Predigt: Johannes 14,15-18
Es war doch eine ganz eigenartige Lage, in der die Jünger Jesu [sich befanden],1 nachdem sie nun von ihrem Meister Abschied genommen, nachdem sie endgültig zu der ruhigen Gewißheit gekommen waren: er ist nun bei Gott. Etwas unvergleichlich Stärkendes und Erhebendes war ja in dieser Gewißheit: Ist er bei |265 Gott, so durften sie sich sagen, so ist er in Ewigkeit auch bei uns. Das glaubten sie, das wußten sie, in diesem Gedanken kamen sie über alle Zweifel und Sorgen hinweg zur Ruhe. Aber sie hätten nicht Menschen sein müssen, wenn sie nicht auch noch an etwas Anderes gedacht hätten, daran nämlich, daß sie ihn von nun an mit ihren äußeren, leiblichen Augen nicht mehr sehen würden — und wenn dieser Gedanke sie nicht trotz Allem etwas bedenklich und wehmütig gemacht hätte. Sie wußten ja wohl: Alles, was Jesus ihnen im persönlichen Umgang gewesen war und gegeben hatte, das sollte nur eine Vorbereitung sein gerade auf den Augenblick, der nun gekommen war, auf den Augenblick, wo sie äußerlich allein dastehen würden in der Welt. Es war nichts als natürlich, daß nun nach der Zeit der Aussaat die Zeit der Ernte anheben mußte. Zu selbständigen Menschen hatte Jesus sie machen wollen, zu Leuten, die selber, ohne beständig sein Vorbild vor Augen, seine Worte in den Ohren zu haben, den Weg gehen konnten, den er ihnen gewiesen, den Weg des weltüberwindenden Vertrauens und der selbstvergessenden Liebe. Und mehr als das: Nicht nur gottselige Menschen für ihre eigene Person sollten sie ja sein, sondern Gottes Boten an die Anderen, Zeugen von dem, was sie erlebt und erfahren hatten. Zu diesem Amt hatte Jesus sie ausgerüstet. Bis dahin war er immer noch hinter ihnen gestanden mit seinem Rat, seinen Ermunterungen und Zurechtweisungen. Das hörte nun auf, nun sollten sie seine Jünger und Nachfolger sein ohne ihn, äußerlich ohne ihn. Gewiß ist ihnen gerade in dieser Lage erst so recht zum Bewußtsein gekommen, wie ungeheuer viel sie von ihm empfangen hatten, was das für ihr Leben bedeutete, daß ihnen dieser unvergleichliche Mann Gott so greifbar nahe gebracht hatte, und was das für die Welt, die arme, in Not und Schuld verstrickte Welt bedeuten müßte, wenn ihr Gott auch so nahe gebracht würde, wie es ihnen durch Jesus zuteil geworden. Aber mit der Größe des Geschenkes, das sie empfangen, stand dann auch die Größe der Aufgabe, an die sie nun herantreten sollten, vor ihren Augen. Und wenn das Eine sie erhob, so drückte sie das Andere nieder. Ein Gottesmensch sein, |266 ein Gotteszeuge sein in der Welt, ohne Jesus zu sehen und zu hören, wie Schweres war da von ihnen verlangt! Was für ein Wagnis war doch der einsame Weg, den sie da gehen sollten!
Ja, der Glaube ist immer ein Wagnis. Nicht nur
für die Apostel, die dort von ihrem Herrn Abschied nahmen und fortan selbständig
weitergehen mußten, auch für uns, auch für alle Menschen. Ein Mensch, der glaubt, ist
ja immer einer, der viel empfangen hat und von dem nun darum auch viel, sehr viel
gefordert wird [vgl.
Beim Glauben ist das anders. Da kann man sich nicht auf solche Kenntnis und Beobachtung stützen. Jeder Schritt ist da wieder etwas ganz Neues. Immer wieder muß da etwas da sein, was vorwärtstreibt und aufrechterhält, auch wenn gar nichts Äußeres dafür zu sprechen scheint. Ein großes Alleinsein ist der Glaube. Da heißt es: du hast eine Anregung, Trieb und Kraft empfangen, nun mußt du selber etwas sein und haben, nun machs! Und nun sollen wirs machen, ohne Gott in die Augen sehen zu können, wie wirs Menschen gegenüber zur Sicherheit tun, ohne die Hand auf ihn legen zu können wie auf ein Stück Geld, um uns zu vergewissern, daß wir nicht ins Leere streben. Ja, ins Leere streben, das müssen wir oft mit dem Glauben, nichts vor uns und nichts unter uns, nichts in uns als das Wort: ich muß, wir müssen! Z. B.: ich muß jetzt mit kindlichem Vertrauen abwarten, was das Leben mir weiter bringen wird, ich muß jetzt diese Aufgabe anpacken und zu Ende führen, so schwer sie ist, ich muß mich jetzt von dieser Gesellschaft trennen und meine Überzeugung an den Tag kommen lassen, ich muß jetzt diesen Menschen lieb haben und sein Vertrauen zu gewinnen suchen, ich muß für diese Sache eintreten, die mir Unannehmlichkeiten bringen wird und wenig Erfolg, nur weil es das Richtige ist. Immer: ich muß! und das als der einzige Grund, wie die Jünger dort auch nur wußten: Jesus hat uns ausgerüstet und gesandt! sonst ringsum Alles leer und fraglich. Das ist die Einsamkeit, das Wagnis des Glaubens. Ach, in den Augenblicken, wo wir angeregt werden, wo der Wille zum Glauben in uns erwacht, vielleicht unter dem Einfluß eines Menschen oder eines Buches oder unter dem Eindruck einer bedrückenden, außerordentlichen Lebenserfahrung, in solchen Augenblicken fühlen wir uns wohl bereit und entschlossen, vielleicht sogar freudig und begeistert, da erscheint uns Gott und das Göttliche manchmal so groß und schön, aber wie anders wird es, wenn nun der Sprung getan werden sollte, wenn nun alles Andere hinter uns zurückbleibt!
268 Wie leicht kann da die Bedenklichkeit und die Wehmut umschlagen in Unentschlossenheit und Angst! Gefährliche Augenblicke das, wo wir so zaudern: will ichs versuchen? werde ich es ausführen können? Wird es mir möglich sein, ein Christ zu sein in dieser und dieser ganz bestimmten Lebenslage? So leicht steigt da noch einmal, gerade im Moment, wo es drauf ankäme, alles Gottwidrige in uns empor, und tausend Stimmen flüstern in unserem eigenen Herzen: ach nein, lieber doch nicht! Auch für die Jünger Jesu war nun sicher ein gefährlicher Augenblick, dieser Augenblick, wo ihr Glaube einsam wurde, wo sie ohne äußere Hilfe, ohne sichtbar-greifbaren Trost vor ihrer großen Lebensaufgabe standen. Das Wort aus dem Johannesevangelium: Ich will euch nicht Waisen lassen! deutet uns an, was das für eine Gefahr war. Werden sie nun Waisen sein, Kinder, die hungern und dürsten müssen, die keinen Führer, Leiter und Erzieher mehr haben in dieser kalten, bösen Welt, nun, da Jesus ihnen äußerlich genommen war? Ja, das wäre äußerlich, menschlich betrachtet sehr wohl möglich gewesen. Der Antrieb, die Anregung, die von Jesus ausgingen, hörten auf, und damit hörte eben Alles auf, sie waren nicht stark genug, von sich aus weiter zu gehen. Wie es an manchen Orten geht, wenn ein Vater stirbt: die Familie löst sich auf, die Kinder kommen dahin und dorthin, sie hören auf, seine Kinder zu sein. Was für unendliche Folgen hätte es gehabt, wenn es den Jüngern Jesu so gegangen wäre! Nur zu mancher menschlichen Gründung und Bestrebung, auch christlichen Gründungen und Bestrebungen, ist es schon so gegangen. Auch uns ists schon so gegangen. Wir blieben nach schönen Augenblicken des Eifers, der Begeisterung schließlich doch zurück, unentschlossen, ängstlich, die rechten verlorenen Waisenkinder in der kalten Welt. Das Wagnis des Glaubens war uns doch zu groß. Die Saat war da, aber die Ernte war nicht danach. Wie viel ist uns allen schon verlorengegangen auf diese Weise!
Aber es kam anders bei den Jüngern Jesu und kann auch bei uns ganz, ganz anders
kommen. Davon redet uns das Pfingstfest, dem wir jetzt wieder entgegengehen. In dem,
was sie dort
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erlebt haben, kamen sie über den gefährlichen Augenblick hinweg, da bewährte sich ihr Verhältnis zu Jesus. Wir sagten vorhin, der Glaube sei ein
Wagnis; ja, das ist er, aber wenn dann das dazukommt, was dort für die Jünger am
Pfingsttag dazukam, dann wird er zugleich zum Allernatürlichsten und
Selbstverständlichsten. Wenn wir von jenen Männern der ersten Zeit lesen und hören,
wie sie so unbedenklich und fröhlich an ihre Aufgabe herantraten, wie wenn da gar
nichts Besonderes dabei wäre, wie sie das schwerste Leben auf sich nahmen, die
Verfolgung aller Mächtigen auf sich zogen, ohne einen Vorteil davon zu haben, immer
nur aus Gehorsam gegen ihren Meister, da erstaunen wir, da denken wir: wie
außerordentlich! das könnte ich nicht! wie Schlafwandler auf einem hohen Dach kommen
sie uns vor, diese Leute, wie
Und du kennst gewiß nicht nur aus der Bibel, sondern auch aus dem Leben Menschen, die jenes Wagnis des Glaubens wirklich gewagt haben, Menschen, die nicht zurückgeschreckt sind, die nicht gesagt haben: ach nein, lieber doch nicht! Du kennst da und dort Einen, der vielleicht schweres Leid mit einer unbegreiflichen Ruhe und Ergebenheit trägt, oder der eine saure, aufreibende Pflicht ganz bewundernswürdig auf sich genommen [hat] und durchführt, oder Einen, dem dus anspürst, daß es ihm ernst ist mit irgend einer guten Überzeugung, oder Einen, der eine ganz erstaunliche Geduld hat und bewahrt borstigen Mitmenschen gegenüber. Da staunst du auch zuerst und denkst: nein, wie ists auch möglich, so könnte ich es nicht! Da muß man schon ein ganz eigener Mensch dazu sein. Und manchmal schüttelst du vielleicht auch aus einer Art stillem Neid über solche Leute den Kopf und meinst, man müsse sicher nicht ganz normal sein, um es so zu machen. O, lerne ihn näher kennen, einen solchen Menschen, wenn du einen solchen in deiner Umgebung hast, vielleicht ist er dir näher, als du denkst, das ist etwas vom Wichtigsten im Leben, daß wir an solchen außerordentlichen Menschen (und wenn es auch vielleicht nur ein altes Frauli wäre) ja nicht vorbeigehen. Wir müssen sie kennenlernen, um unserer selbst willen. Dann sehen wir bei ihnen, wie wirs dort bei den Jüngern sahen: für sie selbst ist da gar nichts Außerordentliches dabei, sie gehen ganz still ihren Weg, sie machen ganz schlicht und tapfer ihre Sache, ohne auch nur den Gedanken daran zu haben, daß etwas Un|271gewöhnliches, daß ein Wagnis dabei sei. Wenn sie es wüßten, wäre es ja schon nicht das Rechte. Sie machen einfach, was sie nicht anders können und nicht anders wissen, sie vertrauen, sie lieben, sie hoffen, sie arbeiten, sie schlagen drein, sie dulden — Alles an seinem Platz und wenn es sein muß — aber immer gerade das, was uns merkwürdig, schwer, unbegreiflich vorkommt, gerade das, was uns halb in Bewunderung, halb in Kopfschütteln über sie versetzt. Was dir als unerhörtes Wagnis erscheint, ist ihnen selbstverständlich. Man redet gar nicht darüber. Man macht es einfach. Woher kommt es, daß sie so sind? Woher haben sie das nur?
Übrigens, jetzt darfst du aus der Bibel und aus dem Leben solcher Mitmenschen weg
auch einmal in dein eigenes Leben sehen. Du bist kein
Pfingsten antwortet uns: das geschieht durch den heiligen Geist. Vielleicht verstehen wir das Wort nicht ganz gut, gerade darum, weil es uns von Jugend an so bekannt ist. Ich will versuchen, mit einigen anderen Ausdrücken zu beschreiben, was damit gemeint ist. Der heilige Geist ist das Leben aus Gott, das hineinströmt in das Leben derer, die ihn lieb haben. Der heilige Geist ist der Geist Gottes, der Sinn und die Art des ewigen Vaters, die er seinen Kindern mitteilt. Der heilige Geist ist Gott selbst, aber Gott so, wie er zu uns kommt, wie er sich uns mitteilt und offenbart, so wie er wirkt und schafft in uns. Am Pfingstfest empfingen die Jünger Jesu den heiligen Geist, und darum waren sie in der Lage, so freudig und natürlich die große Aufgabe und Verantwortung ihres Amtes zu übernehmen. Und wenn wir den heiligen Geist empfangen, dann verwandelt sich auch uns das Wagnis des Glaubens in eine frohe, ruhige Tat.
Wir wollen hören, was Jesus selber sagte über den heiligen Geist, als er seinen
Jüngern diese Wundergabe zum Voraus verhieß. — Er nennt ihn den Tröster, der in euch sein wird. Da haben
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wir gleich die Hauptsache. Die Person Jesu mit Händen zu greifen, mit Augen zu
sehen, hatten sie fortan nicht mehr, dafür etwas in ihnen selbst. Was ist mehr:
etwas, was wir da draußen, außer uns sehen, oder etwas, was wir da in uns haben?
Jesus selbst hat ihnen gesagt: das, was einst in euch sein wird, ist mehr, als was
ihr jetzt äußerlich habt. Meinen Leib werdet ihr nicht mehr haben, und was wolltet
ihr noch damit, aber den Geist, den der Vater euch geben wird durch mich, der wird
das Licht und die Kraft eures Lebens, der wird euer Tröster sein. Ein Tröster, hat
Freilich, die Welt kann ihn nicht empfangen, denn sie siehet und höret ihn nicht. Eine sehr ernste und nötige Erinnerung. Da haben wir nun endlich einmal ein deutliches Merkmal für das, was die «Welt» ist. Man braucht und liest das Wort ja oft und versteht nicht immer, was es bedeutet. Die Frage hat uns hoffentlich auch schon zu schaffen gemacht, ob wir nicht am Ende weltliche Menschen und d. h. gottlose Menschen seien. Sieh da: «Welt» und «weltlich» das heißt: wenn man den Geist nicht empfangen kann, weil man ihn nicht sieht und hört. Also, wenn man sagt: das kann ich nicht begreifen, das ist nichts für mich, weil ich es nicht mit Augen sehen und mit Händen betasten kann, davon verspreche ich mir nichts, das bringt mir nichts ein! Das ist «Welt», das ist weltlich gedacht und geredet. Da bleibt man ewig im Zaudern, in der Angst, in der Vorsicht. Da wagt man nie den entscheidenden Schritt hinüber in die Welt Gottes, und je weniger man es wagt, desto weniger kann man es auch, desto unempfänglicher wird man. Trauriges Schicksal! Die Apostel sahen sich ganz umgeben von solchen Menschen. Die Frage mußte ja in ihnen auftauchen: warum haben die da alle um uns her, die Juden und die Griechen, nichts von dem, was wir haben, was uns bewegt und treibt und selig macht? Vielleicht hat sie die Frage manchmal beunruhigt, haben sie sich gelegentlich gefragt: Haben nicht die Anderen recht, die Vielen, viel zu Vielen da, die den Geist nicht haben, die nichts davon wissen wollen, weil sie ihn nicht sehen und hören, sind nicht wir, die Gläubigen die Getäuschten, die einem Phantom, einem Luftgespinst, nachjagen? Vielleicht, sehr wahrscheinlich haben auch wir alle etwa schon so gedacht, wenn wir um uns die Welt sahen, in der so wenig vom heiligen Geist zu spüren ist, und besonders, wenn in uns selbst jene Stimmen wach wurden, die uns sagten: ach was, es ist doch nichts, was da, wagen und glauben, wo man doch nichts sieht, nichts greifen kann. |275 Aber nein, müssen wir uns da sagen: die arme Welt, sie ists, die verliert, sie kann eben nicht empfangen, weil sie so ist, sie verschließt sich selbst gegen das Beste, was es gibt, und wir tun es, wenn wir weltlich werden. Nicht ein Fortschritt, sondern der traurigste Rückschritt ist es, wenn wir weltlich werden. Laßt uns das gesagt sein!
Und nun hat Jesus den heiligen Geist den Geist der Wahrheit
genannt. Unendlich viel müßten wir sagen, um dieses Wort erschöpfend zu erklären.
Sieh, die Apostel Jesu und alle Gläubigen und wir mit ihnen, wenn wirs sind, wir
dürfen Menschen sein, die die Wahrheit erkennen. Solche Menschen sind wir, wenn wir
Gottes Geist haben. Was für eine Wahrheit? Die Wahrheit über das Leben ganz einfach.
Klar liegt vor uns, was so vielen Anderen und uns selbst vorher dunkel und verworren
war: Wir sehen, was groß ist und was klein, was wichtig ist und was unwichtig, was
wir getrost erwarten und überwinden und auf was wir lossteuern müssen. Klein werden
uns so viele vermeintliche Bedürfnisse. Klein wird uns so Vieles, was uns, wie wir
jetzt meinen, Freude macht, sodaß wir nicht davon lassen können. Klein werden uns die
Leiden dieser Zeit [
Doch nun fragst du: wie bekommt man ihn denn? Ich möchte wohl, ich wünsche mir das
auch, das, was das Wagnis des Glaubens so leicht und natürlich macht. Es gibt darauf
nur eine Antwort. Jesus hat sie ausgesprochen: Liebet ihr mich, so
haltet meine Gebote! Wir dürfen nicht bloß warten auf das wunderbare Wehen
des Geistes. Wir dürfen nicht denken: jenes Leben aus Gott wird eines Tages in mir
entstehen und da sein. Da könnten wir arg versinken in Verzweiflung oder Sünde, wenn
wirs so machen wollten. Nein, der Weg zum heiligen Geist ist der einfache Gehorsam.
Die Jünger mußten zunächst ganz schlicht Ernst machen mit dem neuen Leben, das Jesus
ihnen zeigte. Auf diesem Weg empfingen sie dann den Geist, das Leben, die siegreiche
Kraft. Auf diesem Weg fanden sie sie dann wirklich eines Tages, am Pfingsttag,
einfach vor. Es gibt auch für uns keinen anderen Weg als den, einmal Ernst zu machen.
Wir kennen Jesu Gebote: du sollst den Herrn, deinen Gott lieben aus ganzem Herzen und
deinen Nächsten wie dich selbst [