Röm. 4,18
Röm. 4,18
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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Predigt: Genesis 15,6 (Christliche Studentenkonferenz in Aarau): "Das Eine Notwendige"
13. März 1916
… sah, was kein Auge gesehen, und hörte, was kein Ohr gehört hat [vgl. 1.Kor. 2,9 ]. Er hoffte, wo nichts zu | 110 hoffen war [vgl. Röm. 4,18 ]. Er gehorchte, ohne zu ahnen, wohin er geführt wurde. Er tat das Unmögliche. Abraham glaubte dem Herrn, und aus seinem Glauben heraus lebte er a . …
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… weckt und das Nicht-Seiende als Seiendes anspricht ( 4,17 ), als der, an den man nur ohne Hoffnung auf Hoffnung hin glauben kann ( 4,18 ). Wenn der «Jude» diese besondere Möglichkeit realisiert, wenn er die Grenze zweier Welten, auf die er gestellt ist, als solche erkennt, dann mag e …
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4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte
1922
… rde» [ Apk. 21,1 ]) ist Abrahams Glaube, das Oberlicht (vom ungeschaffnen Lichte) der Genesishistorie, der Logos aller Geschichte. V. 18 Er hat ohne Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde nach dem Wort: So groß soll dein Stamm werden ( Gen. 15,5 ). W …
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11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche
1922
… wieder entstehen. An ihr wird sie und muss sie immer wieder zuschanden werden. An ihr wird sie, hoffend, wo nichts zu hoffen ist ( 4,18 ), nicht zuschanden werden ( 5,5 ; 9,33 ; 10,11 ). Man lasse sich durch die Gleichnisse von Anbruch und Teig, Wurzel und Zweigen nicht zu der Annahm …