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Concilium Chalcedonense (451)

Concilium Chalcedonense (451): Das vierte der sieben ökumenischen Konzilien der Alten Kirche; seine Entscheide sind in der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen als unfehlbar anerkannt und stehen auch in den protestantischen und anglikanischen Kirchen in Geltung. Ein Ergebnis dieses Konzils war die Annahme eines neuen Glaubensbekenntnisses, des „Chalcedonense“.

Fundstellen im Text 2

  • Evangelium und Gesetz 1935

    … halt des Evangeliums». ↩ -x Mskr. : «Gottes Gnade». ↩ -y Fehlt im Mskr. ↩ -z Fehlt im Mskr. ↩ 44 Anspielung auf das Bekenntnis des Konzils von Chalcedon ( 451 ), in dem das Verhältnis von göttlicher und menschlicher Natur Jesu Christi als «unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar» beschr …

  • Gespräch im Seminar von Peter Brunner 18. Juli 1952

    … lte Bewegung: von der welthaften Gestalt des Wortes Gottes zu seinem göttlichen Gehalt und zurück.» ↩ 37 Nach der Formulierung des Konzils von Chalkedon (451) wird Christus «in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt, unteilbar erkannt» ( DH 302 📖 ). ↩ 38 Zur Herleitung des Begriffs « E …