Röm. 8,24–25
Röm. 8,24–25
24Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man sieht? 25So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Predigt: Römer 8,24-25
9. Mai 1915
182 271 Safenwil , Sonntag, den 9. Mai 1915 Römer 8,24–25 Wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man siehet, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man siehet? So w …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… cht unser Hoffen zur ethischen Handlung? Die Freude! Hoffen heißt Nicht-Sehen, Entbehren, leere Hände haben, vor dem Nein stehen ( 8,24–25 ). Im vollen Gegensatz dazu ist Freude Gegenwart, Besitz, Nicht-Warten, schon Haben! Freude in der Hoffnung heißt: in bc der Hoffnung, ohne zu sehen …