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Deutscher Evangelischer Kirchenbund (1922-1933)

Deutscher Evangelischer Kirchenbund (1922-1933): Zusammenschluss der evangelischen Landeskirchen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches. Der DEKB war eine lockere Dachorganisation "zur Wahrung und Vertretung der gemeinsamen Interessen der deutschen evangelischen Landeskirchen", die kaum übergreifende Befugnisse hatte; sein nach aussen wirksames Organ sollte der "Deutsche Evangelische Kirchentag" sein.

Fundstellen im Text 3

  • Die Kirche und die Kirchen 1935

    … e Federal Council of the Churches of Christ in America» (1908), den « Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund » (1920) und den « Deutschen Evangelischen Kirchenbund » (1922) auf ( a.a.O., Sp. 80f.) . Als «Zweckverbände für besondere Aufgaben» werden a.a.O., Sp. 81f. , die Weltmissionskonferenz bzw. der Weltmissi …

  • Die bekennende Kirche im heutigen Deutschland 1936

    … er einheitlicher organisierten Reichskirche wurde schon zu Zeiten der Weimarer Republik vielfach erhoben, da der 1922 gegründete « Deutsche Evangelische Kirchenbund » oftmals als zu lose organisiert und im Gegenüber zumal zur katholischen Kirche als zu schwach empfunden wurde. Die « Deutschen Christen » griffen …

  • Die allgemeine kirchliche Bedeutung des deutschen Kirchenkampfes 1936

    … vorgehoben ( Überarbeitung 2 ). ↩ 58 Die Verbindung von evangelischer Kirche und Volkstum war in Deutschland besonders auf dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenbund veranstalteten Königsberger Kirchentag von 1927 betont worden, dessen Kundgebung als «Vaterländische Kundgebung» bezeichnet wurde (vgl. V.u.kl.A. 19 …