Röm. 7,7–13
Röm. 7,7–13
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… begeisterte, der wartende, der auf Gott gerichtete, der religiöse Mensch ist der Sünder im anschaulichsten | 240 Sinn des Wortes ( 7,7f . 14f. ). An den religiös Interessierten, nicht an der Masse der Gleichgültigen, an den Pfarrern und ihren Freunden, nicht an den Schiebern und Zuhä …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… etzt, sie ist, zuletzt und zuhöchst aufbrechend, die geheime Möglichkeit der Möglichkeiten. Am Gesetz wird der Mensch zum Sünder ( 7,7–13 ). Denn alles menschli | 325 che Pathos lebt irgendwie und zuletzt von dem Pathos des «Eritis sicut Deus!» [vgl. Gen. 3,5 ], das gerade in der relig …
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10. Kapitel: Die Schuld der Kirche
1922
… rs denn durch menschliche Schuld ? Wir erinnern uns daran, dass unsre Geschöpflichkeit unser Fluch ist durch die Kraft der Sünde ( 7,7–13 ), nicht sonst. Ist es einmal begriffen in seiner ganzen | 493 Tragweite, dass es der Kirche immer und überall an Gott gefehlt hat, fehlt und fehlen …