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Ich bin froh, daß Sie meinen Brief richtig verstanden haben; und es tut mir nur leid,
daß ich für P[eterson] nichts tun kann. Wenn es geht, möchte ich diesen Winter bei
ihm über Thomas v[on] Aq[uino] hören. — Was St[runck] betrifft, so ist die Ihnen
zugekommene Nachricht, ich wolle ihn als Inspektor anstellen2, frei erfunden.
Er kam einmal vor etwa 1 1/2 Jahren, ich weiß nicht mehr wieso, zu mir, um über seine
Zukunft zu beraten. Damals war wohl von dieser Möglichkeit die
Rede; seither verfolgt er mich mit Briefen und Besuchen (sogar in St. Gallen bei
Thurneysen stand er plötzlich da!), obwohl die Stelle noch bis zum
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Frühjahr besetzt ist und ich gar nicht der Mann bin, der sie zu vergeben hat. Nie
hat er von mir eine Zusage bekommen. Aber ich bin Ihnen für das positiv mißliche
Signalement, das Sie ihm ausstellen, dankbar. Er wird es nun, was an mir liegt,
sicher nicht werden.
Mit freundlichem Gruß!