Gen. 1,26–27
Gen. 1,26–27
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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Predigt: Psalm 37,7 (4.Advent)
24. Dezember 1916
… . Sie muß zum Vorschein kommen. Etwas Unnatürliches ist das nicht für uns. Wir sind ja dazu geschaffen, Gott ähnlich zu sein [vgl. Gen. 1,26f. ]. Es kann uns nicht schwer fallen, still zu werden vor Gott und für Gott. Im Gegenteil, unser lärmiges, unruhiges Menschenwesen, der wichtige Spekt …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… ttelbarkeit lebt der Mensch, nicht dieser oder jener Mensch, sondern der Mensch, wie Gott ihn geschaffen hat zu seinem Bilde [vgl. Gen. 1,26–27 ] und wie er zu seinem Bilde wieder geschaffen werden soll. Von dieser Unmittelbarkeit, die nie und nirgends «gewesen ist» und nie und nirgends «sei …
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§ 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung
1943 – 1944
… htig ist es darum, weil es an der Gnade | 23 des Schöpfers, an seinem Heranholen und Gestalten des Geschöpfs zu seinem Bilde [vgl. Gen. 1,26f. ], das die Absicht und der Sinn seines Schöpfungswerkes ist, vorbeigeht. Der «andere Gott» ist in allen seinen Gestalten das sich selbst gnädige Ges …