Predigt: Matthäus 10,12-13
Wir haben die Einladung des Heilands gehört: Kommet her zu mir! [
O, ihr dürft euch nicht entschuldigen und herausreden und abwenden von dem, was für einen Christen einfach notwendig ist, etwa weil ihr meint, das sei eben unpraktisch, unmöglich, phantastisch, so mit Gott zu gehen wie die ersten Jünger des Heilands. Dieser Weg, von dem wir da an den letzten Sonntagen ein wenig gehört haben, dieser Weg, auf dem man vom Heiland her zu den Menschen kommt, um das Himmelreich zu zeigen und zu verbreiten mit Wort und Wesen und Leben in der Familie, bei der Arbeit, in der Gemeinde, dieser Weg ist wahrhaftig nicht ein Weg für ein paar sonderbare, hochbegabte, außerordentliche Leute. Die Nachfolge Jesu ist keine besondere Kunst, keine Extraleistung. Sich erfassen lassen von der Einladung und von der Aufforderung Gottes, das geschieht nicht neben dem Leben, nicht neben der Arbeit, neben dem Verkehr mit den Leuten, neben der Kindererziehung, neben den politischen Angelegenheiten, sondern gerade mitten in alle dem drin. Die Bewegung, die aus Gott stammt, ist nicht eine Bewegung für die Seelen von ein paar frommen Leuten, die dafür gerade Zeit haben, sondern eine Bewegung für die ganze äußere und innere, sichtbare und unsichtbare Welt, und es gibt da gar keinen Standpunkt, von dem aus man etwa sagen könnte: das ist unmöglich und unpraktisch. Denn die ganze Welt, die Welt der Dinge und die Welt der Geister, zu der wir gehören, ist dazu bestimmt, von Gott bewegt zu werden. Gott ist ja ihr Schöpfer und Herr. Die Gedanken, denen ein Jünger Jesu gehorchen muß, sind keine unnatürlichen Gedanken, sondern die allernatürlichsten, es sind die Gedanken, die Gott |93 selber gedacht hat, als er die Welt und den Menschen schuf, und die nur wieder zu Ehren kommen müssen. Es ist alles darauf angelegt im Menschen, seine Fähigkeiten und Kräfte und die tiefste Sehnsucht in ihm, diese Gedanken Gottes zu Ehren zu bringen, so wie sie im Wachstum und Aufbau und in der Lebensgeschichte jedes Gräsleins längst hoch in Ehren stehen. Wenn ein Mensch auf den Weg des Heilands kommt, dann wird sein Leben gerade frei und freudig, dann kommt’s bei ihm zum Vorschein, was das Leben eigentlich ist. Wenn die schöpferische, segnende Liebe Gottes uns findet, so daß wir mit ihm gehen müssen, dann gerade wird unser Dasein möglich und praktisch. Das Leben ohne Gott, das Leben, das wir haben müssen, solange wir es mit dem Heiland nicht ernst nehmen wollen, das ist phantastisch und kurios, das ist voll von Schwierigkeiten und Widersprüchen, das ist ein harter, steiniger, steiler Weg, das müßten wir eigentlich erkennen und uns gestehen, wenn wir aufrichtig wären: so geht’s nicht, so komme ich nicht weiter, das ist mir zu hoch, zu schwer, zu künstlich. Das Leben ohne Gott ist ein unnatürliches Leben für sonderbare Extramenschen. Das Leben mit Gott ist die Auflösung, die Heiterkeit, das Selbstverständliche, das lebendige Leben. Was sind wir doch für Toren, daß wir das Praktische unpraktisch, das einzig Mögliche unmöglich heißen! Was tut uns doch Gott für Türen auf nach allen Seiten, zum Einfachen, Natürlichen, Frohen, wenn wir mit ihm gehen wollen wie die ersten Jünger des Heilands! Hört nun heute, was er ihnen gesagt hat über den Verkehr mit den Leuten, und urteilt selber, ob das nicht wahr ist!
Wo ihr in ein Haus gehet, so grüßet dasselbige, und so es dasselbige Haus wert ist, so wird euer Friede auf sie kommen. Also einen Gruß hat ein Christ den Leuten zu bringen, allen Leuten, jedem Haus. Ja freilich, wer vom Heiland kommt und mit seinen Kräften ausgerüstet ist, der hat einen Gruß auszurichten. Er kommt nicht als ein Fremder zu den Leuten und nicht mit leeren Händen. Er steht unter den Leuten als einer, der etwas ist und hat und zu geben hat. Er steht unter ihnen als einer, der sie freundlich an etwas Bekanntes, Liebes erinnert. Es ist sofort ein Verhältnis zwischen ihm und den Leuten, er kennt sie und sie kennen ihn. Und dabei kommt es so gar nicht darauf an, was es für Leute sind, gute oder böse, stolze oder demütige, liebenswürdige oder unangehme. Das ist einmal ganz gleichgiltig. Ein Christ hat eben etwas für alle Leute. Denk einmal, wie das wäre, wenn du etwas für alle Leute hättest! Wenn das |94 nicht mehr so wäre wie jetzt, daß du an so vielen Menschen kalt und fremd vorbeileben mußt, daß dich so viele, viele, die um dich sind, nichts angehen, höchstens daß du viel an ihnen auszusetzen hast! Wenn du es einmal wüßtest von Allen, ganz gleichgiltig, wer und wie sie sind: sie sind mir bekannt, ich habe ihnen einen Gruß auszurichten, ich habe ihnen etwas zu sagen und zu geben, was sie angeht und was sie freuen muß! Denk einmal, wenn du so arbeiten könntest unter deinen Mitarbeitern, so zum Fenster hinaussehen, so in die Häuser gehen, so in die Kirche oder auch ins Wirtshaus, warum nicht, als einer, der etwas besitzt und auszurichten hat! Ist das nicht unser Elend, daß wir einander so gar nicht kennen, daß so Viele, Viele von uns völlig verschlossen sind gegen die Anderen, so gar nichts in sich haben, das aus ihnen heraus und hinüber will zu den Anderen? Ist das etwa natürlich und praktisch, daß wir so kalt und fremd sind untereinander? Wo ihr in ein Haus gehet, so grüßet dasselbige! Wenn ihr unter den Leuten seid, so seid bekannt mit ihnen, es gibt keine Schranken, die euch von ihnen trennen können, ihr kennt sie, und sie kennen euch, es ist zum Vornherein ein Verhältnis, und zwar ein freundliches Verhältnis da zwischen euch und den Leuten. Nicht wahr, das wäre natürlich und praktisch! Nicht wahr, wer das könnte! Wer mit Gott geht, kann das, liebe Freunde!
Denn mit seinem Grüßen richtet er ja nur seinen Auftrag aus und zeigt und bewährt die Kraft, die er empfangen hat. Dadurch unterscheidet er sich ja von den anderen Leuten, daß ihm etwas aufgetragen ist. Er lebt nicht für sich [vgl.
Ja, wer vom Heiland herkommt, wer einen solchen Auftrag hat, dem sein ganzes Leben gehört, der kann eben das, was wir für gewöhnlich nicht können, er kann mit den Leuten verkehren, er kann unter ihnen sein nicht als ein Fremder, sondern als ein Bekannter, er braucht an die Schranken nicht zu denken, die ihn sonst von ihnen trennen, er kann sich überall zu Hause, heimelig fühlen, er kann Allen etwas sein und geben. Wir machen nur immer wieder den Fehler, daß wir mit unserer eigenen kleinen Person zu einander kommen, mit unserem Selbstbewußtsein, mit unserem Rechthabenwollen, mit unseren Meinungen, mit unserer Kritik, die wir haben gegeneinander; und dann bleibt Alles fremd und kalt und unbekannt zwischen uns, dann verstehen wir einander nicht, dann entsteht immer aufs neue die verkehrte, lieblose, zerrissene Welt, in der wir jetzt leben. Es gibt eben nur eins, was die Menschen miteinander verbinden kann: das Himmelreich, Gott selber. O, wir sollten mit dem Himmelreich zu einander kommen und nur mit dem Himmelreich, als die Boten und Gesandten des Heilands einer zum anderen. Wir sollten den Auftrag übernehmen, den er uns gibt, und uns von diesem Auftrag tragen lassen und so zu den Leuten kommen. Dann könnten wir sie grüßen. So wie wir jetzt einander grüßen, verstehen wir uns nicht, wir trauen eben |96 einander doch nicht, ob es uns auch ernst sei, es ist eben gar kein rechter Gruß, wie wir jetzt aneinander vorbeigehen, nur ein gegenseitiges Winken von hohen Bergen über ein tiefes Tal hinweg. Wenn wir einander von Gott grüßen würden, dann würden wir uns verstehen. Versuch’s nur einmal, mit dem Himmelreich in dir zu den Leuten zu gehen. Das ist ja gerade eben das, wonach sie alle sich sehnen, was sie alle eigentlich meinen und suchen, das, wozu sie alle bestimmt sind. Und wie ein Stück Eisen sich bewegt, wenn ein Magnet in die Nähe kommt, so werden alle Herzen bewegt werden, wenn du zu ihnen kommst nicht im eigenen Namen, sondern mit deinem Auftrag, nicht mit deiner kleinen Eitelkeit und Laune, sondern mit dem hellen, sonnigen Himmelreich in dir. Glaub’s nur, darauf warten sie eigentlich alle, die Bösen und die Guten, es ist ihnen gar nicht so ernst mit den Mauern, die sie um sich her gebaut haben, es ist ihnen gar nicht wohl in ihrer Einsamkeit ohne Gott und in der Welt drin, sie würden von Herzen gern wie die zarten Blumen sich entfalten und der Sonne stille halten,4 – wenn du kämest, wenn du unter ihnen lebtest, um sie von Gott zu grüßen. Sie wollten gerne aufwachen, sie wollten sich gerne schämen, sie wollten gerne etwas Neues anfangen. Sie leiden ja schon lange unter ihrer Selbstgerechtigkeit und Menschenfurcht und Mammonsknechtschaft und Uneinigkeit, sie leiden schon lange unter ihrem äußerlichen, oberflächlichen Leben, das gar kein Leben ist, sie leiden schon lange darunter, daß all ihr Denken, Reden und Tun so klein, so nichtig, so vergänglich ist. Und sie möchten eigentlich erlöst sein, sie würden mit Freuden danach greifen, wenn etwas Anderes, wenn das Göttliche, Ewige einmal über sie käme so recht stark und bezwingend, wenn sie es sehen könnten nicht nur so als einen trügerischen Regenbogen, sondern als leuchtende, gewisse, aufgehende Sonne, die den Tag hineinbringt in ihr Leben und ins ganze Dorf. O wahrhaftig, die Türen stehen dir offen zu den Leuten, wenn du mit deinem Auftrag, mit dem Himmelreich zu ihnen gehen und bei ihnen sein willst. Die Leute warten auf Menschen, die sie einmal von Gott grüßen wollen. Die Her|97zen dürsten nach den Boten und Gesandten des Heilands. Und du, du kannst ein solcher Mensch sein, wenn du die Einladung und Aufforderung des Heilands hören, wenn du von ihm her zu den Leuten kommen willst. Brauchst kein Pfarrer oder Prediger zu werden, brauchst nicht einmal fromm zu werden, mußt dich nur von Gott innerlich bewegen lassen, mußt nur das Himmelreich und seine Kräfte recht stark in dir gelten lassen5, mußt dich nur nicht widersetzen, wenn der neue Mensch in dir werden und wachsen will. Dann hast du eben, wer du auch bist und was du auch sagest und tuest, deinen göttlichen Auftrag und richtest ihn ganz von selber auch aus. Stehst unter den Leuten als ein Anderer und doch als ihr Freund, kannst ihnen zeigen, was ihnen fehlt, und wirst doch nicht ihr Ankläger und Richter, sondern ihr Bruder, der ihnen mit vollen Händen zu schenken hat. Das kannst du sein, das kannst du werden.
Und wenn du das sein willst, was du sein kannst, dann geschieht etwas um dich herum. Euer Friede wird auf sie kommen! Auf die Leute nämlich. Glaub’s nur ja nicht, lieber Christ, wenn man dir sagt, es nütze doch nichts, ein Christ zu sein unter den Anderen, aufrichtig unter ihnen zu leben, mit ihnen zu reden, an ihnen zu handeln als das, was du eigentlich bist. Das Himmelreich in dir einmal leuchten zu lassen aus dem Verborgenen durch unerschrockenes Treusein, den Mund auftun, seinen Weg gehen dem Ziel zu, manchmal auch schweigen und sich zurückziehen können, oft durch Kämpfen und Leiden – glaub’s nur ja nicht, das alte Märlein: es nützt doch nichts! Es nützt nichts, weil wir es noch gar nie recht probiert haben. Es nützt nichts, weil wir noch gar nie im Ernst und mit Treue und Freudigkeit des Heilands Boten und Gesandte gewesen sind unter den Leuten. Fang nur einmal an damit, die Leute von Gott zu grüßen!
98Der Friede muß auf sie kommen. Sieh, du bist lange genug menschlich, kleinlich, eitel, empfindlich gewesen mit ihnen, und so lange konnte eben auch nur der Unfriede auf sie kommen. Du hast lange genug bloß rechthaben wollen gegen sie, und so lange kam eben nur deine Rechthaberei auf sie und ergriff sie, und du hast, und wenn du zehnmal recht hattest, den großen Weltstreit nur ärger gemacht durch dein Recht. Du bist lange genug der Fromme, der Gottesfreund gewesen unter ihnen mit deinen strengen, gläubigen Ansichten und hast ihnen nicht Gott gezeigt, sondern deine frommen Meinungen und Künste und hast sie dadurch noch von Gott entfernt, nun laß einmal die Bruderliebe brennen, die Gott in dir schafft, laß sie nun einmal merken, daß Gott groß ist und nicht klein, lebendig und nicht tot, ein Vater aller Menschen und nicht der Schutzpatron einer kleinen Clique, der Schöpfer des Lebens und nicht ein Spielverderber, ein Gott der Freude, der Kinderfreude und nicht ein grämlicher höchster Schulmeister, ja laß sie merken, an dir merken, wie Gott ist, an den du ja glaubst, den du ja rühmst, zu dem du ja betest, den du ja den Herrn nennst.|
Fang nur einmal an, du kannst es ja, sie von Gott zu grüßen, wenn du aus der Kirche kommst, daß sie’s merken müssen: du bist nicht nur beim Pfarrer gewesen. Fang nur heute damit an, mit den nächsten tausend Worten, die du reden wirst, wenn du von hier weggehst, den Anderen das zu zeigen, was eigentlich und am tiefsten in dir ist und was sie ja alle kennen und liebhaben und begehren müssen, weil sie alle zu Gott gehören. Fangt an damit in den Familien und in den Fabriken und wo ihr hingeht, so zu sein, wie man ist, wenn man vom Heiland kommt, und dann seht, ob nichts geschieht, ob nicht euer Friede auf sie kommt. O nein, dieses Hervorbrechen hat das Volk Gottes hier doch nicht gewagt. Gejammert, gescholten, gerichtet, kritisiert, die Achseln gezuckt haben wir genug, aber wir haben die Leute noch nicht von Gott gegrüßt. Wenn wir’s tun werden, dann werden sie auch etwas merken. Es muß ihnen dann auffallen, daß es eigentlich viel einfacher ist, den geraden Weg Gottes zu gehen als alle unsere krummen Menschenweglein. Sie müssen dann merken, daß sie sich in viele Mißverständnisse eingesponnen hatten, wenn sie sich so wehrten gegen Gott und sein Licht. Sie müssen dann eben jene Entdeckung machen, daß das Leben mit Gott und unter seinen Geboten das praktische, das mögliche Leben ist, das Leben, das man leben kann. Es wird ihnen einleuchten, daß man wöhler dran ist, wenn |99 man nicht mehr für sich selber da sein muß, sondern für Gott. Es wird sie gelüsten, auch so einen großen Auftrag zu bekommen, der einen dann wieder trägt, wie eine große Welle ein kleines Schifflein trägt. Sie werden danach Verlangen bekommen, auch in den Dienst einer Sache zu treten, die die Ihrigen zu so freien, sicheren, tapferen Menschen macht. Und sie werden das alles nicht nur merken, sondern es wird von dir etwas zu ihnen hinübergehen, aber nun nicht Unfriede, Hochmut, Rechthaberei, Empfindlichkeit, wie sie sonst hin- und herfliegen zwischen den Menschen, sondern Freude, Freiheit, Vertrauen werden sie anfangen zu spüren, nur weil du sie von Gott gegrüßt hast. Etwas Anderes als das Gewöhnliche wird in ihnen zu wachsen anheben, nur weil du eben tapfer und lieb als ein Anderer zu ihnen gekommen und unter ihnen gewesen bist. Das Eisen wird sich eben wirklich regen und zuletzt einen großen Ruck tun, wenn du mit deinem großen Magnet von göttlicher Größe und Liebe in die Nähe kommst. Das Eis wird schmelzen, wenn du deine Gottessonne leuchten lässest, und es wird Frühling werden. O was könnten für Wunder geschehen, wenn wir einmal Christen werden wollten, nicht nur so steife, gefrorene Christen7 wie jetzt, sondern Christen, die die Sonne scheinen lassen. Ein ganzer Strom von Frieden ist bereit, der von ihnen ausgehen möchte zu all den unruhigen Herzen, die jetzt noch die falsche Ruhe suchen, unter all die Dächer, unter denen man jetzt noch nichtiges Glück begehrt und pflegt, hinein in so viele Verhältnisse von Mann und Frau, Eltern und Kindern, Vorgesetzten und Arbeitern, die jetzt noch voll Torheit und Unwahrheit sind. Wieviel Schranken zwischen den Menschen warten nur aufs Umfallen, wieviel Stacheldrähte, die zwischen uns sind, wollen nichts lieber als zerschnitten sein, wieviel Schwerter begehren nichts mehr, als zu Pflugscharen zu werden und Spieße zu Sicheln, wie es der Prophet geweissagt hat [
Aber das alles wartet eben auf die Leute, die es haben wollen. Von selber kommt das nicht. Vom Himmel herunterschneien läßt Gott das |100 nicht. Sondern das muß werden und wachsen in den Leuten. Das läßt Gott dadurch kommen, daß die Leute aus gewöhnlichen Leuten zu Gottesleuten werden. Und dazu braucht er eben seine Christen. Dazu ist der Heiland in die Welt gekommen und wirbt und sucht seine Jünger und sendet sie aus. Dazu müssen sie in die Häuser gehen und unter den Leuten leben und die Leute von Gott grüßen. Haben wir das schon getan, liebe Freunde? Vorher dürfen wir nicht sagen: es nützt nichts!
- Nr. 235 «Ich weiß, woran ich glaube» von
E. M. Arndt , Strophen 1-3 (GERS [1952] 268, 1; EG 357,1-2 mit Textabweichungen, Strophe 3 findet sich im EKG 278,3) - Nr. 168 «O daß doch bald dein Feuer brennte» von
G. Fr. Fickert die Strophen 5-8 (GERS [1952] 337,5-8; EG 255,5-8)