Autobiographische Bemerkungen
Rudolf
Bultmanns
Ich, Rudolf Karl Bultmann, wurde am 20. August 1884 als ältester Sohn des
evangelisch-lutherischen Pfarrers Arthur
Bultmann und seiner |303 Ehefrau
Helene, geborene Stern, in
Wiefelstede
geboren, einem Dorf in dem damaligen Großherzogtum Oldenburg. Mein Vater, geboren in Freetown,
Sierra Leone (Westafrika),
stammte aus einem Bauerngeschlecht aus der Gegend von Bremen; sein Vater war Missionar. Mein
Großvater mütterlicherseits war Pfarrer in Baden.
Die ersten Jahre meines Lebens verbrachte ich auf dem Lande, und von 1892 bis
1895 besuchte ich die Volksschule in Rastede, wohin mein Vater von Wiefelstede versetzt
worden war. Von 1895 bis 1903 besuchte ich das humanistische Gymnasium in
Oldenburg, wo mein Vater
nach 1897 als Pfarrer an der Lambertikirche Dienst tat. Ich blicke mit
Freude auf die Jahre meiner Schulzeit zurück, auf die in der Volksschule wie
auf die im Gymnasium. Was mich außer dem Religionsunterricht besonders
interessierte, war der Unterricht im Griechischen und in der deutschen Literaturgeschichte. Auch
ging ich gerne in Konzerte und ins Theater.
1903 legte ich das Abitur am Gymnasium ab und begann an der Universität Tübingen Theologie zu
studieren. Nach drei Semestern ging ich für zwei Semester nach Berlin und schließlich für zwei weitere
nach Marburg. Ich belegte ebenso
Vorlesungen in Philosophie und Philosophiegeschichte wie in Theologie.
Während der Berliner Zeit
erfreute ich mich auch an Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen. Die
theologischen Lehrer, denen ich besonders dankbar bin, waren in Tübingen der Kirchenhistoriker
Karl Müller, in Berlin der Alttestamentler Hermann Gunkel und der Dogmenhistoriker
Adolf Harnack, in Marburg die Neutestamentler Adolf Jülicher und Johannes Weiß und der systematische
Theologe Wilhelm Herrmann.
Johannes Weiß ermutigte mich,
den Doktortitel zu erwerben und mich als Dozent für Neues Testament zu
habilitieren.
Bevor ich das tat, legte ich 1907 mein erstes theologisches Examen vor dem
Hohen Konsistorium in Oldenburg
ab und blieb für ein Jahr lang (1906–1907) als Lehrer am dortigen Gymnasium,
hauptsächlich um Erfahrung zu sammeln. Als ich im Herbst 1907 eine
Repetentenstelle am Seminarium Philippinum in Marburg erhielt, konnte ich an meiner
Promotion und Habilitation arbeiten. 1910 wurde ich aufgrund meiner Arbeit
der paulinischen Predigt und die
kynisch-stoische Diatribe
📖 zum Lic. theol. promoviert. Das Thema hatte mir Johannes Weiß gestellt. Das Thema
meiner Habilitation, Die Exegese des Theodor von |304 Mopsuestia
📖, hatte Adolf Jülicher
vorgeschlagen. 1912 habilitierte ich mich damit als Dozent für Neues
Testament in Marburg und lehrte
dort als solcher bis zum Herbst 1916.
1908 wurde mein Lehrer Johannes
Weiß nach Heidelberg berufen. Mit seinem Nachfolger, Wilhelm Heitmüller, hatte ich bald ein
freundschaftliches Verhältnis, und ihm fühle ich mich besonders
verpflichtet. Während dieser Jahre verbrachte ich einen großen Teil meiner
Zeit im Hause von Martin Rade.
Ich war ein eifriger Leser der Zeitschrift Die Christliche Welt, die er herausgab, und ich war auch Mitglied der Vereinigung der Freunde der Christlichen Welt und besuchte wie zeitlebens mein Vater regelmäßig ihre jährlichen
Treffen. Hier traf man die Theologen des freien Protestantismus und nahm an
den Diskussionen teil, die Theologie und Kirche in den Jahren unmittelbar
vor und nach dem Ersten Weltkrieg bewegten. Ich erlebte auch persönlich
einen beachtlichen Teil der Geschichte, die Johannes Rathje in seiner Rade-Biographie Die Welt des freien
Protestantismus
📖1 (1952) beschrieben hat.
Im Herbst 1916 wurde ich als außerordentlicher Professor nach Breslau berufen, wo ich bis 1920
wirkte. Dort heiratete ich, und dort wurden unsere beiden ersten Töchter
geboren.2 In den harten
Zeiten der letzten Kriegsjahre und der Nachkriegszeit mit mancherlei
Entbehrungen sahen wir viel Not und Elend. 1917 ist mein jüngster Bruder in Frankreich gefallen.3 Wir erfuhren aber auch viel Freundschaft und
Hilfe. In Breslau schrieb ich
Die Geschichte der synoptischen Tradition
📖, die 1921 veröffentlicht wurde.4
Im Herbst 1920 wurde ich als Ordinarius zum Nachfolger Wilhelm Boussets nach Gießen berufen. Auf die dortige Zeit
sehe ich mit besonderer Freude zurück, weil der freundschaftliche geistige
Austausch mit den Kollegen — und zwar nicht nur innerhalb der theologischen
Fakultät — außerordentlich lebendig war. In der Tat war es nicht leicht,
Gießen zu verlassen, aber
ich war überzeugt, daß ich den Ruf nach Marburg, das sozusagen meine akademische Heimat war, nicht
ablehnen durfte. So kehrte ich im Herbst 1921 als Nachfolger von Wilhelm Heit|305müller nach Marburg zurück. Ich blieb in Marburg, lehnte 1930 einen Ruf nach
Leipzig ab5 und wurde im Herbst 1951 emeritiert.
Die Jahre in Marburg waren zum
einen erschwert durch die politische Entwicklung nach 1933 und zum andern
durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939. Während der 20er Jahre
waren die äußeren Lebensbedingungen angenehm, und 1924 wurde unsere dritte
Tochter6 geboren. Die Arbeit mit den
Studenten, die noch von der «Jugendbewegung» vom Anfang des Jahrhunderts
geprägt waren, war höchst erfreulich. Dann kam das Hitler-Regime mit seiner
Zwangsherrschaft und seinen korrupten Methoden. Das Leben in Universität und
Gesellschaft war weitgehend von Mißtrauen und Denunziationen bestimmt. Nur
in einem kleinen Kreis von gleichgesinnten Bekannten konnte man sich des
offenen und stärkenden Austausches der intellektuellen Welt erfreuen. Viele
jüdische Freunde wurden zum Emigrieren gezwungen. Während des Krieges, in
dessen Verlauf mein einziger überlebender Bruder7 in einem Konzentrationslager
starb, wurde die Unterdrückung durch den Nazi-Terror am schlimmsten. Als die
Alliierten (in Marburg die
Amerikaner) schließlich einmarschierten, begrüßte ich mit vielen Freunden
das Ende der Nazi-Herrschaft als eine Befreiung. In den Jahren des Hitler-Regimes war meine Arbeit
beeinflußt vom Kirchenkampf. Ich gehörte seit ihrer Gründung 1934 der
Bekennenden Kirche an und bemühte mich — zusammen mit meinem Freund
Hans von Soden — darum, daß
die freie Gelehrtenarbeit ihren eigenen Platz in ihr erhielt, trotz
gegenteiliger Tendenzen.8
Die Jahre unmittelbar nach 1945 waren nicht leicht, obwohl unsere äußere Not
durch freiwillige Spenden aus dem Ausland beträchtlich leichter wurde, und
wir denken immer dankbar an jene — Bekannte und |306
Unbekannte —, die Geschenke geschickt hatten. Es kann nicht geleugnet
werden, daß zuerst viele Fehler von Seiten der Besatzungsmächte den Aufbau
eines neuen gesellschaftlichen Lebens und gesunder politischer Verhältnisse
erschwerten. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der amerikanischen
Besatzung war trotzdem möglich, da es auf beiden Seiten nicht an gutem
Willen mangelte, die Schwierigkeiten zu überwinden. Besonders dankbar werde
ich immer den amerikanischen Beamten sein, die sich um die Wiederherstellung
der Universität Marburg
bemühten. Nach und nach kehrten wieder normale Zustände ein; und solange
noch die gegenwärtige politische Lage neue weitreichende Probleme bietet,
will ich diese hier nicht berühren, vor allem da ich mich nie unmittelbar
und aktiv an politischen Vorgängen beteiligt habe. Ich möchte einfach nur
einen Überblick über meine theologische Arbeit während der Marburger Jahre geben.
Als ich das erste Mal nach Marburg kam, lehrte ich zusammen mit Adolf Jülicher bis zu seiner
Emeritierung im Jahre 1923. Sein Nachfolger war Hans von Soden, dem ich bis zu seinem
Tode im Jahre 1945 freundschaftlich verbunden war und mit dem ich in
ständigem wissenschaftlichen Austausch stand. Dasselbe gilt für meine
Beziehung zu dem Alttestamentler Gustav
Hölscher, mit dem ich schon in Gießen zusammen gearbeitet hatte und
der 1921 als Nachfolger Karl
Buddes nach Marburg kam. Ich war auch Walter Baumgartner verbunden, der zu dieser Zeit Dozent war.
Die theologische Fakultät war in jenen Tagen keineswegs einmütig, und die
verschiedenen Auseinandersetzungen in ihr, vor allem die Spannung zwischen
mir und Rudolf Otto, dem
Nachfolger Wilhelm Herrmanns,
bewegten sogar die Studenten und führten zu lebhaften Diskussionen. Diese
wurden immer dann besonders lebendig, wenn Theologen von anderen
Universitäten, wie z. B. Karl Barth und Friedrich Gogarten, zu Vorlesungen nach Marburg eingeladen wurden. Bereichert
waren diese Jahre auch durch den sehr lebhaften Austausch zwischen Theologen
und Philosophen — so wie früher zur Zeit Wilhelm Herrmanns, Hermann
Cohens und Paul
Natorps. Das war besonders der Fall, als Martin Heidegger in Marburg lehrte: 1923 bis 1928. Ich
pflegte bald einen Austausch mit ihm, wie ich es früher mit Nicolai Hartmann getan hatte und wie
ich es später mit Erich Frank und
Julius Ebbinghaus tun sollte.
Auch mit den Philosophiedozenten, die sich für Theologie interessierten —
Hans-Georg Gadamer, Gerhard Krüger und |307
Karl Löwith —, gab es eine
fruchtbare Zusammenarbeit, an der auch die Dozenten des Neuen Testaments,
Heinrich Schlier und
Günther Bornkamm, teilnahmen.
Besonders erwähnen muß ich meine Freundschaft mit dem klassischen Philologen
Paul Friedländer, der damals
in Marburg lehrte und dem ich
mich sehr verpflichtet fühle. Später wurde der Austausch mit den klassischen
Gelehrten H. Dahlmann, Friedrich Müller und Carl Becker und dem Historiker Friedrich Taeger für meine Arbeit
äußerst fruchtbar.
Die Veröffentlichungen, die aus meiner Arbeit in Marburg hervorgingen, sind in der
Bibliographie zusammengestellt, die in der Theologischen Rundschau 1954
📖 publiziert wurde.9 In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg hatte ich mehrmals
Gelegenheit, ins Ausland zu reisen. Ich wurde zu Vorlesungen in
skandinavischen Ländern, [England,] Holland und in der Schweiz eingeladen. Nach dem Krieg wurde ich 1947 vom
Schwedischen Institut für Kulturaustausch für acht Wochen nach Schweden eingeladen. Ich erinnere mich
dessen mit besonderer Dankbarkeit. Ich erlebte viel menschliche Güte, freute
mich über den Austausch mit anderen Gelehrten und hatte Gelegenheit, die
wissenschaftliche Literatur kennenzulernen, die in anderen Ländern, von
denen wir während des Krieges abgeschnitten waren, publiziert wurde.
Besonders dankbar bin ich für die Freundschaft mit Anton Fridrichsen.
1951 ging ich auf Einladung der Yale University in die Vereinigten Staaten,
um die Shaffer Lectures zu halten, die später unter dem Titel Jesus Christ and Mythology
📖10 veröffentlicht wurden.
Weitere Einladungen von verschiedenen Universitäten und theologischen
Seminaren gaben weitere Gelegenheiten, amerikanische Gelehrte zu treffen. Der geistige Austausch,
der im Laufe dieses dreimonatigen Besuches möglich war, war ein bedeutsames
Erlebnis für mich. Ein paar Jahre später, 1955, nahm ich die Einladung der
Edinburgh University an, die
Gifford Lectures zu halten, die später als Buch unter dem Titel The Presence of |308
Eternity
📖11 erschienen. 1959 ging ich auf Einladung der Syracuse University
wieder in die Vereinigten Staaten, um dort am Department of Bible and
Religion während des Frühjahrssemesters Vorlesungen zu halten. Wieder war es
ein interessantes und fruchtbares Erlebnis.
Alle wissenschaftlichen Gedankenaustausche und Diskussionen, sowohl in
Marburg als auch in anderen
Ländern, halfen mir nicht nur in meiner eigenen Arbeit am Neuen Testament,
sondern auch in meinem theologischen Denken überhaupt. Ich habe persönlich
eine wichtige Umkehr in der Geschichte der Theologie und in der Geschichte
der modernen Philosophie durchlebt — Entwicklungen, die seltsam parallel
laufen. Im Jahre 1919 erschien Karl Barths Buch Der Römerbrief
📖.12 Barths Einfluß auf
die theologische Arbeit wuchs vom Beginn der 20er Jahre an ständig. 1920
hielt Gogarten seinen Vortrag
Die Krisis unserer Kultur
📖 auf der Jahrestagung der Freunde der Christlichen
Welt.13 1923 begann die Zeitschrift Zwischen den Zeiten, herausgegeben von Barth, Gogarten und Thurneysen, als das Organ der theologischen Bewegung zu
erscheinen, die bald als «dialektische Theologie» bezeichnet wurde. Ich
versuchte, in die Diskussion mit dieser Theologie einzutreten, zuerst in dem
Aufsatz Die liberale Theologie und die jüngste theologische
Bewegung
📖14 und später in dem Vortrag Die Bedeutung der «dialektischen Theologie» für die
neutestamentliche Wissenschaft
📖15. Ich arbeitete auch an der Zeitschrift Zwischen den Zeiten mit.16
In dieser neuen theologischen Bewegung schien mir im Unterschied zur
«liberalen» Theologie, von der ich herkam, richtig erkannt, daß der
christliche Glaube kein Phänomen der Religionsgeschichte ist, daß er |309 nicht auf einem «religiösen apriori» (Troeltsch)17 beruht und daß daher die Theologie den christlichen Glauben nicht
als ein Phänomen der religiösen oder kulturellen Geschichte zu betrachten
hat. Von einer solchen Sicht unterschieden, schien mir die neue Theologie
richtig zu sehen, daß christlicher Glaube die Antwort auf das Wort des
transzendenten Gottes ist, der dem Menschen begegnet, und daß die Theologie
sich mit diesem Wort und dem Menschen, der davon getroffen worden ist, zu
befassen hat. Dieses Urteil hat mich jedoch nicht zu einer leichtfertigen
Verurteilung der «liberalen» Theologie geführt. Im Gegenteil: durch meine
ganze Arbeit versuchte ich, die Tradition der historisch-kritischen
Forschung, wie sie in der «liberalen» Theologie praktiziert wurde,
weiterzuführen und sie für unsere gegenwärtigen theologischen Kenntnisse
möglichst fruchtbar zu machen.
Dabei wurde die Arbeit der Existenzialphilosophie, die ich durch meine
Diskussionen mit Martin Heidegger
kennengelernt hatte, von entscheidender Bedeutung für mich. Hier fand ich
die Begriffe, mit denen es möglich wurde, angemessen von menschlicher
Existenz und damit auch von der Existenz des Glaubenden zu sprechen. Durch
meine Bemühung, die Philosophie für die Theologie fruchtbar zu machen, bin
ich jedoch immer mehr in Opposition zu Karl Barth geraten. Ich bleibe ihm
jedoch dankbar für die entscheidenden Dinge, die ich von ihm gelernt habe.
Ich glaube nicht, daß eine endgültige Klärung unserer Beziehung schon
erreicht ist; Heinrich Ott hat
hier einen guten Anfang gemacht mit seinem Buch Geschichte und Heilsgeschichte in der Theologie Rudolf Bultmanns (1955)
📖.18 Auf der anderen Seite ist die Gemeinsamkeit in den theologischen
Intentionen von Gogarten und mir
immer deutlicher geworden.
310 Diese autobiographischen Bemerkungen wären unvollständig, ohne den Begriff
der «Entmythologisierung» erwähnt zu haben, der zum Brennpunkt vieler
theologischer Debatten geworden ist. Ich benutzte diesen Ausdruck zum ersten
Mal 1941 in einem Vortrag, der später in dem Band Offenbarung und Heilsgeschehen
📖19 veröffentlicht wurde. Die
Entmythologisierungsdebatte ist noch im Gange. Seit 1948 wurden verschiedene
Bände mit Kommentaren unter dem Titel Kerygma und Mythos
📖, herausgegeben von H. W. Bartsch, veröffentlicht.20 Band
IV (1963) enthält einige Vorlesungen des römischen Symposions Il problema della Demitizzazione
📖, das 1961 unter der Leitung von Enrico
Castelli stattfand.21 Unter den Kritikern meiner Theologie ist der
Philosoph Karl Jaspers. Unser
Gedankenaustausch wurde 1954 unter dem Titel Die Frage der Entmythologisierung
📖 veröffentlicht.22 Auf der anderen Seite schrieb Friedrich Gogarten, ein Befürworter der
Entmythologisierung, 1953 Entmythologisierung und Kirche
📖.23 In jüngerer Zeit habe ich die Ansichten
unterstützt, die Bischof John A. T.
Robinson in seinem Buch Honest to God (1963)
📖24 vertrat. Die Honest to God Debate, 1963 von Robinson und David L. Ewards
📖 veröffentlicht25, enthält einen Auszug |311
meines ursprünglich für die deutsche Wochenzeitung Die Zeit
📖 geschriebenen Diskussionsbeitrages.26 Ich bin froh, unter den gegenwärtigen Entwicklungen in der
theologischen Wissenschaft den fruchtbaren Austausch zwischen jenen zu
beobachten, die auf dem Gebiet der historischen Interpretation des Neuen
Testaments arbeiten, und denen, die es auf dem Felde der systematischen
Theologie tun. In diesem Zusammenhang verfolge ich mit besonderem Interesse
die Arbeit von amerikanischen Theologen wie James M. Robinson, Schubert
Ogden und Van
Harvey.