Röm. 8,38
Röm. 8,38
38Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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1. Kapitel: Eingang
1922
… 78 wollte, entstehen nun gerade jene mittelbaren, abgeleiteten, indirekten, herrenlosen Gottheiten, Kräfte, Mächte und Gewalten ( 8,38 ), die das Licht des wahren Gottes verfärben und verdunkeln. Nirgends mehr Mittelbarkeiten als im Reiche der romantischen Unmittelbarkeit ( Indien ! …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… usstheiten, Grundsätzlichkeiten, Rechthabereien, Prinzipien, -ismen als solchen, allen «Fürstentümern, Mächten und Gewalten» [vgl. 8,38 ; Eph. 1,21 ] als solchen. «Jedermann unterziehe sich!» bedeutet also: Jedermann bedenke, wie falsch die menschliche Rechnung als solche ist: Wir kö …