Bibelstellen-Register

Mt. 19,12

Mt. 19,12

12Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleibe also geboren; und sind etliche verschnitten, die von Menschen verschnitten sind; und sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 4

  • Epheser 3,1-13 29. Mai 1919

    … hen: die Heiden sind Miterben, Mitglieder, Mitteilhaber der Verheißung, der Mensch ist Gottes - aber fasse es, wer’s fassen kann [ Mt. 19,12 ], ein Gemeinplatz, eine Alltagsweisheit, eine schöne Kanzelrede ist das nicht. Billig ist das nicht zu haben. | Es ist darüber eine große Blindheit …

  • 4. Kapitel: Die Stimme der Geschichte 1922

    … t allen Werken aller Mönche und Werkheiligen auf Erden ein eitel Nichts» ( Luther ). 23 | 198 Wer’s fassen mag, der fasse es [vgl. Mt. 19,12 ]: Das ist das Ende und der Anfang der Geschichte. 121 V. 21 Und er war ganz erfüllt davon: was Gott verheißt, das hat er Kraft, auch zu tun. «Erfül …

  • 6. Kapitel: Die Gnade 1922

    … enkbar stärkste Ver 206 schärfung dieses Imperativs bedeutet, dass dieses Aber! ein Darum! ist, das fasse, wer’s fassen kann [vgl. Mt. 19,12 ]. Es wäre offenbar allzu herrlich, wenn die menschliche Sprache in dieser Sache unzweideutige, nicht-«menschenmäßige» Worte hätte! Denn dass dieser …

  • 9. Kapitel: Die Not der Kirche 1922

    … er höherer Ordnung 20 , älterer oder modernerer Observanz in einem Himmel – den es nicht gibt. Das fasse, wer es fassen kann [vgl. Mt. 19,12 ]: Christus ist dort, wo man untröstlich weiß, dass man verbannt ist von Christus weg, nicht aber, nie aber dort, wo man gegen die Bedrängnis dieses …