen und falschen Anklagen brauste an ihm vorüber. Er trat nicht darauf ein. Er ließ sich auf kein Gefecht ein. Er schwieg. Nicht aus Befangenheit oder Unsicherheit. Auch nicht aus Hochmut und Verachtung. Auch nicht aus dem modernen Vorurteil, daß man über Gott doch nicht streiten, doch nichts Rechtes sagen könne. Es wäre im Gegenteil sehr viel Gutes und Notwendiges zu sagen gewesen in jener dunklen Stunde. Aber nicht Alles, was allenfalls gesagt werden könnte, muß immer und überall gesagt werden. Gott hat seine besonderen Stunden, Stunden des Redens und Stunden des Schweigens [vgl. Pred. 3,7] und vielleicht neue Stunden des Redens, jedes zu seiner Zeit und nach seiner Ordnung. Das ist wiederum Gottes Freiheit. Jesus war ganz durchdrungen und beherrscht von dieser göttlichen Freiheit. Er hatte vorher geredet, und er redete später wieder. Jetzt konnte er schweigen. Die Gerechtigkeit der Menschen und die Sicherheit, mit der sie verharrten bei ihrem Gott, hatten eine Höhe erreicht, daß der lebendige Gott nur schweigen und warten konnte. Sie mußte ihren Lauf nehmen, sich erfüllen, sich ausleben [?] und auswirken, um schließlich sich selbst zu richten. Jesus folgte Gott, darum schwieg und wartete |118 auch er. Freilich zog er dabei den Kürzeren. Er mußte leiden, weil er sich nicht verteidigte. Er mußte den bösen Schein auf sich nehmen, indem er gegen die Torheit und Bosheit seiner Gegner nicht antwortete. Er zog sich den Tod zu, indem er sich nicht wehrte, wie es in solcher Lage üblich ist. Gott selbst sollte jetzt das Wort führen. Das Gericht sollte nicht aufgehalten werden. Es war Alles so weit, daß die Menschen ihren Willen haben mußten, und wenn es ihn das Leben kostete. Wenn sie ihren Willen hatten, konnte das geschehen, was ihren Willen brechen sollte. Es konnte in jener Stunde der Sache Gottes nicht wirksamer gedient werden als durch das Schweigen und Leiden Jesu.

5. Im Sterben Jesu lag das Geheimnis seiner Kraft. Welch ein Widerspruch in jener Stunde! Seine ungerechten Richter sahen nur seinen Tod voraus, der bei ihnen beschlossene Sache war, er aber die größte Vermehrung und Entfaltung und Wirkung seines Lebens. Sie dachten: nun sind wir fertig mit ihm! Er dachte: nun fängt’s an. Sie triumphierten über seine Schwachheit, die ihnen einen leichten Sieg ermöglichte, er triumphierte über den Sieg Gottes, der durch diesen Sieg der Menschen zustande kam. Sie waren Viele, er nur Einer. Sie hatten für sich das ganze Recht und die ganze Kraft des Augenblicks und des Augenscheins. Er sah hin auf das Recht und die Macht, die die Zukunft ihm geben sollte: Von nun an [wird’s geschehen, daß ihr sehen werdet des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels]! Was bedürfen wir weiter Zeugnis?, haben die ungerechten Richter darauf geantwortet. Für sie war Alles klar und entschieden: Frevelhaft war sein Anspruch, nichtig seine Hoffnung. Wir müssen uns noch einmal ehrlich gestehen, daß wir uns höchstwahrscheinlich auch auf ihre Seite geschlagen hätten. Gott aber stand in großer Freiheit auf der anderen Seite. Das Sterben des Heilands war stärker als das gesunde Leben seiner Feinde, sein Schweigen stärker als ihre vielen Worte, seine Niederlage stärker als ihr Sieg. Was sie getan haben, war schließlich dasselbe, was die Menschen immer getan haben. Es braucht keine besondere Weisheit und keinen besonderen Heldenmut, um Gott jenes Nein! entgegenzuschreien, das in ihrem Urteil über Jesus lag. Sie haben damit nur ausgesprochen: Da endigt der Mensch, auch der fromme, der gerechte Mensch, daß er vor Gott, vor Gott selber erschrickt und sich gegen ihn wehrt. Jesus aber hat in |119 seinem Sterben die Quelle eröffnet, aus der etwas Neues gekommen ist ins Menschenleben. Er hat den Gehorsam bewiesen, den die Anderen verweigerten. Dieser sein Gehorsam wurde von nun an eine Macht Gottes auf der Erde, eine Macht der Vergebung für alle die Ungehorsamen. Es gibt einen neuen Anfang für Gerechte und Ungerechte. Es gibt eine große Gelegenheit, Gott zu fürchten und Recht zu tun, für Alle ohne Ausnahme [vgl. Act. 10,35]. Es gibt eine Gerechtigkeit Gottes, auf die man zurückkommen kann, wer man auch sei, wenn man der menschlichen Gerechtigkeit müde geworden ist. Die Menschen wollten zerstören, Gott aber schuf und baute. Sie wollten löschen, er aber zündete sein Feuer an [vgl. Lk. 12,49]. Sie gedachten es böse zu machen, er aber hat es gut gemacht [vgl. Gen. 50,20]. Wir wollen uns getrost zu jenen Menschen stellen, im Bewußtsein, daß dort gerade das kräftige Wort der Erlösung gesprochen worden ist, von dem alle Dinge von nun an getragen sind [vgl. Hebr. 1,3].

Lieder:
  • Nr. 111 «Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen» von J. Heermann, Strophen 1-3 (RG [1998] 440,1.3.4; EG 81,1.3.4) 🎵
  • Nr. 162 «Wach auf, du Geist der ersten Zeugen» von K. H. von Bogatzky, Strophen 1.2.8 (RG [1998] 797,1.2.7; EG 241,1.2.8; jeweils mit Textabweichungen) 🎵