Mt. 6,19
Mt. 6,19
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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Predigt: Lukas 16,19-26
4. Juli 1915
… igkeit» [ Lk. 16,9 . 11 ] heißt es da und «Betrug des Reichtums» [ Mt. 13,22 par.], Schätze, die die Motten und der Rost fressen [ Mt. 6,19 par.], ein Narr ist der, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich in Gott [ Lk. 12,21 ], und schließlich das entsetzliche Wort vom Kamel, das eh …
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Predigt: Lukas 12,13–15
19. November 1911
… etwas vom Bekanntesten an Jesus, dass er Geld und Geldeswert gering achtete als Schätze, die die Motten und der Rost fressen [vgl. Mt. 6,19 ] – was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne [ Mt. 16,26 ]!! Aber da müsste doch Freude und Anteilnahme von ihm zu erwarten sein, w …
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Predigt: Matthäus 16,26
20. November 1910
… in den Fingern zu behalten, sondern es arbeiten zu lassen. So werden die Schätze, die die Motten und der Rost fressen können [vgl. Mt. 6,19 ], im buchstäblichen Sinn immer weniger. e- Man versteht heutzutage, dass Geld Arbeit ist und nur als Arbeit Wert hat, und dies Verständnis wird die …