Röm. 9,22–23
Röm. 9,22–23
22Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis; 23auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit,
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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9. Kapitel: Die Not der Kirche
1922
… tiger zu seinem Recht kommen als in der Erkenntnis der schlechthinigen Relativität (Bezogenheit!) des Menschen Gott gegenüber? 488 V. 22‒23 Wir kehren zum Hauptthema zurück: Wenn nun aber Gott mit großer Geduld die dem Verderben geweihten Gefäße des Zorns erträgt – mit dem Willen, seinen …
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11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche
1922
… , k- in dem er seine souveräne Freiheit betätigt, in dem er sich selbst kundgibt, in dem -k er die Versöhnung der Welt vollzieht ( 9,22–23 ), eben darum aber keine letzte Gegebenheit, kein metaphysisches Zweites neben seiner Gerechtigkeit und Herrlichkeit, sondern nur die in der Zeit se …