Mt. 13,30
Mt. 13,30
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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Predigt: Matthäus 11,12
24. Januar 1915
… ondere Zeiten, wo etwas fertig wird und etwas Neues anfängt, wo die Ernte in die Scheunen gebracht und das Unkraut verbrannt [vgl. Mt. 13,30 ] und neue Saat ausgeworfen wird. Und für beide Arten von Zeiten hat Gott verschiedene Arten, mit uns zu reden. In den «gewöhnlichen» Zeiten, da hei …
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6. Kapitel: Die Gnade
1922
… en offenbar kein Wissen von der Ernte, die Gott der Herr bei Anlass unsrer Lebensernte in seine , die ewigen Scheunen bringt [vgl. Mt. 13,30 ]. Und wissen wir nicht, was wir ernten, wie sollten wir dann wissen, was wir säen? Übersehen wir nicht, was unsere Erzeugungen bedeuten, wie wollen …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… n wir in unserem Denken, Wollen und Tun unsere «Ernte zur Heiligung» ( 6,22 ), die Ernte, die Gott in seine Scheunen sammelt [vgl. Mt. 13,30 ], sondern als die Begnadigten, als die, die in dem Frieden stehen, der höher ist als alle Vernunft [vgl. Phil. 4,7 ], als die aus dem Tode zum Lebe …