1.Kor. 12,31
1.Kor. 12,31
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… den Armen geben usf. quer hindurchführenden, merkwürdigerweise fast nur in Negationen zu beschreibenden «unbegreiflichen Weges» ( 1.Kor. 12,31 [; 13,1–7 ]) der Liebe. Des Weges? Nein, keines Weges. Nicht zu sehen, nicht in Erwägung zu ziehen, nicht zu betreten, nur zu gehen . Insofern: ja, …
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… die da gehört wird, die Gegenwart Christi und die Ausgießung des Heiligen Geistes, die da stattfindet, der «unbegreifliche Weg» ( 1.Kor. 12,31 ) Gottes zum Menschen, des Menschen zu Gott, der da eröffnet und betreten ist, die Notwendigkeit und Freiheit, mit der da der Mensch in Berührung ko …
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9. Kapitel: Die Not der Kirche
1922
… leben können (siehe «Großinquisitor» 15 !), alles in allem: der Versuch, den unbegreiflichen und doch so unvermeidlichen Weg [vgl. 1.Kor. 12,31 ] begreiflich zu machen. Wobei der katholischen Kirche entschieden besseres Gelingen beschieden ist, während der Protestantismus verhältnismäßig meh …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… Begründetwerden seiner Persönlichkeit, seine «Individuation» dürfen wir vielleicht sagen. Liebe ist als «der unbegreifliche Weg» ( 1.Kor. 12,31 ) der ewige Sinn aller unsrer begreiflichen Wege: das Wirklichkeitwerden ihrer höchsten Spitze: der religiösen Menschenmöglichkeit als Gottes möglic …